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Birmingham- Wegen eines geplanten Mordanschlags auf US-Präsident Barack Obama ist ein Usbeke zu mehr als 15 Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil wurde am Freitag von einem Richter im US-Staat Alabama verhängt. Der 22-jährige Angeklagte hatte sich im Februar unter anderem der Todesdrohungen gegen Obama sowie des illegalen Besitzes einer Schusswaffe schuldig bekannt.
Die Idee zu dem Mordanschlag kam dem 22-Jährigen nach eigenen Angaben, nachdem er sich im Internet mit einem Mann ausgetauscht hatte. Er soll geglaubt haben, bei dem Mann handle es sich um das Mitglied einer usbekisch-islamischen Gruppe, die von den USA als Terrororganisation eingestuft wird.
Dem Angeklagten hatten bis zu 30 Jahre Haft gedroht. Er hielt sich nach Behördenangaben illegal in den USA auf. (APA, 13.7.2012)
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würden die diversen Soros-Organisationen (HRW, RoG) wegen Unterdrückung der Meinungsfreiheit prostestieren.
Wenn die USA und ihre Vasallen dort nämlich keine Linken ermorden dürfen, sind sie in ihren Menschenrechten unterdrückt. Kolumbien ist ok, da sind die Menschenrechte der USA garantiert.
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