Augenzeugen retten betrunkene Autofahrerin vor Zugunfall

16. Juli 2012, 11:49
  • Die Motorhaube des Wagens befand sich bereits auf den Gleisen (Symbolbild).
    foto: apa/markus leodolter

    Die Motorhaube des Wagens befand sich bereits auf den Gleisen (Symbolbild).

Schranken war bereits geschlossen

Salzburg - Beherzte Augenzeugen haben gestern, Sonntag, am Nachmittag eine betrunkene Autofahrerin bei einem Bahnübergang in Bad Vigaun (Tennengau) vor einem schweren Unfall bewahrt. Die 51-Jährige hatte ihren Wagen wegen des Rotlichts zwar noch angehalten, die Motorhaube befand sich aber bereits auf den Gleisen und der Schranken war hinter ihr schon geschlossen. Zwei Fahrzeuglenker verhinderten eine Kollision mit einem Güterzug: Sie zogen die Frau aus dem Pkw und fuhren ihn von den Gleisen.

Die Lenkerin, die aus dem Flachgau stammt, hatte offenbar gar nicht bemerkt, dass der Schranken hinter ihrem Fahrzeug niedergegangen war. Nach ihrer Bergung musste sie einen Alkotest absolvieren. Sie hatte 2,14 Promille im Blut. Bei dem Zwischenfall auf der B159 wurde niemand verletzt. (APA, 16.7.2012)

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23 Postings
hm???

ist das jetzt die was wäre wenn gewesen geschichte???? eine andere meldung zum tage: jeden tag haben zig heurige und buschenaschanken geöffnet. kultur dort issts und saufts und dann mit dem auto hoam....schön wärs wenn die polizei einmal vor so einem auschank kontrollieren tät...

Meine Hochachtung vor den zwei Helfern!
War sicher nicht leicht, die illuminierte Dame aus dem Auto zu holen. Dann haben sie noch Mut bewiesen und sind in das Auto eingestiegen, um es aus der Gefahrenzone zu bringen.
Bravo!

gengans

und erklärens sie ma bitta die illumination und die ellimination....sie auch schon illuminiert?

Überall wo Männer sind ist die Welt ein bisschen besser.

Statistisch gesehen war unter den zwei Rettern ein "Kiffer" ;)

Hätte die Frau gekifft, wäre sie zu Hause geblieben. ;-)

sie wäre viel später zum Schranken gekommen

Frauen sollten generell weniger Auto fahren.

Echt jetzt?
Sie sehen das Problem dabei wirklich darin das die Frau Auto gefahren ist?
Könnte es nicht vielleicht auch daran gelegen haben das sie Fett wie ein Radierer war? :-)

Da liest man erst, was mit dem in Timbuktu passierte und denkt: Solche Wappler!

Und dann liest man das hier und denkt: So ein(e) WapplerIn!

Hoffe, der Lappen ist ein fuer alle Male weg. Sehe da kein Kavaliersdelikt, sondern eine rollende Bombe, die unverantwortlich auf Ihr gesamtes Umfeld s#%@^t.

Wie sagte die Oma schon: A jede Kua waas won's gnua hod!

Du bist ja das allseyingeye. so herablassend wie du über Menschen richtest die du nicht mal kennst. `Naja, das erklärt warum du einsam und alleine vor deinem PC sitzt und in Internetforen herumtrollst.

Er hat doch recht.

und wieder die bestätigung

wennst saufst tust dir net weh

2,14 Promille!!

Am Nachmittag!!!!

Muss der Restalkohol gewesen sein...

#Gänsehaut#

Glück für den Lokführer, dessen Leben durch die Dummheit anderer hier zerstört hätte werden können durch die psychische Belastung. (der Kommentar ist ernst gemeint)

mein grünes stricherl auch

ja Alkohol is scho supa

Da kann man sich ja nur wünschen dass die guten Frau nicht wieder in dem Zustand Autofährt. Das nächste Mal erwischt es andere.

führerschein ist hoffentlich jetzt weg

Mit 2,14 Promille ist der sogar ganz sicher weg und das ist gut so.

Respekt den 2 Helfern - der Frau zu Helfen sollte ja selbstverständlich sein aber das Auto wegfahren ist wirklich lebensgefährlich und fraglich ob es das Wert ist.

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