Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

UPC-Boss Thomas Hintze: "Die Art und Weise, wie A1 hier Kunden in die Irre geführt hat, zeigt, was von den Werbeaussagen von A1 zu halten ist."
Der Telekomanbieter UPC hat eine einstweilige Verfügung gegen A1 erwirkt. Das Handelsgericht Wien stellte fest, dass die aktuelle Werbung von A1 "eine nicht zulässige Vergleichswerbung darstellt und zu unterlassen ist", so UPC in einer Aussendung am Montag. UPC-Boss Thomas Hintze: "Die Art und Weise, wie A1 hier Kunden in die Irre geführt hat, zeigt, was von den Werbeaussagen von A1 zu halten ist."
Die Werbung
In der massiv beworbenen Kampagne stellt A1 ein Paket bestehend aus zwei Produkten (TV und Internet) einem UPC Paket bestehend aus drei Produkten (TV, Internet und Festnetztelefon) gegenüber.
Urteil
In der Begründung der einstweiligen Verfügung hält das Handelsgericht Wien fest: Die Werbung stellt nicht in entsprechender Weise dar, dass es sich bei dem Paket von UPC um ein Triple Play Produkt handelt, das auch Festnetztelefonie enthält, während jenes von A1 ein Twin-Produkt - lediglich aus Internet und TV - darstellt. Dem Kunden wird somit vorgemacht zu glauben, dass das A1 Paket wesentlich günstiger wäre als ein vergleichbares UPC Paket, während tatsächlich entsprechend vergleichbare Pakete von A1 aber deutlich teurer sind. Auch die Werbeaussage "Als langjähriger UPC Kunde zahlen Sie vielleicht zu viel!" legt aus Sicht des Handelsgerichtes nahe, dass UPC zu hohe Preise verrechnen würde (wofür gibt A1 an dieser Stelle nicht an). In der einstweiligen Verfügung wird demnach festgehalten, dass dies als unsachlich und abwertend anzusehen ist. Weiters wurde das A1 Paket ab dem 14. Juni beworben, jedoch nur im kleingedruckten Zusatztext angegeben, dass das UPC Paket mit "Stand 5/2012" als Vergleichsbasis herangezogen wurde. Also zu einem Zeitpunkt, an dem das A1 Angebot noch nicht verfügbar war.
A1 führt Verfahren weiter
A1 wird das Verfahren vor dem Handelsgericht weiterführen, sagte deren Sprecherin der APA. Man werde selbst rechtliche Schritte gegen eine vergleichende Werbung von UPC einleiten, "weil der von UPC angestellte Preisvergleich irreführend ist". (red,16.07. 2012)
Link
Kommission hat "ernsthafte Zweifel" an geplanter Wiedereinführung von Regulierung
Analysten erwarten Gewinneinbruch - Änderungen im Aufsichtsrat in den nächsten Tagen
TV-Gerät mit eingebautem DVB-C-Tuner für die Nutzung notwenig
UPC hat vier Monate Zeit, um Klauseln zu ändern. Bestehende Verträge dürfen Klauseln nicht mehr anwenden.
Geld für den Ausbau soll aus der Versteigerung von LTE-Mobilfunkfrequenzen kommen
"88 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung befinden sich im Empfangsbereich von LTE"
Als weltweit erster Anbieter führt das Unternehmen die Technologie ein
Gredenberg und Augustin über ihr Erbe, Privat-Jet und das iPhone
Ich kenne beide Seiten UPC und A1. In meiner Zweitwohnung bin ich A1 Kunde. Es die Wahl zwischen Pest und Cholera. Beide ein Horror.
Die Preise gehen nach oben, für jeden Blödsinn werden extra gebühren verlangt? Gebühr für Selbstinstallation? Ich darf dafür etwas bezahlen das ich es mir selbst "installiere" (=2-3 Kabel anschließen)? Konventionalstrafe von 230 Euro wenn ich nicht belegen kann das ich die Modems rechtzeitig versendet habe? So übel spielt mir nicht mal meine Ex-Frau zu, dagegen ist die noch wohlwollend.
Warum wird man bei diesen Unternehmen als Kunde wie der letzte Dreck behandelt? Ich zahle die jährliche Servicepauschale seit einem Jahr, angeblich für das Netz, seitdem gibt es noch viel mehr Probleme und Ausfälle.
TV6 bleibt unvergessen.
speziell das geldbetteln vom stolz persönlich kurz vor dem totalkonkurs.
http://www.youtube.com/watch?v=o... ata_player
zumindest war es bei meinem wechsel von a1 telekom zu upc so.
da die telekom ein monopol für die leitung hat werden also auch unter upc die telekom leitungen verwendet. beim wechsel zu upc wurden die leitungseinstellungen und die abstimmung mit dem router von der a1 telekom vorgenommen. der telekom mitarbeiter hat die einstellungen bei seinem postamt so erledigt, dass 1 woche lang gar nichts ging....das lag aber nicht an upc sondern an der telekom. absicht oder zufall? wenigstens wurden letztendlich nach nochmaliger reklamation bei upc/telekom die einstellungen so gemacht, dass ich trotz derselben und grundsätzlich zu langen telekomleitung (ca. 5,5 km lang..)nun eine doppelt so hohe download- und uploadgeschwindigkeit habe als zuvor.
"der telekom mitarbeiter hat die einstellungen bei seinem Postamt so erledigt dass 1 woche nix ging"
das wundert mi nix dass da nix ging, weil was will denn der beim postamt? am Postamt tut man Briefe und pakete aufgeben und versenden lassen aber keine Festnetzleitungen ein- oder umstellen *G*
und naja warum hat die telekom ein monopol drauf? weil UPC nicht das geld in die hand nehmen will und ein flächendeckendes festnetz ausbauen will... das ist einfach so- damit muss man leben.
Post - Telekom Austria - Jet2Web - A1 - ???
Ein und die selbe Firma. Kein Unterschied.
Verhalten sich gleich im Sprachgebrauch und in der Motivation am Arbeitsplatz.
Grad das der einzige Unterschied ist das man bei der Post auch noch Briefe aufgeben kann.
Ist doch eine sehr gepflegte herbschöne Dame mittleren Alters. Für den Damenbartschatten und die etwas breiten Lippen kann sie doch nichts, oder?
Aber nein, ich habe mich getäuscht! Das ist in Wirklichkeit der böse Fürst Vigo aus Ghostbusters 2.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.