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Diese Blüte ging der Deutschen Bundesbank ins Netz. Besonderheit sind die kyrillischen Schriftzeichen, die sinngemäß bedeuten: nicht als Zahlungsmittel einsetzen.
Wien - In Österreich sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2.951 Euro-Fälschungen aus dem Verkehr gezogen worden, knapp 300 mehr als im ersten Halbjahr 2011. Der dadurch verursachte Schaden beträgt 202.310 Euro, 7,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Das gab die Nationalbank (OeNB) am Montag im einer Aussendung bekannt.
89 Prozent der Fälschungen waren 50-, 100- und 20-Euro-Banknoten. Fast die Hälfte der "Blüten" wurden in Wien und Tirol sichergestellt. Trotz des Anstiegs bleibe Österreich eines der Länder mit dem geringsten Falschgeldaufkommen im Euroraum, erklärte die OeNB. Der heimische Anteil an den Fälschungen liegt demnach bei 1,2 Prozent. Im gesamten Euroraum wurden im ersten Halbjahr 251.000 Euro-Imitationen aus dem Umlauf sichergestellt, rund 15 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2011. (APA, 16.7.2012)
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2.951 hunderter ergäben 295.100 Euro Schaden
2.951 fünziger ergäben die Hälfte
also wie viele hunderter und wieviele Fünziger sind zusammen 2.951 Banknoten zu einem Wert (Schaden) von 202.310 Euro?
eventuell 1.095 hunderter und 1.855 fünfziger und eventuell 2 Zwanziger?
...... in meinem Börserl finde, gehe ich brav zur Bank oder Polizei und gebe es ab!
Ich versuche natürlich nicht, die Blüte wieder unter das Volk zu bringen!
Zum Beispiel bei der lieben, alten, halb blinden Kiosk-Frau! Oder beim Kebabstand!
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