Opferpension wegen Missbrauchs in Heim

15. Juli 2012, 18:07
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Wegen ihrer Erlebnisse sei sie lang arbeitsunfähig gewesen

Innsbruck - Eine 68-Jährige, die in den 1950er-Jahren in einem Tiroler Kinderheim misshandelt wurde, hat laut Kurier vom Bundessozialamt eine Verbrechensopferpension bekommen. Wegen ihrer Erlebnisse sei sie lang arbeitsunfähig gewesen, mit hohem Verdienstentgang als Folge. Laut Bericht handelt es sich um die erste derartige Entscheidung. (red, DER STANDARD, 16.7.2012)

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