Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Zappy, das XBMC-Maskottchen freundet sich mit Android an.
Die freie Medienzentrale XBMC erfreut sich nicht nur großer Beliebtheit, sie ist mittlerweile auch auf einer Fülle von Plattformen erhältlich: Neben Windows, Linux und Mac OS X zählen dazu auch Apple TV und iOS - und nun folgt ein weiterer Eintrag in diese Liste.
Android
Wie die EntwicklerInnen des XBMC-Projekts in einem Eintrag auf der eigenen Webseite verkünden, soll XBMC künftig auch unter Android seine Arbeit verrichten. Ziel sei es dabei vor allem, den Weg für die XBMC-Nutzung auf besonders kostengünstiger und platzsparender Hardware zu ebnen, heißt es in einem Blog-Posting.
Performance
Derzeit ist die Entwicklung allerdings erst an einem recht frühen Punkt angelangt, entsprechend sind noch diverse Defizite in Kauf zu nehmen. So hat man die Entwicklung vorerst auf die XIOS SD Settop-Box von Pivos konzentriert, dies nicht zuletzt, da das Unternehmen die Portierung gesponsert hat. Dies bedeutet vor allem, dass die Hardwarebeschleunigung bei den meisten Android-Geräten noch nicht funktionstüchtig ist, was zu einer suboptimalen Performance führt.
Beta
In logischer Konsequenz bietet man derzeit auch noch keine fix zusammengestellten Pakete an, Interessierte müssen sich also entweder den Source-Code selbst kompilieren, oder ein passendes APK von anderer Stelle besorgen. In den kommenden Wochen will man dann allerdings damit beginnen, offizielle Beta-Pakete zum Download freizugeben. Auf Input der Community hofft man nicht zuletzt, was das Interface der Anwendung betrifft, immerhin ist dieses typischerweise ganz auf große Bildschirme ausgelegt - und insofern für die Nutzung auf einem Smartphone nur begrenzt geeignet. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 16.7.2012)
Link
4,5-Zöller mit Quad-Core-Prozessor kommt im Juni auf den Markt
Erstes Foto aufgetaucht – Smartphone soll wasser- und staubdicht sein
"Schichten"-System soll Anpassbarkeit an unterschiedliche Hardware verbessern
Im Herbst kommt das Fairphone auf den Markt - vollständig fair produziert ist es allerdings noch nicht
Faire Arbeitsbedingungen und Verzicht auf viele umweltschädliche Materialien
Das Medias X N–06E kommt im Juni auf den Markt - die Quad-Core-CPU wird mit Wasser gekühlt
Googles Betriebssystem mittlerweile auf fast drei Viertel aller neuen Geräte
Ab 26. Juni wird das Smartphone in den USA verkauft - Vorerst kein Europastart
Im Jahr 2012 hatte Google erst 400 Millionen aktivierte Android-Geräte gemeldet
Blackberry stellt sich damit dem wachsenden Druck erfolgreicher Dienste wie WhatsApp
Großes Update für Play Services bringt nicht nur Spiele-relevantes - "People Details" und "Location Reporting" ebenfalls per Sync
Das totgesagte Facebook-Smartphone von HTC ist laut AT&T aber noch nicht gefloppt
Neues Modell mit 4,6-Zoll-Display, 13-Megapixel-Kamera und LTE
Soll Kommunikation mit den NutzerInnen erheblich verbessern
An diesem Tag könnte das erste Gerät mit Sailfish OS präsentiert warden
Lagerbestände gehen zurück und Preise fallen - Smartphone soll mehr Speicher und LTE bekommen
Display mit 1.920 x 1.200 Pixel, schnellere CPU, Android 4.3 - Soll schon kommende Woche präsentiert werden
Session-Planung für TeilnehmerInnen, Video-Streams für zuhause Gebliebene
Input der Community hofft man nicht zuletzt, was das Interface der Anwendung betrifft, immerhin ist dieses typischerweise ganz auf große Bildschirme ausgelegt - und insofern für die Nutzung auf einem Smartphone nur begrenzt geeignet"
Erklärung bitte.
Ich denke doch, der Hauptzweck XBMC für Android wird nicht die Smartphone Benutzung sein, sondern XBMC über MHD/HDMI auf dem TV zu bedienen?!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.