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Heinisch-Hosek stellt den Lehrern höhere Einstiegsgehälter und Unterstützungspersonal in Aussicht.
Wien - Beamtenministerin Gabriele Heinsch-Hosek (SPÖ) ist optimistisch, dass es in naher Zukunft eine Einigung beim Lehrerdienstrecht gibt. "Das ist ein Riesenprojekt und braucht sicher Zeit", sagte sie am Sonntag zu den aktuell laufenden Verhandlungen. "Ich bin aber überzeugt, dass es bis Ende der Legislaturperiode eine Lösung gibt." Die Lösung hänge jedoch auch von der Gegenseite - den Gewerkschaften - ab, die aus Heinisch-Hoseks Sicht verständlicherweise die Interessen ihrer Klientel vertreten. Die einzelnen Gewerkschaften müssen zu einer gemeinsamen Haltung kommen, forderte sie und räumte ein, dass dies eine Herausforderung sei.
Konkret soll es für die Lehrer höhere Einstiegsgehälter und Unterstützungspersonal geben. Details zu den von der Politik vorgelegten Verteilungsschlüsseln nannte sie nicht. "Die Angebote liegen auf dem Tisch. Letztendlich geht's ums Geld", so Heinisch-Hosek. Über den Sommer laufen Gespräche auf Beamtenebene, im Herbst wird es wieder eine Runde mit den Politikerinnen geben, kündigte die Ministerin an. (APA, 15.7.2012)
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Eine Einigung auf ein neues Lehrerdienstrecht ist immer noch in weiter Ferne
Frage des Unterstützungspersonals soll in wenigen Wochen weiter verhandelt werden
hätten die dienstnehmerinteressensvertreter schon lange den verhandlungstisch verlassen müssen.
die drei *damen*, das trio infernal horribile der alpenrepublik!
übrigens, meine jungen pädagogInnen:
germanien und helvetien warten auf euch!
und:
es gibt mehr kohle
und
vor allem
weniger medienhetze à la krone & co.
sialich!
Unterstützungspersonal? Bitte zuerst mal ganz dringend einen Sonderschullehrer für alle +/- 30 Wochenstunden in Integrationsklassen und nicht nur für 21! Die restlichen Stunden stehen die Lehrer dann alleine da und sollen auch noch ASO-Kinder mitziehen! Das geht einfach nicht, das ist fahrlässig!!
noch mehr ein Skandal!!! Leider schreien die Eltern und Behindertenverbände, die Lebenshilfe und viele anderen nach noch mehr Kürzungen und nenne es Inklusion! Der Staat freut sich, weil er bei den Sonderpädagoginnen weiter kürzen kann, wie uns als einzige sicher Maßnahme in den nächsten Jahren versichert wird...
am meisten amusiert, dass diese Dame ja selbst Lehrerin war und jetzt versuchen soll, den LehrerInnen genug Geld abzunehmen. Sie sollen aber dennoch dann Beifall geben , die roten und schwarzen wieder wählen?
Daneben soll sie (feministisch) auch noch die Frauen vertreten, die sollen gleich viel wie Männer verdienen, weil ja Frauen den überwältigenden Anteil im Berufsleben Schule stellen. Als KombattantInnen hat sie 2 Frauen (Fekter und Schmied) ide gegen eine gewerkschaftliche Männerphalanx verhandeln. Entsprechend ist auch der Eiertanz und das Theater um das LehrerINNENdienstrecht
warum ist es in österreich nicht möglich, dass die regierung ein (neues) lehrerdienstrecht beschließt ohne gewerkschaft..schließlich betrifft es ohnehin nur "neue" lehrer..dann kann sich jeder entscheiden, ob er lehrer wird oder nicht ..zu den angebotenen konditionen..
noch mit der Regierung redet.
Wenn sich die 3 Frauen in der Regierung durchsetzen, dann gute Nacht mit der Bildung in Österreich und damit unserer Wettbewerbsfähigkeit.
Fekter trommelte letzten Herbst auf den Kirtagen in OÖ gegen 2 Gruppen: Griechen und Lehrer. Sie behauptete Lehrer arbeiten nicht viel und verdienen viel zu viel und dass sie denen schon noch die Stunden erhöhen wird und das Geld kürzen. Tja, sie hat sich bisher durchgesetzt. Geplant ist in der BMHS 1/3 der Dienststellen zu streichen und die Lebensverdienstsumme in der aktiven Zeit um ca. 1/2 Million € brutto zu kürzen. Lehrer bekommt man dafür keine mehr!
