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vergrößern 500x335Die Villa in Wien-Hietzing war von den Klestils im Jahr 2003 um 1,17 Millionen Euro gekauft worden.
Wien - Keine offensichtlichen Einbruchsspuren waren nach dem sonntäglichen Einbruch in die Villa der österreichischen Botschafterin in Moskau, Margot Klestil-Löffler, in Wien-Hietzing zu bemerken. Laut "Kurier"-Bericht (Montag) gab es weder an den Fenstern noch an den Türen Auffälligkeiten. Das Landeskriminalamt Wien tätigte laut Polizei bereits Ermittlungen, nähere Details zu dem Vorfall wurden am Montagvormittag keine bekanntgegeben. Meldungen, wonach das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in diesem Fall eingeschalten wäre, wurden dementiert.
Klestil-Löffler, Witwe des 2004 verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, befindet sich derzeit im Ausland. Ende Jänner 2003 haben der damalige Bundespräsident und seine Frau die Altbau-Villa in Hietzing gemeinsam erworben. Vorheriger Besitzer waren die Vereinigten Staaten. Der Kaufpreis lag bei 1,17 Millionen Euro. Das Grundstück hat eine Größe von 1.472 Quadratmetern, die Wohnfläche wurde mit 594 Quadratmetern angegeben. (APA, 16.7.2012)
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nur das womit ich die polizei gleichsetze:
kommt zum tatort wenn schon alles vorbei ist (einbruch, schlägerei, schießerei,...)
ist gscheid wenns darum geht leute zu belehren (sie sind um 5 kmh zu schnell gefahren ...)
kümmert sich um kleinigkeiten anstatt wirklich der bevölkerung zu helfen (siehe aushebung eines marihuana anbaus)
wie wärs mal mit einsatz...aber mehr als gscheid in der uniform dastehen kann man anscheinend nicht erwarten ...
deswegen ist mir der kontakt mit der polizei in jeder materie einfach zuwider...
na a witz... polizei kommt nach der tat, wie ungewöhnlich.. hättens gerne eine polizei a´la "minority report"?
ja natürlich, es sind immer "nur 5 km/h"... sie sind ja sooo heilig..
die polizei vollzieht gesetzliche aufträge, ... wenn morgen canabis legalisiert wird, wird das den meisten polizisten sowas von wurscht sein, aber bis dahin ist das zu verfolgen...
womit würde denn der bevölkerung geholfen? ein großteil der amtshandlungen, besonders in Wien, bestehen in Hilfeleistungen, wovon sie aber keine Ahnung weil keinen Einblick haben...
tja, damit werden wir leben müssen und auch können..
und es wurde schön gezeigt, dass es ihnen gar nicht um ihre erste frage ging...
... denke ich eher an versicherungsbetrug als an einen von dritten verursachten schaden.
detto als die "Datscha" eines bankdirektors in Tirol wegen "funkenflugs" - in seinem beisein - nahezu abbrannte.
das wird dann nach öffentlichem bericht gegenüber dem schadensreferenten analog zu der von Zilk gegenüber der Wr. Städtischen Versicherung geäußerten bekümmerung geregelt: "geh' habt's ned an dachboden für den hrn. finanzminister."
ich würde lieber im orf-konsumentenmagazin "help" einen bericht hören, wo ein polit-promi sich beschwert, weil ihm/ihr die versicherung nicht den vollen schaden refundiert...
ob sie sich schlafend stellen sollte, wie die Polizei es empfiehlt ("die meisten Täter vermeiden es, schlafende Bewohner zu wecken") oder nicht, wie es die Polizei ebenfalls empfiehlt ("damit man nicht vom Täter im Schlafzimmer überrascht wird").
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