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Shangai - Didier Drogba ist da. Am Samstag kam der neue und größte Held des Fußballklubs Shanghai Shenhua am Flughafen Pudong an. Der Verein der chinesischen Super League ist zwar sportlich schwach, finanziell aber äußerst potent und kann sich daher die Dienste des großen ivorischen Stürmers leisten. Dieser entschied sich nach Wochen der Spekulation zu einem Abgang von Chelsea und für einen zweieinhalbjährigen Vertrag in Shanghai, der ihm pro Woche etwa 245.000 Euro einbringen soll. Selbstredend ist der 34-Jährige damit der bestverdienende Fußballer Chinas.
Einige hundert Shenhua-Anhänger feierten Drogba am Flughafen stürmisch, danach wurde ihm von Klubdirektor Zhou Jun stolz seine (erneut) blaue Arbeitskleidung überreicht. "Ich bin hierhergekommen, um Meister zu werden, und nicht, um meine Karriere ausklingen zu lassen", gab der Neue der Hoffnung Futter. "Es wäre für mich leicht gewesen, noch einmal in Europa zu wechseln, aber ich habe die Herausforderung gesucht."
Shenhua wird vom früheren argentinischen Nationalcoach Sergio Batista trainiert, zu den Teamkollegen Drogbas zählt auch der alte Weggefährte Nicolas Anelka. (rob, derStandard.at, 14.7.2012)
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Europa hat erobert, unterworfen, versklavt und gemordet um an Rohstoffe zu gelangen, China kauft diese im freiwilligen Handel. Da gefällt mir der chinesische Ansatz doch um einiges besser.
Dass China für die Zukunft so viel besser vorsorgt als wir (unzählige Neugründungen von Unis, Kauf von Rohstoffrechten, Kauf von Landrechten) wird uns noch teuer zu stehen kommen. Aber es besteht natürlich die Gefahr dass diese afrikanischen Länder dann China übers Ohr hauen werden wenns hart auf hart kommt.
Gute Entscheidung nach China zu gehen. Hat mit Chelseas glücklichen Titelgewinn einen Erfolg gefeiert den der Club nicht so schnell wiederholen wird können (zumindest nicht mit der erbrachten Leistung) und fürs Nationalteam ist er sowie gesetzt.
...finde Drogba macht das schon richtig. Er hat mit dem Gewinn der Champions League seinen ganz großen sportlichen Triumph feiern dürfen, der vielen sehr großen Fußballern verwehrt blieb. Nun packt er seine sieben Sachen, geht in eine tolle Stadt verdient gutes Geld, für sich und seine Projekte in Afrika und muss sich dabei nicht mehr unbedingt "wehtun". Also wo ist das Problem?
Seh auch kein Problem dabei. Vor allem wird er dort, wie man an den Fotos schön sieht, vermutlich noch mehr vergöttert werden als bei uns. Das ist doch ein ganz angenehmer Weg seine aktive Karriere zu beenden. Man darf die Fußballbegeisterung in China nicht unterschätzen.
Hab da mal eine Doku gesehen, was der Drogba in der kiregsgerüttelten Elfenbeinküste für ein Volksheld ist, und wie die ganze Jugend ihn dort anhimmelt, und wie er für Frieden Eintritt.......
Und dann so eine Söldner Aktion. Der kann des doch net Not ham?
und beim zweiten mal lesen... einen tag später... hast du überhaupt zugehört bei der doku oder glaubst du er is ein elfenbeindealer oder so... keine ahnung was du gesehen hast aber wenns aufdeckend war sags uns... ich bin kein fan von drogba, fussballerisch... aber und das muss in euer hirn rein!!! ihr könt euch gar nicht vorstellen was die mit ihrem geld machen! die sind UNGLAUBLICH!!!!
er und eto'o verdienen jetzt mehr geld eben wegen solchen projekten. die machen das nicht nur aus purer selbstsucht oder geldgier.
die haben schon kapiert wie der hase läuft und nutzen dieses system der oligarchen (wie nennt man eigentlich chinesische "gönner"?) aus um etwas ihrem land zurückzugeben. seh echt kein problem bei diesen zwei. haben alles erreicht was man erreichen konnte im fussball und jetzt folgt die ernte!
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