Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Sberbank-Chef Gref
Moskau/Wien - Die russische Sberbank will ihrer österreichischen Tochter Volksbank International (VBI) insgesamt 300 Mio. Euro zuschießen, zitiert das "WirtschaftsBlatt" am Freitag die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti. Das Geld soll laut Sberbank-Chef German Gref unter den einzelnen VBI-Banken verteilt werden, heißt es in dem Bericht. Das zusätzliche Kapital soll der Sberbank dabei helfen, ihr Geschäft in Zentral-und Osteuropa sowie in Österreich zu entwickeln.
Am Donnerstag berichtete die russische Tageszeitung "Vedomosti" von einer geplanten Kapitalerhöhung bei der slowenischen VBI-Tochter. Durch einen Verkauf weiterer Anteile soll ihr Kapital von 74 Mio. Euro auf 88 Mio. Euro angehoben werden.
Die Sberbank konnte im ersten Halbjahr 2012 einen Gewinn von 183 Mrd. Rubel (4,58 Mrd. Euro) verbuchen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 171,3 Mrd. Rubel gewesen. (APA, 13.7.2012)
ÖVAG-Chef Stephan Koren will die Bank bis Ende 2015 abgebaut haben und wartet auf den Raiffeisen-Sanierungsbeitrag
Die Österreichische Volksbanken AG hat noch zwei Dutzend Gesellschaften auf Zypern, Malta, Jersey
Die 61 "Kleinen" fühlen sich vom Spitzeninstitut gegängelt. Sie fürchten Einbußen und müssen mit Zusammenlegungen rechnen
Für Bankchef Koren ist die Volksbanken AG de facto eine Abbaubank, die so gut wie ihr gesamtes Eigengeschäft beenden muss
Es gibt erste Freistellungen, was sich stark auf die Zukunft der Bank auswirken dürfte
Schreiduelle im Personalbüro, anonyme Schreiben und Mobbing-Vorwürfe vor Gericht
Die Justiz ermittelt gegen drei ehemalige Mitglieder des ÖVAG-Vorstands, Vorstand Mendel wird nicht beschuldigt
Die russische Sberbank ist enttäuscht über den Zustand der Volksbanken International und überlegt, Schadenersatz vom Verkäufer ÖVAG zu fordern
Vorstand kündigt keine oder nur teilweise Ausschüttung an PS-Inhaber an
Lösung für Wertansätze in Bilanz 2012 und Bundesgarantie gefunden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.