Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Mit der Accenture Campus Challenge können sich Studierende technischer und wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge aus Österreich, Deutschland und der Schweiz messen. In diesem Jahr war das Thema "Web 2.0-Enter prise" Die Aufgaben im Bereich Managementconsulting war, ein unternehmensweites Programm zu erarbeiten, das mithilfe sozialer Onlinedienste für die Wertschöpfungskette eines Telekommunikationsdienstleisters genutzt werden kann. Technikstudierende sollten eine IT-Lösung erarbeiten, die es dem Unternehmen ermöglicht, Web-2.0-Anwendungen für die Entwicklung neuer Produkte einzusetzen.
Den Sieg in der Kategorie "Managementconsulting" holten sich Christina Assl, Stefan Dreisiebner, Katja Hubmann und Anja Mali von der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihr Konzept "fenetres" ist eine Social-Media-Plattform, die alle Vorteile von Enterprise 2.0 abdecken soll. In der Kategorie "Technologie" setzen sich Alexander Brandl, Aysin Köran, Jasmin Brakmic, Semir Rahic und Ahmet Sehalic von der Universität Wien mit "MARS3 - Mobile Maintenance and Repair Service Support System for Android", einer Web-2.0-Lösung für die Wartung von Fertigungsmaschinen, durch. Beide Teams nehmen am Finale in Frankfurt teil. (red, DER STANDARD, 14./15.6.2012)
Lange Zeit mussten sich Verantwortliche von Förderprogrammen Kritik gefallen lassen
Zahlreiche Initiativen und Projekte sollen jungen Frauen technische Berufe und MINT-Fächer schmackhaft machen
Am Campus Vienna Biocenter läuft dieses Jahr das Doktoratsprogramm Chromosomendynamik an
Der Schaden, der durch Cyberkriminalität entsteht, ist enorm, das Bewusstsein über die Gefahren der virtuellen Arbeitswelt noch nicht ausreichend ausgeprägt
Neuer Master an der FH Campus Wien
Techniker sind am Arbeitsmarkt gefragt. Eine Studie hat die Wertschöpfung ihrer Absolventen und ihre Bedeutung erhoben
Auch wenn Österreich nicht die Raumfahrt-Nation schlechthin ist, tut sich in der Weltraumforschung auf heimischem Boden einiges
Der Arbeitsmarkt für Techniker wird zunehmend heterogener, die Suche nach geeigneten Mitarbeitern komplexer
Löhne steigen im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent - Frauen verdienen weniger als ihre männlichen Kollegen
Einsparungen, Prekarisierung und strenge Hierarchien belasten Jungforscherkarrieren - Lehre statt Forschung oft Realität, so der Tenor bei einer Diskussion
Technische Fachkräfte werden am Arbeitsmarkt stark umworben - Diese Not lenkt die Initiativen der Firmen besonders stark in Richtung Frauen
Der Forschungsbedarf im Nanobereich ist grundsätzlich groß. Besonders die Frage des Risikos bleibt aber bis heute weitgehend ungeklärt
Die Chemikerin Heidrun Halbwirth im Gespräch über Auszeichnungen, "Drittmittel-Frauen" in der Forschung und das Jonglieren zwischen Laborarbeit und Antragschreiben
Das nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk im Tullnerfeld dient heute als Schulungsstätte. Eigentümer EVN sieht die Trainings als Beitrag für die Sicherheit der Nuklearenergie.
Der Salzburger Geoinformatiker Bernd Resch steht am Anfang einer vielversprechenden Karriere. Mit derStandard.at sprach er über seine Forschung und Entwicklung
Welche Fertigkeiten sollten Mitarbeiter im technisch-wissenschaftlichen Bereich aufweisen? derStandard.at hat sich bei vier führenden Unternehmen umgehört
Was muss ich wissen, worüber muss ich mir klar sein, wenn ich in den Life-Sciences reüssieren will?
Knapp die Hälfte aller heimischen IT-Unternehmen hat Personalbedarf
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.