Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Vogelschlag ist für die Luftfahrt eine ständige Gefahr. Weltweit starben seit 1988 mindestens 219 Menschen, weil Flugzeuge mit Vögeln kollidierten. Bislang hat man sich vor allem darauf konzentriert, Vögel von Rollbahnen fernzuhalten, und kaum darauf, wie man Maschinen im Flug vor gefährlichen Zusammenstößen schützen kann. Forscher haben nun mit Hilfe von Modellflugzeugen untersucht, wie Vögel auf verschiedene Fluggeräte reagieren, berichtet Wynne Parry im Online-Wissenschaftsmagazin LiveScience.
Dabei konzentrierten sich die Forscher unter der Führung von Bradley Blackwell auf das Verhalten der Kanadischen Gans, jener Art, die für die meisten Unfälle in Zusammenhang mit Vogelschlag verantwortlich ist. Sie betrachteten die Flugzeuge aus Sicht der Gänse und nutzten dafür das vorhandene Wissen über das visuelle System der Vögel. Vögel haben ein weiteres Sichtfeld an der Kopfseite und sie können ultraviolettes Licht wahrnehmen, das für den Menschen unsichtbar ist.
Ultraviolettes Leuchten am Flugzeug
Die Forscher fanden heraus, dass die Gänse am schnellsten auf ein sich näherndes Flugzeug mit pulsierenden Lichtern reagieren. Auf der anderen Seite reagieren die Vögel merklich langsamer auf ein unbeleuchtetes Modell oder ein Modell, das einem Raubvogel ähnelt. Daraus schließen sie, dass die Tiere ein gewöhnliches Flugzeug genau gleich wahrnehmen wie einen Raubvogel und auch auf ähnliche Weise darauf reagieren.
Aus dieser Erkenntnis heraus empfehlen die Wissenschaftler, Lichter an Flugzeuge zu montieren, die ultraviolettes oder violettes Licht ausstrahlen, um auf diese Weise die Gänse zu warnen.
Vogeluntaugliche Landschaftspflege
Der letzte dramatische Fall eines Zusammenstoßes in der Luft war der Flug 1549, der im Jänner 2009 mit einer spektakulären Landung im Hudson River endete. Die Triebwerke des Flugzeugs wurden durch Vogelschlag zerstört, das Flugzeug manövrierunfähig.
Am Boden arbeitet man vor allem damit, die nähere Umgebung von Flughäfen so zu gestalten, dass sie für Vögel als Lebensraum unattraktiv sind. Außerdem werden diverse Vergrämungstechniken angewandt, wobei vor allem Schüsse aus Signalrevolvern, die einen lauten Knall erzeugen, die Vögel vertreiben sollen. Auch Greifvögel und die Beschallung mit Tierstimmen auf Tonträgern werden gegen die Vögel eingesetzt. Schon jetzt schalten Flugzeuge die Landescheinwerfer ein, wenn sie sich unter einer Flughöhe von 3.000 Metern befinden, um besser für die Tiere sichtbar zu sein. Mit Hilfe der Radartechnik werden zudem Vogelschwärme überwacht. (red, derStandard.at, 13.7.2012)
Der internationale Dachverband der Flughafenbetreiber (ACI) hat die besten Airports in vier Kategorien gewählt - Wir zeigen die Gewinner
Preisberechnung nach Körpergewicht in neuer XL-Klasse von Samoa Air - Breitere Sitze und mehr Beinfreiheit für Leute über 130 Kilogramm
In München, Frankfurt und Hamburg können Passagiere ihr Gepäck am Automaten abgeben - Bereits 640.000 Gepäckstücke entgegengenommen
Unter den zehn Fluglinien mit dem meisten Umsatz aus Servicegebühren sind inzwischen auch große Gesellschaften - Wir zeigen, wer am meisten kassiert
Passagiere haben ein Recht auf Ausgleichszahlungen. Allerdings sträuben sich viele Airlines dagegen. Fairplane hat eine Top-Ten-Liste erstellt
Studenten präsentieren Ideen, wie Fliegen sparsamer, leiser und umweltfreundlicher werden kann - Wir zeigen die fünf Finalisten eines Airbus-Wettbewerbs
Womit schlägt man die Zeit tot, wenn man im Flugzeug sitzt und warten muss? Man packt seine Musikinstrumente aus und gibt ein Konzert - Video
Männliche Alleinreisende haben gute Chancen von Crew Mitgliedern ein kostenloses Upgrade zu bekommen. Junge Frauen in der Gruppe gehen meist leer aus
Ein Prospekt oder Kaffee und Kuchen locken keine Passagiere an Bord. Fluggesellschaften nutzen die neuen Möglichkeiten des Internet um Kunden zu gewinnen
Maori-Frau mit Tätowierung ist bei Air New Zealand als Stewardess unerwünscht - Flotte fliegt seit 1973 mit einem Maori-Logo
Klassische Fluglinien holen Billigflieger bei Kosten ein - Hauptsächlich dank Sparprogrammen, Billigflieger haben mehr Personalkosten
Unterhaltung und Essen sind Passagieren nicht so wichtig wie Sicherheit und Sauberkeit an Bord. Grund zu Unzufriedenheit liefert die Bestuhlung
Neue Stühle am Abu Dhabi International Airport ermöglichen Passagieren einen geruhsamen Schlaf inmitten des Trubels
"Jet Airliner Crash Data Evaluation Center" bringt Liste der sichersten Fluglinien 2012 heraus - Finnair gewinnt, China Airlines auf letztem Platz
Die einen lieben es, die anderen hassen es: Gespräche an Bord eines Flugzeuges. Welche Nation besonders gesprächig ist, zeigt eine Umfrage
Auf welchem Flug gibt es den größten Sitzabstand, Wifi und ein gutes Unterhaltungsangebot? Eine Flugsuchmaschine sucht nach genau diesen Kriterien
Ob ein Flug in die Ferien zum Horrortrip wird, hängt großteils vom Sitzabstand und von der Sitzbreite ab. Ein Reisemagazin hat 16 Airlines getestet
Es sind oft die anderen Reisenden, die die Wartezeit am Airport zum Höllentrip machen. Wir zeigen die acht größten Aufreger am Flughafen
Fliegen ist die sicherste Art der Fortbewegung, wenn man den Statistiken glauben darf. Wenn man diese Bilder sieht, mögen Zweifel aufkommen
Vier europäische Flughäfen sind unter den besten der Welt, Amsterdam schafft es auf den dritten Platz - Wir zeigen die zehn Top-Airports
Bildschirme, die man mit den Augen steuert, eine extragroße Toilette und drehbare Sitze: Wir zeigen einige Finalisten des Crystal Cabin Award
Wir wollten wissen, welche Airline die schickste, schönste oder eleganteste Ausstattung für ihre FlugbegleiterInnen hat. Sie haben entschieden
Jedes Jahr erstellt Edreams ein Ranking der besten und schlechtesten Flughäfen der Welt. Wir zeigen die zehn Tops und Flops der Airports
In Dubai wurde das erste Terminal exklusiv für Maschinen des Typs A380 in Betrieb genommen
"Please fasten your Seatbelts" - Das neue Sicherheitsvideo der neuseeländischen Air New Zealand lässt Hobbits, Elfen, Zwerge und Zauberer abheben
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.