Die Lehrer waren es die die Unterrichtskürzungen für die Schüler versucht haben zu verhindern (leider gescheitert)!
behauptung so richtig wie diese: http://derstandard.at/plink/134... id27017463 ?
schon mal was gehört von Arbeits- und Sozialrecht, das für ALLE bediensteten gilt, oder wieder zurück in das 19. Jahrhundert, wo die Dienstgeber bestimmen konnten, zu welchen Bedingungen die Angestellten arbeiten mussten???
Ihre Aussage ist gleichzusetzen mit: "Ist mir doch egal, wenn unser Bildungssystem den Bach runter geht..." Genau so wird es nämlich sein, wenn man derart schlechte Konditionen durchsetzt. Wir brauchen die Besten der Besten als Lehrkräfte, deren Interesse man in Zukunft so nicht wecken wird...
Unser Bildungssystem ist mit den bisher von der Gewerkschaft diktierten Bedingungen bereits "den Bach runter gegangen".
Und wenn ich den derzeitigen Bestand an Lehrkräften in unseren Schulen betrachte, dann kann dort von den Besten der besten überhaupt keine Rede sein.
Eine grundlegende Reform ist daher längst überfällig und kann die Situation ohnedies nur mehr verbessern.
die gewerkschaft diktiert doch nichts. die regierung sagt, lehrer sollen mehr stunden halten und dafür mehr verdienen. die gewerkschaft könnte sich das evtl. vorstellen, aber nur unter bestimmten voraussetzungen. also VERHANDELN sie. VERHANDELN nennt man das ;)
und wenn sie meinen, die reform könne die situation nur verbessern, dann tragen sie scheuklappen...
um die höchsten Salärs balgen sich die Schlechtesten - und diese stellen natürlich nur mehr andere schlechte ein.
Und die Schölechtesten der Schlechten gerbten sich, als seien Sie die Besten der Besten.
Es geht um ganz andere Dinge:
http://danariely.com/2012/07/0... entives-2/
warum Menschen oft Systeme in einer Weise beschädigen, die sie letztlich selbst "beschädigt". Selbstbetrug. Selbstbeschädigung.
Ökomomie, Soziales, Gesundheit, Recht und natürlich auch Education.
Und weile es dazu keine verlässlichen Theorien (die Theorie des Irrationalen?) geben kann, macht er dazu langfristige Studien und pfiffige Experimente.
zB, dass astronomische Boni in Banken das Gegenteil bewirken - Leistungsabfall wegen Übermotivation.
Und es geht auch darum dass Systemteilnehmer Innovation verweigern, die ihnen das leben leichter machen.
In der Education ist das die drastische Umkehr vom lehrer- zum lernerzentrierten Unterricht ohne Noten.
Beide Seiten profitierten. Aber Lehrer argumentieren mit "Mehrarbeit" - weltweit.
das ginge mithilfe verschiedener systeme, die aber nicht jedem aus den unterschiedlichsten gründen gefallen müssen. evtl. keine SA korrigieren, sondern eine zentrale stelle dafür. das würde bedeuten, dass der lehrer nur noch trainer und kein schiedsrichter ist. uvm. ich möchte jetzt gar nicht ins detail gehen...
In der Education ist das die drastische Umkehr vom lehrer- zum lernerzentrierten Unterricht ohne Noten.
das steht da drin? klar erkennbar ist dies nicht, aber bitte.
"In der Education ist das die drastische Umkehr vom lehrer- zum lernerzentrierten Unterricht ohne Noten."
davon ist bei der ganzen bildungsdebatte jetzt gar nicht die rede!!! und es gibt schon modelle, die lernerzentriert sind, so wie sie das nennen. diese werden auch, staunen sie, tagtäglich angewandt.
es ist mehr arbeit, das steht außer frage, also ich bitte sie! dies allein würde keinen stören, aber dann müsste man alles so umkrempeln, dass, sofern lehrer das selbe gehalt bekommen sollen, auch die neue unterrichtsform nicht mehr aufwand sein darf.
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