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Die Motorhaube des Wagens befand sich bereits auf den Gleisen (Symbolbild).
Salzburg - Beherzte Augenzeugen haben gestern, Sonntag, am Nachmittag eine betrunkene Autofahrerin bei einem Bahnübergang in Bad Vigaun (Tennengau) vor einem schweren Unfall bewahrt. Die 51-Jährige hatte ihren Wagen wegen des Rotlichts zwar noch angehalten, die Motorhaube befand sich aber bereits auf den Gleisen und der Schranken war hinter ihr schon geschlossen. Zwei Fahrzeuglenker verhinderten eine Kollision mit einem Güterzug: Sie zogen die Frau aus dem Pkw und fuhren ihn von den Gleisen.
Die Lenkerin, die aus dem Flachgau stammt, hatte offenbar gar nicht bemerkt, dass der Schranken hinter ihrem Fahrzeug niedergegangen war. Nach ihrer Bergung musste sie einen Alkotest absolvieren. Sie hatte 2,14 Promille im Blut. Bei dem Zwischenfall auf der B159 wurde niemand verletzt. (APA, 16.7.2012)
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ist das jetzt die was wäre wenn gewesen geschichte???? eine andere meldung zum tage: jeden tag haben zig heurige und buschenaschanken geöffnet. kultur dort issts und saufts und dann mit dem auto hoam....schön wärs wenn die polizei einmal vor so einem auschank kontrollieren tät...
Da liest man erst, was mit dem in Timbuktu passierte und denkt: Solche Wappler!
Und dann liest man das hier und denkt: So ein(e) WapplerIn!
Hoffe, der Lappen ist ein fuer alle Male weg. Sehe da kein Kavaliersdelikt, sondern eine rollende Bombe, die unverantwortlich auf Ihr gesamtes Umfeld s#%@^t.
Wie sagte die Oma schon: A jede Kua waas won's gnua hod!
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