Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Kiew - Erst verspätet sich der russische Präsident Wladimir Putin bei seinem Besuch in der Ukraine um mehrere Stunden, dann besucht er noch in aller Gelassenheit ein Treffen von Motorradfahrern: Mit diesem Verhalten hat Putin in der Ukraine für Empörung gesorgt.
Mit der vierstündigen Verspätung habe Putin die Grenzen des Zumutbaren überschritten, schrieb der ukrainische Zivilschutzminister Viktor Baloga am Freitag im sozialen Onlinenetzwerk Facebook. Der frühere Außenminister Wolodimir Ogrisko sprach in einem im Internet veröffentlichten Video sogar von einer "diplomatischen Ohrfeige" und "rüpelhaftem" Verhalten.
Putin war am Donnerstag in Jalta auf der Insel Krim von ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch erwartet worden. Dass Putin trotz seiner Verspätung noch "die Motorradfahrer und ihre Freunde" besucht habe, bevor er Janukowitsch traf, zeige seine Prioritäten, kritisierte Baloga. Der Minister hatte an dem Treffen teilgenommen, bei dem Janukowitsch vergeblich versuchte, einen niedrigeren Preis für das von Russland gelieferte Gas auszuhandeln. (APA, 13.7.2012)
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte übt Kritik an U-Haft der früheren Ministerpräsidentin, Beschwerde wegen Haftbedingungen abgelehnt
Vitali Klitschko forderte zudem die Freilassung von Julia Timoschenko
Die Inhaftierung der früheren Regierungschefin Julia Timoschenko ist Haupthindernis für die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen EU und Ukraine. Beide Seiten spekulieren darauf, dass jeweils der andere in die Knie geht
Vier Jahre Haft für Luzenko wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs
Großer Andrang bei erster Pressekonferenz des Präsidenten seit mehr als einem Jahr - Journalistin aus Saal entfernt - Demokratiereform und neue Verhandlungen mit Russland auf der Agenda
Politiker erstattet Anzeige, nun droht ihm aber selbst Ungemach
Offener Brief an Präsident Janukowitsch: "Bitte töten Sie meine Mutter nicht"
Wegen Amtsmissbrauchs verurteilte Ex-Regierungschefin soll Auftrag für Mord an Konkurrenten gegeben haben
Ukrainische Oppositionsführerin soll 1996 Mord an einem Abgeordneten organisiert haben - Zweiter Timoschenko-Prozess verschoben
Kiew muss zwischen Moskau und Brüssel wählen
42 "Udar"-Abgeordnete im Parlament
Medien: Bis zu 10.000 Teilnehmer - Fordern auch Freiheit für Timoschenko
Opposition fordert komplette Neuwahlen
Timoschenko: Behörden halten deutsche Ärzte fernKonflikte/Ukraine - Strafvollzugsdienst wirft Medizinern vor, sie seien nicht im Haftort Charkow erschienen
Demonstranten werfen Ministerpräsident Janukowitsch Wahlbetrug vor
Machtblockade: Boxer nimmt Zwangsräumung in Kauf
Ukrainer in Österreich wählten vor allem Klitschkos "Udar" vor rechtspopulistischer Partei "Swoboda"
Inhaftierte Ex-Regierungschefin soll umgerechnet 1.700 Euro bezahlen - 52-Jährige zeigt sich empört
Die Opposition konnte keinen Machtwechsel erreichen. Kritik kommt von der OSZE am zunehmenden Einfluss der Oligarchen auf die Wahl
Kritik an Abstimmungsmodus
Die Partei von Präsident Wiktor Janukowitsch ist stärkste Kraft im neuen Parlament, doch laut Exit-Polls liegen liberale Opposition und Regierungslager gleichauf. Viele Stimmen landen bei den Nationalisten.
Berichte über angebliche Grundstücks- und Immobiliendeals von Premier Nikolai Asarow
Erste Manipulationsvorwürfe - Julia Timoschenko aus Protest im Hungerstreik
Die inhaftierte Oppositionelle wird wegen eines Bandscheibenleidens behandelt
Vom Boxring in die hohe Politik: Weltmeister Witali Klitschko kämpft mit der Partei Udar um den Einzug in die Rada
Vergessen Sie bitte nicht, dass viele Forum-Leser hier aus der RU und der UA stammen, und daher ueber die Realitaet dort bestens informiert sind, und versuchen Sie uns bitte nicht, das Bild von dort zu dramatisieren. (Sotcschi ist, uebrigens, eine sehr unterentwickelte Region). Scau'n Sie sich mal die Bilder von Kazan' , Jekaterinburg, Tscheljabinsk, Novosibirsk od. Vladivostok, insbesondere die Aufnahmen von denen Industrieanlagen. Ist eine echte 3tte Welt, gell :-) (Sorry for my German).
merken, welche taube Nuss sie im Febraur 2010 zum Präsidenten gewählt haben....? Man kann dem Land nur wünschen, dass die Mehrheit der Leute mal zur Besinnung kommt und sich entweder eine professionelle Regierung wählt oder sich von jemanden übernehmen lässt, der Ahnung hat...... Putin steht ja schon bereit.
Mittlerweile hat es sich Janukovitsch mit allen verscherzt, mit Ost und West.
In diesem Fall hätte er vielleicht das Gesetz über die Minderheitensprachen zügiger unterschreiben sollen, anstatt auf Gas unter Weltmarktpreisen zu bestehen...
