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Washington - Der für den Schutz der US-Präsidentenfamilie zuständige Secret Service geht einer mutmaßlichen Todesdrohung gegen First Lady Michelle Obama nach. Ein Sprecher der Behörde bestätigte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag (Ortszeit) Ermittlungen gegen einen Polizisten aus Washington.
Dieser sei am Mittwoch dabei belauscht worden, wie er die Erschießung von Michelle Obama angekündigt und dazu ein Handyfoto der Waffe herumgezeigt habe, mit der er nach eigenen Angaben die Tat begehen wollte, berichtete die "Washington Post". Der bei Motorrad-Eskorten eingesetzte Mitarbeiter sei inzwischen in den Innendienst versetzt worden. (APA, 13.7.2012)
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Der Polizist saß mit anderen Kollegen der "Special Operations Division" zusammen und sie besprachen mögliche Bedrohungen denen die Obamas ausgesetzt sein könnten.
Während des Gesprächs hat dieser Polizist gesagt er würde die 1st Lady erschießen und dann zeigte er offenbar das Foto einer Waffe herum.
Ein außenstehender Polizist hörte dies und meldete das seinem Vorgesetzten.
Es stellt sich nun die Frage war das vom Polizisten eine ernstgemeinte Todesdrohung oder einfach nur die Anwendung der Szenariotechnik die im Risiko- und Krisenmanagement gerne angewendet wird.
Das wird erst die Untersuchung zeigen und deshalb ist der derzeit nur im Innendienst!
Agence France-Presse - AFP?
Haben die inzwischen auch die Deutungshoheit über die USA?
Oder hat nur jemand geschaut, mit welchem Blödsinn man die Franzosen füttern kann und wir haben es geglaubt :-)
wo die Amerikaner von 1899-1902 1,5 Millionen Zivilisten massakrierten?
http://en.wikipedia.org/wiki/Phil... erican_War
Weil es sein kann, dass er nur herumprotzte. In den USA machen Anwälte Richter der U-Haft verhängen würde, in einem Fall der nicht zu 100 % sicher ist, zur Schnecke. So leicht kommt man in den USA nicht in Haft, in Österreich zündest dagegen einen Mistkübel an und kommst dafür wochenlang in U-Haft.
Lassren sich sich mal von einem Beamten des Verfassungsschutz belauschen, wie sie sagen, dass sie den Fischer umbringen wollen, sie werden staunen wie schnell die Cobra bei ihnen vorm Bett steht und wieviele WOchen sie in U-Haft sitzen werden.
In Wirklichkeit reichts schon wenn sie angeblich einen Mistkübel anzünden (wo es aber massive Ungereimtheiten gibt) und die österreichische Polizei einen Handymast mit einem Flugfunkverkehrmasten verwechselt - geschehen bei den - mutmaßlichen - AMS-Zündlern, die ein Video über eine Abschiebung neben einen Handymasten am Flughafen drehten. 6 Wochen U-Haft.
Dieser sei am Mittwoch dabei belauscht worden
...Überwachungsstaat USA. Dort ist an jeder Ecke eine Kamera oder ein Mikro. Auch Handys sollen von den Chinesen schon im Geheimen mit Spionage Hardware ausgerüstet werden ohne das die Besitzer davon wissen.
Klar kann man sagen: wer nichts böses vor hat braucht keine Angst haben. Aber irgendwann richten sich solche Maßnahmen auch gegen kleinere Verbrechen, Ordnungswidrigkeiten oder Andersdenkende. Man denke nur an die Entwicklung der STASI in der DDR.
Wo ist da an jeder Ecke eine Kamera?
In den USA gibt es keine kameraüberwachung in U-Bahnstationen oder in den Zügen.
Ich erinnere nur wie Österreich argumentiert hat, dass wegen der Terror-Gefahr die U-Bahnzüge mit Kameras ausgestattet werden. Und wie ein Jahr später der Chef der Wiener Linien stolz verkündete, dass die Kameras der volle Erfolg sind, weil die Sachbeschädigung zurück gegangen ist.
Und ielleicht haben die Chinesen ja schon eine Wanze in ihr Gehirn eingebaut, also verstecken sie sich ängstlich unterm Bett!
"was put on administrative leave"
www.politico.com/politico4... 28806.html
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