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Diyarbakir - Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und kurdischen Demonstranten sind in Diyarbakir im Südosten der Türkei am Samstag mindestens 20 Menschen verletzt worden. Mehrere hundert Demonstranten griffen die Sicherheitskräfte mit Steinen und Stöcken an. Zudem setzten sie Autos in Brand und verwüsteten Geschäfte. Die Auseinandersetzungen zogen sich mehrere Stunden hin.
Die Einsatzkräfte trieben die Menge mit Wasserwerfern und Tränengas auseinander. Unter den Verletzten waren mehrere Demonstranten, fünf Polizisten und ein Abgeordneter der BDP-Partei, der wichtigsten pro-kurdischen Partei in der Türkei. Die Demonstranten hatten sich einem Versammlungsverbot in der Kurden-Hochburg im Südosten der Türkei widersetzt und forderten die Freilassung von Rebellenchef Abdullah Öcalan, der seit 1999 auf der Insel Imrali inhaftiert ist.
Als Chef der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) wird Öcalan von einem Großteil der Türken als Hauptverantwortlicher für die 45.000 Toten in dem Konflikt um die Rechte der Kurden angesehen. Die PKK, die von den USA und der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft wurde, kämpft seit 1984 gegen den türkischen Staat. (APA, 15.07.2012)
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Zitat:
"Wie ein Polizeisprecher am Montag berichtete, griffen mehrere Dutzend Kurden die friedliche, angemeldete Demonstration der Türken massiv an. Die Polizei geriet zwischen die Fronten. Ein Polizist sei wegen einer Verletzung am Auge dienstunfähig. Die anderen Beamten erlitten leichte Verletzungen. Ein weiterer Mensch fiel in die Glasscheibe eine Kaufhauses und verletzte sich."
(1) Wer wissentlich an einer Zusammenrottung einer Menschenmenge teilnimmt, die darauf abzielt, daß unter ihrem Einfluß ein Mord (§ 75), ein Totschlag (§ 76), eine Körperverletzung (§§ 83 bis 87) oder eine schwere Sachbeschädigung (§ 126) begangen werde, ist, wenn es zu einer solchen Gewalttat gekommen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.
(2) Wer an der Zusammenrottung führend teilnimmt oder als Teilnehmer eine der im Abs. 1 angeführten strafbaren Handlungen ausführt oder zu ihrer Ausführung beigetragen hat (§ 12), ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
(3) Nach Abs. 1 ist nicht zu bestrafen, wer sich freiwillig aus der Zusammenrottung zurückzieht oder ernstlich zurückzuziehen sucht.
http://www.jungewelt.de/2012/07-16/031.php
http://www.taz.de/Kurden-de... ei/!97351/
Vorhergesagt habe ich dieses Medienecho übrigens schon heute morgen
http://derstandard.at/plink/134... 6/27004542
Qualität von Nachrichtenagenturen am Beispiel von AFP
http://www.google.com/hostednew... 82d703.6d1
Kein Wort davon, dass die Demo im Vorfeld verboten wurde.
Kein Wort davon, dass 6000-10000 schwer bewaffnete Polizisten und Soldaten die Stadt in einen Belagerungszustand versetzten und mit äußerster Brutalität vorgingen.
Noch besser der Deutschlandfunk
"Wie Korrespondenten aus Diyarbakir berichten, wurden die Sicherheitskräfte mit Steinen und Knüppeln angegriffen."
Da haben also nicht etwas 10000 Polizisten jeden Demonstrationsansazt versucht im Keim zu ersticken..
Aber immerhin wird da das Demo-Verbot erwähnt
http://www.dradio.de/nachricht... 07150100/5
Was sagen Sie dazu? Sicherlich jeder der von türkischen Polizisten gefoltert wird, ist ein Terrorist!
http://www.zaphaber.com/sokak-isk... 36932h.htm
So hat dieser Staat Türkei in den türkischen Köpfen speichern lassen.
Wenn man einen terroristischen Staat unterstützt, ist eher was anderes wie für Menschen wie Sie.
Dabei die Menschenrechte und die Kurdenrechte werden seit 1923 mit türkischen Füssen zertreten und schweigt ihr widerrum.
Was ist das füf eine sinnlose Meinung was Sie vertreten?
Die türkische Humanität zeigen die Brutalität die Bilder und Videos seit 1923 von und über Kurden.
Ja ja alles klar..
Bei Nacht und Nebel kann man auch Schmuggler von Terroristen unterscheiden oder wie?
Wie oft hat die pkk genauso die Grenzen überschritten und Sicherheitskräfte angegriffen mit vielen dutzenden Toten Soldaten und Polizisten..
Haben sie da auch mal ihr Mitgefühl ausgesprochen
oder gilt es nur der pkk?
Von einer Nacht und Nebelaktion steht nirgendwo etwas, im Gegenteil die US Drohne lieferte scharfe Bilder wo klar 38 Personen in Zivil erkennbar waren.
Umsonst wird die Tuerkische Regierung nicht 123000 Lira fuer jedes Opfer zahlen u nun die Top Militaer anklagen.
Ich spreche unbekannten Personen nie mein Mitgefuehl aus, da irren Sie sich, ich kann daher auch nicht der PKK /waren den diese Zigaretten Schmuggler alle bei der PKK? / mein Mitgefuehl ausgesprochen haben.
Nun ist alles klar, nun koennen zu Ihren Propaganda Postings zurueckkehren.
ganz genau, so wie die PKK Terroristen haben diese Schmuggler Esel für ihren Transport von "Waren"(zb.: Waffen, usw) benutzt und die selben Schleichwege wie die PKK Terroristen benutzt! Bei solchen Ähnlichkeiten zögert man nicht und drückt auf den roten Knopf!!
Sehen Sie d hat sich der Syrische Flakschuetze auch gedacht und hat abgedrueckt u d Flugzeug ist wie ein Stein runtergefallen. Und nun fordert Erdogan eine Entschuldigung, obwohl er diese den Angehoerigen der Opfer in der Tuerkei verweigert.
Uebrigens die Amis sagen in den Saecken waren Zigaretten, stellen Sie sich vor die Drohne kann sogar Metall erkennen. Ausserdem wurde schon gezoegert, der Kommandant vor Ort hat keine Schuld, der Angriffsbefehl kam von "hoechster" Stelle. Wie "gut" Sie informiert sind, dort ist kein Schleichweg sondern ein normaler Weg 10 km bis zur Grenze zum Irak, der halt keine Grenzkontrolle hat u die nun wieder eingefuehrt wird. Damit sich die armen Leute dort den Umweg ersparen. Zuerst Informieren dann posten !
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