Was Sie wieder hier fuer einen Muell ablassen. Die Gaspreise sind seit Monaten gesunken, soeben musste Gazprom 1.6 Mrd EUR an zuhoch verrechneten Gaslieferungen nach Deutschland zurueckzahlen. Andere Laender werden auch bekommen, die Slowakei, Polen etc. Dafuer hat Gazprom einen Auslandskredit von 2 Mrd USD aufgenommen.
Warum sollte die Ukraine nicht auch diesen Rabatt erhalten ? Wenn schon nicht mehr der "grosszuegige" Rabatt fuer Sewastopol gewaehrt wird, wo die Ukraine ueber den Tisch gezogen wurde. Und was ist bei Ihnen unter den Weltmarktpreisen ? Diese liegen zur Zeit bei 210 USD ! Die Ukraine bezahlen bekanntlich wesentlich mehr.
Dieser hat nach dem Amtsantritt im Eilverfahren d Pachtvertrag fuer Sewastopol verlaengert. Dafuer hat die Ukraine einen 20 % Rabatt auf den "normalen" Gaspreis zugesichert erhalten. Natuerlich wurden beide Vertraege streng getrennt behandelt. Ist doch der Gasvertrag nur fuer 5 Jahre und der Pachtvertrag fuer 25 Jahre. Leider hat der neue Praesident vergessen den ueblichen Preis auch festzulegen. Daher zahlt die Ukraine trotz sogenannten Rabatt noch immer wesentlich mehr wie andere Laender die weiter westlich liegen.
Kommt Ihnen dieses Angebot nicht irgendwie bekannt vor, aus Ihrem Supermarkt. Kauf mehr dann bekommst Du Rabatt, um die Ecke beim anderen ist es dann noch billiger! So ist es halt beim Gazimperialisten Russland auch.
http://www.theatlantic.com/infocus/2... an/100147/
er kann anscheinend alles..
http://de.wikipedia.org/wiki/Wlad... tsch_Putin
Man beachte die wirtschaftlich-soziale Entwicklung Russlands unter Putin.
Dann wird Ihnen nicht entgangen sein, dass der Lebensstandard sehr niedrig ist, bis auf ein paar Wohlstandoasen, die St. Petersbur, Moskau oder auch Sotschi heißen, hinkt das Land der technischen, intellektuellen und industriellen Entwicklung Lichtjahre hinterher. Ein gewisser D. Medwedew war mal angetreten das zu ändern, doch ein V.V. Puitn verhinderte das Vorhaben. Nun können Olga und Iwan zuschauen, wie Inder und Chinesen an ihnen vorbeiziehen..... tja.
Nein, nicht Olga und Iwan, sagen Sie ihm doch wie diese wirklich heissen: Olja und Wanja und der Vova ist der boehse Verhinderer und der Dima wollte alles neu machen. tja mit Ihrer Analyse treffen Sie den Nagel auf dem Kopf! Auf Russisch wortwoertlich uebersetzt: Nicht die Braue aber ins Auge!
Traue keinen Statistiken die du nicht selbst gefaelscht hast, sagte W. Churchill. Zu dieser Statistik kann man sagen, lesen Sie u versuchen Sie die Zahlen zu verstehen. Z B der Export: 2000 war Erdoel bei 20 USD im Jahr 2010 bei 80 USD also 4 x mehr. 150 Mrd x 4 Ooops d waeren ja 600 Mrd, also die 50 Mrd muessen d Weizen sein den man nicht exportiert hat !
Aussenschulden, der groesste Witz, Natuerlich muss man die Aussenschulden der mehrheitlichen Staatsfirmen dazurechnen, also alle Schulden von Gazprom, erst diese Woche wieder 2 Mrd USD aufgenommen, Aeroflot, etc, dann kommt man auf 580 Mrd USD !
Industrieproduktion fuer ein Entwicklungsland + 4 % jaehrlich, mickrig. Inflation, welche Leistung 10 Jahre lang jaehrlich zwischen 9 u 20%! S2
Ausserdem beachten Sie die Zahl: Aussenhandel inkl. den Import u Export in einer Zahl:
Also Export 2010 in USD 398 Mrd u Import 229 Mrd. Ein Ueberschuss von 169 Mrd.
Besonders dreist ist man ja bei der Armutsrate: In Russland aktuell wird diese geschoent mit 32 % fuer 2009 angegeben d waeren etwa 45 Mio Personen. Rosstat liefert selbst den Beweis d es mehr sein koennen. Pensionisten bekommen 4.900 im Durchschnitt, d Lebensminimum ist jedoch mehr wie 5.600 Rubel monatlich. Es gibt etwa 20 Mio Pensionisten in Russland u 7 Mio ohne Arbeit.
Leider ist der Ausblick fuer Russland mehr als triste, dieses Jahr wird die Weizen Ernte schlecht ausfallen, u die Inflation der Lebensmittelpreise verdoppelt sich daher.
Also Putin, Dawaí, mach was.
Selber Schuld dieser Ukrainische Praesident, warum hat er es auch so eilig gehabt den Marinestuetzpunkt in Sewastopol, fuer die naechsten 25 Jahre, fuer ein Brot und ein Ei an Russland zu verschenken.
Jetzt ist man nur mehr ein laestiger Bittsteller, Kleinrussland, oder ein Bauern "Hochly" eben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.