Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sofia - Vor der bulgarischen Schwarzmeerküste sind Reste einer byzantinischen Siedlung entdeckt worden. Sie liegen unter dem Wasser bei Kap Akin, berichtete der Fernsehsender bTV. Dabei handle es sich um ein ganze Stadt samt Burg, die vor 1.500 Jahren errichtet worden seien. Die Burg soll nun wieder aufgebaut werden.
Archäologen gehen davon aus, dass die südlich der Hafenstadt Burgas gelegene antike Stadt um sechs Meter ins Meer gesunken ist. Bis nach Konstantinopel weiter südlich soll die Fahrt damals mit dem Schiff etwa einen Tag gedauert haben.
Die Einwohner der antiken Siedlung waren offensichtlich wohlhabende Leute - davon zeugen etwa Bronzemünzen und Schmuck aus der Zeit von Kaiser Justinian. Die Awaren sollen die Siedlung Ende des 6. Jahrhunderts in Brand gesetzt haben. Doch unter den Haustrümmern blieben die Gegenstände, die jetzt die Archäologen gefunden haben, gut erhalten. Auf dem Gebiet um die Siedlung war bis vor kurzem ein Militärstützpunkt: Deswegen wurden die Ruinen mit ihren Schätzen wohl von Plünderern und Schatzgräbern verschont. (APA/red, derStandard.at, 14. 7. 2012)
Kasseler Historikerin widmet sich den Hintergründen einer Jahrzehnte andauernden Mordserie mit rund 1.000 Opfern
ÖAI-Archäologen stoßen auf einen Fund aus der Zeit der Islamisierung Nordafrikas
Friedrich Zawrel erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
Könnten Überreste einer noch unbekannten Kultur sein
Direktor des Nationalen Archäologischen Instituts ist entsetzt und kündigt rechtliche Schritte an
DNA-Analysen zeigen den von Rechenmodellen vorhergesagten hohen Verwandtschaftsgrad
Nur zwei Wochen firmierte ein fossiler Backenzahn als Beleg für den "ältesten Europäer", dann musste die Publikation zurückgezogen werden - vorläufig
Die Literatur hunderter Autoren wurde in der Nazizeit auch aus Schulbibliotheken entfernt - Grazer Schüler starteten "Rückholprojekt"
Präkolumbische Grabanlage mit Überresten von 28 Menschen entdeckt - Angehörige einer höheren sozialen Schicht nutzten Begräbnisstätte mehrere Jahrhunderte lang
Evolutionsbiologe: "Linguistische Halbwertszeit von 10.000 oder mehr Jahren"
Experten fordern rascheres Durchgreifen und Gesetzesänderungen
Fundstätte nördlich von Jerusalem umfasst etwa 1.000 Quadratmeter
Gedenkort und zwei neue Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen eröffnet - Heer besetzt Heldenplatz am 8. Mai
Forensische Knochen-Untersuchungen der Überreste eines 14-jährigen Mädchens belegen, dass einzelne Siedler Menschenfleisch aßen
Ehemalige Wohnhäuser um einige hundert Jahre älter als die Gebäude in der Umgebung
"Die Wundersame" ist eines der berühmtesten Fossilien der Welt - fast sechs Jahre lang war sie auf US-Tournee
Am 30. April 1938 fand am Salzburger Residenzplatz die einzige von den Nazis in Österreich inszenierte Bücherverbrennung statt
Mauthausen, St. Georgen und Langenstein möchten künftig gemeinsam als "Bewusstseinsregion" dem aktiven Gedenken einen neuen Platz einräumen
Beginn der Ausschreibung für Mitte Mai vorgesehen
Bronzezeitliches Konstrukt war 2003 entdeckt worden - Fels zu instabil, um die Stiege weiter vor Ort zu belassen
Forscher finden Hinweise auf Veränderungen im Genpool Westeuropas vor 6.000 Jahren - Ursprung könnte auf der iberischen Halbinsel liegen
Auktion im Dorotheum: Diverse k.u.k.-Memorabilien erzielen Preise von jeweils mehreren tausend Euro
Fund in Mainz: Text über Elisabeth von Thüringen hatte sich in einer Vergil-Ausgabe aus dem 16. Jahrhundert verborgen
Archäologen orten drei bislang unbekannte Kammern - letztlich blieb "Tláloc II-TC" aber im Schlamm stecken
http://www.google.at/#hl=de&sc... 24&bih=578
Wiener Zeitung
Shortnews (de)
Focus
Münsterländische Volkszeitung
Südkurier
Münstersche Zeitung
Welt
Dorstener Zeitung
Ruhr Nachrichten
Grevener Zeitung
News
Emsdettener Volkszeitung
usw.
und ALLE bringen haarscharf genau den selben Artikel.
keine einzige Zeitung versucht selbst zumindest eine zusätzliche Zeile zu recherchieren.
Akin scheint aber nur ein Mini-Teil dieser Siedlung gewesen zu sein ..
http://de.wikipedia.org/wiki/Sosopol
Dann hat also Platon mit seiner fiktiven Geschichte, mit der er MIssstände in seinen Heimatland darstellen wollte, in die Zukunft geschaut und den Untergang einer Stadt gesehen, die es zu seinen Zeiten noch nicht einmal Gab.
Ein echter Wunderwuzzi dieser Platon.
Er hat die Texte in Ägypten gelesen und hat sie missverstanden da die geographischen Bezeichnungen sich geändert hatten.
Natürlich war Santorin ein perfektes Staatswesen weil es wohl den Schwarzmeerhandel kontrolliert hat und wahrscheinlich dumm dämlich reich war
Wo haben Sie das her, dass Santorin den Schwarzmeerhandel kontrollierte? Liegt ziemlich weit weg, und da hatten andere auch ein Auge drauf. Ich nehme an, da waren wohl eher Beziehungen zu Kreta und Zypern.
Und mit der Atlantis-Beschreibung stimmt auch nicht so viel zusammen - einmal abgesehen vom Untergang. Der geschah in der Geschichte aber durch Flut, und nicht durch Vulkanausbruch.
Zustimmung! außer - die Atlantisgeschichte handelt zu 95 Prozent von der Beschreibung eines idealen Stadtstaates. Erst im letzten Satz deutet sich so was wie Misstände an, und genau dort bricht es auch ab. Aber das byzantinische Reich hat er natürlich mit Sicherheit nicht gemeint ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.