Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Menschen in Deutschland demonstrierten 2006 bei einem Besuch von Vladimir Putin mit Bildern der ermordeten Journalistin Anna Politkowskaja in der Hand.
Russische Ermittler haben einen Polizeioffizier im Ruhestand offiziell der Mitwirkung an der Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja im Jahr 2006 beschuldigt. Der Verdächtige soll geholfen haben, den Mord vorzubereiten.
Elf Monate nach der Festnahme des Mannes sei nun Anklage gegen ihn erhoben worden, erklärte der Leiter des Ermittlungsausschusses, Wladimir Markin, am Montag. Zuvor hatten Ermittler erklärt, der damalige Oberstleutnant habe Politkowskaja beschattet, um den mutmaßlichen Schützen zu helfen.
Wunder Punkt: Tschetschenien
Die Kreml-Kritikerin war am 7. Oktober 2006 im Aufzug ihres Hauses erschossen worden. Politkowskaja war vor allem durch ihre kritischen Berichte über den Krieg in Tschetschenien bekannt geworden.
Der Mord warf ein Schlaglicht auf die Gewalt gegen Journalisten in Russland. Dabei wurde immer wieder auch die Frage aufgeworfen, inwieweit Regierungskreise in diese Taten involviert sind. Sechs Männer wurden wegen des Mordes an Politkowskaja angeklagt, wer die Tat in Auftrag gab, liegt indes weiter im Dunkeln. (red, APA, 16.7.2012)
Auslandskorrespondenten zu größerer Wachsamkeit aufgerufen
Ministerpräsident sprach von Desinformation
"Hora H" schreibt über Kriminelle, Korruption und Verbrechen und verbreitet auch Bilder der Betroffenen
ROG: "Journalistische Quellen systematisch auszuforschen, gefährdet die Kontrollfunktion der Presse in einer Demokratie"
Internet noch einmal verlangsamt - "Regeln" für den Urnengang in allen TV-Programmen
Vorwurf: Verstoß gegen Sendeprinzipien und Gefährdung der moralischen Entwicklung der Bevölkerung
Mehr als 100.000 Dollar für ganzseitige Annonce gesammelt
Reporter retteten sich in UN-Stützpunkt
Drohungen von Regierungsseite mehren sich im Vorfeld der Präsidentenwahlen
#freemyinternet: Lizenzvergabe an Nachrichtenportale als Staatszensur kritisiert
Nils Muizniek: Aufgrund von Meinungsäußerung Inhaftierte müssen freigelassen werden
Staatsmedium berichtet über "Missbrauch demokratischer Freiheiten"
Bei umkämpfter Stadt Al-Qusair getötet
Satellitenschüsseln und Fernsehantennen nur noch mit behördlicher Genehmigung
Neu an die Macht gekommene Regime gehen noch schärfer als frühere gegen Journalisten vor. Weltweit kamen so viele Medienleute ums Leben wie seit fünfzehn Jahren nicht. Die Schutzorganisation IPI berät die Lage der Pressefreiheit derzeit in Amman
Änderung der Medien-Richtlinie verlangt
Menschenrechtler sprechen von "Einschüchterung"
US-Nachrichtenagentur klagt über sinkende Auskunftsfreudigkeit
Justizministerium registrierte AP-Telefonate - Schon werden Stimmen laut, die Justizminister Eric Holder den Rücktritt nahelegen
Schließung von zehn Satelliten-Fernsehsendern - Aufruf zur Achtung der Medien- und Meinungsfreiheit
Seit November fehlt von James Foley jede Spur
Zwei in Syrien getötete Journalistinnen posthum mit Preis geehrt
Reporter ohne Grenzen Österreich will Journalistinnen und Journalisten in der Türkei unterstützen
Muslimbruderschaft, Syriens Al-Nusra-Front, Chinas neuen Präsidenten, bewaffnete Gruppen in Pakistan und Extremisten auf den Malediven stellt Reporter ohne Grenzen am Tag der Pressefreiheit an den Pranger
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.