Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter erwartet von der Korruptionsstaatsanwaltschaft, dass die Causa rund um die offizielle Wahlinformationsbroschüren des Innenministeriums bei der EU-Wahl 2009 erneut geprüft wird. Da die Staatsanwaltschaft im Falle der BZÖ-Wahlkampfbroschüre aus dem Kärntner Landtagswahlkampf 2009 tätig wurde, müsse sie die Ermittlungen auch in der Innenministeriums-Causa wieder aufnehmen - denn man müsse mit gleichem Maß messen, erklärte Kräuter seinen Vorstoß in der "Kronen Zeitung" vom Wochenende gegenüber der APA. Der Fall war im Vorjahr zu den Akten gelegt worden.
Kräuter hatte im Sommer 2009 bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung gegen die ÖVP wegen des Verdachts des Missbrauchs der Amtsgewalt eingebracht. Der Grund: Das amtliche Informationsmaterial des Innenministeriums soll nahezu ident mit den Sujets der Inserate von ÖVP-Spitzenkandidat Ernst Strasser bei der EU-Wahl gewesen sein. Der vom Innenministerium an alle Haushalte verschickte offizielle Wahlfolder sei "anscheinend von der Werbeagentur Ernst Strassers entworfen und anschließend vom BMI als offizielles Informationsmaterial übernommen worden", hieß es damals in der Sachverhaltsdarstellung.
"Haarsträubende Begründung"
Der Fall war im Vorjahr eingestellt worden - mit der Begründung, dass in der Werbung des Innenministeriums der objektive Informationsgehalt überwogen habe. Für Kräuter eine "haarsträubende Begründung". Darüber hinaus sieht er vor allem durch den aktuell geprüften Fall der Kärntner Wahlbroschüre Handlungsbedarf: "Nachdem ja mit gleichem Maß zu messen ist, gehe ich davon aus, dass noch einmal geprüft wird", so Kräuter.
Eine neue Anzeige will Kräuter aber nicht einbringen - die Staatsanwaltschaft müsse von sich aus tätig werden. Man könne seine Wortmeldung auch als "Anregung" für Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) sehen. (APA, 16. 7. 2012)
Maria Vassilakou, Wiener Grünen-Chefin, und Tiroler Grünen-Oberste Ingrid Felipe diskutieren über Einordnungen
Sonderparteitag in Klagenfurt - 55 von 60 Delegierten dafür - "Wiedervereinigungsparteitag" am 28. Juni
Der ÖGB genieße über Gebühr Einfluss, beklagt Frank - zu Recht? Ein Faktencheck
Maria Buchmayr zur neuen Landessprecherin gewählt - Nachfolge für Rudi Anschober
Die Koalition streitet über Entwicklungshilfe, der Kanzler antwortet zu Steuerflucht und Demokratie
"Hat mit Strache-FPÖ nichts zu tun" - Kein Schuldennachlass Rumpolds und kein "System Haider"
Schwarze Anliegen müssen ausverhandelt und grüne No-Gos aus dem Weg geräumt werden
Sportnachmittage, Leistungschecks und Abzeichenerwerb geplant
Die Wiener SPÖ-Politikerin und Integrationssprecherin Nurten Yilmaz wird voraussichtlich die zweite türkischstämmige Nationalrätin
Tiroler Landtag konstituierte sich - Van Staa bleibt Landtagspräsident
Vom einstigen Schmelztiegel Wien sind bloß Namen geblieben, sagt der Sozialhistoriker Michael John
Einigung von SPÖ und ÖVP - Opposition noch nicht zufrieden
Stagnation im Vorjahr - 519 Tathandlungen
Hat sich die Regierungsarbeit für die ehemalige Protestpartei gelohnt? Eine Bilanz über Grün in Wien
Patzelt fordert Gleichstellung Homosexueller und Heterosexueller
Staatsekretär Lopatka will den Extremsportler nicht vor dem Fiskus geschützt haben
Streit um Lehrpraxis - Stöger: Ärztekammer soll unterzeichnetes Konzept umsetzen - Wechselberger: Konzept des Ministers derzeit "nichts wert"
Initiativantrag soll im Juni eingebracht werden - Umgang mit staatsnahen Unternehmen noch offen
"San S' froh, dass Sie überhaupt eine Arbeit haben": Viele erwerbstätige Mütter finden laut einer neuen Studie nach der Karenz nicht mehr in einen gleich dotierten Job zurück - im Gegensatz zu den Vätern
Kogler sieht Finanzrahmen bedroht - Regierung verschweige angesichts des Wahljahres die korrekten Daten
Kinder und Menschen mit Lernschwierigkeiten als Zielgruppe - Auf Initiative von VP-Behindertensprecher Huainigg
SPÖ wollte im Ausschuss nicht gegen ÖVP stimmen und will Koalitionspartner noch überzeugen
Über Reime, Wahlkampfzeiten und Bienen - Die Zitate der Woche
Exklusive Artikel und Einblicke hinter die Kulissen der Politik-Redaktion
"kräuter, der zwerglenin für geistig bedürftige" (herr stadler-bzö, nr, 06-12-2011)
man konnte von herrn stadler halten was man wollte, aber eine treffendere beschreibung für den staatlich subventionierten ORR mag. kräuter hat noch keiner gefunden.
warum soll die sta ein verfahren neu aufrollen, wenn keine neuen infos oder neue anzeigen erbracht werden ("Eine neue Anzeige will Kräuter aber nicht einbringen - die Staatsanwaltschaft müsse von sich aus tätig werden.")?
"Man könne seine Wortmeldung auch als "Anregung" für Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) sehen."
aha, ich dachte, die spö ist gegen das weisungsrecht der jm an die sta?
herr kräuter vertritt iq-mäßig wirklich den untersten level im nr, auf augenhöhe mit laura1 ...
von Herrn Kräuter - aber was Sie betrifft, ZKK, sieht es eher schlechter denn besser aus:
Denn was KÖNNTE wohl der Grund sein, dass eine Staatsanwaltschaft die bereits im Jahre 2009 fest in den Händen der ÖVP war,
keine Ermittlungen gegen eine ÖVP Spitzenfunktionär aufnehmen möchte - sondern sich vielmehr zu dessen Verteidigung verpflichtet sieht?
Bitte nachdenken, ZKK.
So geschehen in der Klagenfurter Staatsanwaltschaft und dem OLG Graz! Wenn das kein Amtsmissbrauch (Klagenfurt u. Graz haben sich geweigert ein unabhängiges Gutachten einzufordern) und Justizskandal ist, was dann liebe Frau Karl??!!
da braucht er noch jahre dazu, wenn überhaupt, seine frage bzgl. westenthaler, hatte sich doch längst überholt, petzner hatte doch schon vorher gesagt, dass er zurück treten würde, sind ja echte schauspieler unsere "moderatorinnen", wie entsetzt sie oft schauen können, alles nur theater, wier vieles in österreich, kritisieren trauen sich die österreicher gar nicht, sie haben es nie gelernt, kuschen war aber ein hauptfach
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.