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New York - US-Autobauer Ford muss sinkende Absatzzahlen auf dem europäischen Markt verkraften. Im ersten Halbjahr 2012 sei der Verkauf von Fordmodellen auf 19 westeuropäischen Märkten um 19 Prozent zurückgegangen, teilte der Konzern am Freitag mit. Allein im Juni ging der Absatz demnach um 16,1 Prozent zurück.
Ford habe sich dennoch nicht in den harten Rabattkampf der Konkurrenten eingereiht. Insgesamt betrachtet seien die Verkaufszahlen in der Region so niedrig wie seit 1994 nicht mehr, die Nachfrage in ganz Europa gesunken. Ford ist nach General Motors der zweitgrößte US-Autobauer. (APA, 14.7.2012)
Die automatische Gangschaltung stellt ungewollt auf "neutral", betroffen sind die Modelle Commander und Grand Cherokee
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Dabei war Ford in den 90ern noch Weltmeister im Verkauf von Zahnriemen und Motoren. weil die Riemen jedesmal vor dem notwendigen Tausch rissen und einen kapitalen Motorschaden zur Folge hatten.
Auch der erste Focus, der von Ford Triesterstraße ausgeliefert wurde, stand am nächsten Tag schon wieder in der Werkstatt.
Der Rückgang ist ja höher als bei OPEL !?!
Wo bleibt die Expertise von Ferdi "Master of the Universe" Dudenhöffer??
Bitte - ich lechze nach ihrem göttlichen Kommentar!
So, ernsthaft: Wenn 2 große (Spanien, Italien) und 2 mittlere bis kleine (Griechenland, Portugal) Märkte im Nirvana sind, ist das die logische Konsequenz!
Es gibt dann noch die Konsumenten, die sich in einem Anflug von Fatalismus noch eine richtig teure Karre holen (BMWMERCEDESAUDI) und die Produzenten, die in Europa Tageszulassungen machen und die Karren dann global verscherbeln (Diese Möglichkeit hat VW, aber Opel nicht...).
Aber für VW ist dies eine tolle Gelegenheit, dem Monopol ein Stück näher zu rücken - über dessen Folgen könnte Dudenhöffer mal was sagen...
weil die Reichen immer reicher und die Armen - speziell in den Südländern - rasant ärmer werden.
Sicher werden einige derzeitige Mittelklassefahrzeugebesitzer auf kleinere, billigere Modelle umsteigen (müssen). Aber es sind immer mehr Menschen, die aufgrund aufkommender Massenarbeitslosigkeit auf einen fahrbaren Untersatz verzichten müssen.
Dazu kommt, dass Billigstautos, die nicht "aus unseren Breiten" kommen, auf einen schrumpfenden Markt geworfen werden.
Für Ford, Opel, Fiat, Peugeot u. Co. aber auch für Magna schaut es nicht wirklich gut aus.
Der angekündigte "Fachkräftemangel" wird bald ein gewaltiger Überschuss werden, auch wenn uns Politiker was anderes erzählen. Und die "Fachkräfte-Importe" müssen wir dann auch durchfüttern.
Nur den letzten beissen die Hunde. Also heute waere das Opel,gefolgt von Peugeot/Citroen. Vor fuenf jahren war man sich ganz sicher Fiat wuerde den bach runtergehen, siehe da es kam ganz anders... mit ihren vorhersagen wuerde ich daher vorsichtig sein.
Auch kann man schon heute beobachten dass ihre Theorie nicht ganz richtig ist. Der trend geht ganz klar zum kleinen aber feinen auto. Dass man in oesterreich feinheit noch an der masse des metalls misst ist dabei nicht relevant (weil zu klein)
Chrysler +33%
Fiat -13%
Alle erwartungen gebrochen... und in europa is momentan, ausser fuer deutsche premiummarken, sowieso ebbe.
http://www.reuters.com/article/2... SJ20120426
Die neuen Ford Modelle haben eine massive Mitteltrennwand zwischen Fahrer und Beifahrer kann man schon sagen, da gibt es keine Beinfreiheit mehr, man muss die auch bei langen Strecken schön senkrecht halten. Ich hatte es ja nicht geglaubt was in einer Beurteilung einer Motorenzeitschrift stand, aber es war wahr. So ein Modell kann man sich gar nicht kaufen, auch wenn alles andere wirklich gut ist, inklusive Motor, Fahrverhalten, Verbrauch, Service etc.
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