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"Sinnvolle Organisation": Bandion-Ortner.
Wien -Die interimistische Vize-Generalsekretärin des umstrittenen "König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen Dialog" in Wien, Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner, wird für diesen Job von der Justiz bezahlt.
Sie ist nämlich seit ihrem Ausstieg aus der Politik (21. April 2010) dienstrechtlich wieder Richterin mit 5616,80 Euro brutto im Monat. Sie sei einer "Richterplanstelle für internationale Einsätze" zugeteilt, erklärt die Ex-Bawag-Richterin. Auch bei der Anti-Korruptionsakademie IACA in Laxenburg war das so; "ich bin dort immer noch tätig und pendle hin und her". Im November will sie "entscheiden, was ich weiter mache". Das Zentrum wurde auf Initiative und Kosten von Saudi-Arabien errichtet (wo Menschen- und Frauenrechte nicht viel gelten, dafür aber die Todesstrafe) und wird am 26. November eröffnet.
"Nur ein paar Monate"
Dass der Steuerzahler ihre Tätigkeit dort zahlt, findet Bandion-Ortner nicht seltsam: "Das sind nur ein paar Monate. Das ist Österreichs Beitrag zu einer sinnvollen internationalen Organisation." "Irgendwie", räsoniert Bandion-Ortner, "macht man es nie recht; dabei arbeite ich in zwei Jobs so günstig wie niemand. Soll ich vielleicht in die Arbeitslose gehen? Dann fiele ich dem Steuerzahler wirklich zur Last". Vielleicht kehrt die Ex-Politikerin ja in die Justiz zurück. Im Landesgericht Wiener Neustadt wird der Präsidentenjob frei, "könnte sein, dass ich mich bewerbe".
"Grund- und Freiheitsrechte"
Im Ministerium betont man, dass das Zentrum um die Entsendung Bandion-Ortners "ersucht hat", sie sei "auf ein Jahr befristet und im Interesse des Bundes". Dieses "Bundesinteresse für die Entsendung der Mag. Bandion-Ortner", konkretisiert die Sprecherin des Ministeriums, Dagmar Albegger, so: "Das Interesse des Bundes besteht darin, dass Österreich Gründungsmitglied und Sitzland des Zentrums ist und daher ein Interesse am erfolgreichen Abschluss der Aufbauarbeit hat". Und es gebe auch "ein unmittelbares Justizinteresse". Selbiges sei darin zu sehen, "dass der statutarische Zweck des Zentrums nicht nur darin besteht, eine Plattform für den Dialog der fünf Weltreligionen zu bilden, sondern auch darin, die Einhaltung der Grund- und Freiheitsrechte zu fördern sowie den Dialog mit der Zivilgesellschaft zu unterstützen". (Renate Graber, DER STANDARD, 13.7.2012)
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taktieren die Saudis!
http://tinyurl.com/9dcw9ka
" "
... there is skepticism about the true motives of the decision to allow Attar, a Saudi-American who studies at Pepperdine University, and Shaherkani to compete.
"They allowed them to compete for only one reason," Al-Maeena said. "If you don't send women, then in the future your country will not be allowed to participate [in the Olympics]. It was a wonderful thing to see the girls participate, and it made many people proud, but there was also a motive for it.
" "
das gericht passt perfekt zu cbo - sie kann dann auf der bussput mit blaulicht zu tierschützerprozessen fahren, oder neonazis lächerlich gering verurteilen (lassen).
vielleicht nimmt sie sich ja auch der moschitz/schauplatz gschicht an, kann ja ned sein dass da noch kein urteil gegen den reporter gibt.
Aber bitte kann mir jemand erklaeren, wofuer Oesterreich, genau die Wiener Ringstrasse sich da her gibt? Wieso bieten wir eine derartige Plattform? Echt des Geldes wegen, dass Saudis dann bei uns lassen? Weil "Dialog zwischen den Weltanschauungen" kommt wie "Bock zum Gaertner machen". Wenn Saudis ein derartiges Zentrum wollen, ist vorort kein Platz mehr, wegen des Raumerfordernisses fuer Hinrichtungsstaetten?
Jaja, die ÖVP wie man sie kennt.
Die Wiedererrichtung des Ständestaates als großes Ziel.
Also: eine Frau vorschicken.
Nicht für jene die denken, für die Wählerschaft. Die macht mit Saudi-Arabien? Also kanns nur was gutes sein, weil sonst haben es die Scheichs nicht so mit Frauenrechten. Richtig mutig, unsere Schwarzen!
Eine Quere Logik, doch für die ÖVP gibt es nur ein Ziel: einen katholisch orienterten Ständestaat. So schließén sich all die Brüche, welche mittels Koalition mit Rot oder Blau erscheinen mögen.
Hauptsache am Ende Siegreich, diese Lannisters, äh, Schwarzen...
ein Skandal wie die ehemals christlich-soziale bzw. ökosoziale Partei (unter VK Riegler ) die Werte des
Humanismus bzw. der Aufklärung korruptistanmässig verraten ! "pecunia non olet " olet = ge- ölet
http://derstandard.at/plink/133... id26926222
Frau BO sollte sich in Saudiarabien öffentliche
Enthauptungen & Steinigungen von Frauen , die vergewaltigt wurden , ansehen
ich erspare die links , da diesenach meiner Erfahrung gutmenschenmässig zensuriert werden
Bandion Ortner macht nur etwas wobei sie gut ist. Mit Korruption und Unrecht kann sie gut umgehen. Ihr Lebenslauf sagt alles. Diese Optik kann sie nicht ändern und jetzt ist sie der Advokat des Teufels, gegen diejenigen die GEGEN alle Menschenrechte agieren, die vertritt sie um unser Geld.
Sie sollte unbedingt in diesen Zentrum bleiben.
Was sagte sie?,sie wolle sich als Gerichtspräsidentin in Wiener Neustadt bewerben.
Das Gericht in Wiener Neustadt hat jetzt schon einen sehr schlechten Ruf,sollte wirklich BO dort anfangen, so ist der Justiz wirklich nicht mehr zu helfen.
...Dialog der fünf Weltreligionen zu bilden, sondern auch darin, die Einhaltung der Grund- und Freiheitsrechte zu fördern sowie den Dialog mit der Zivilgesellschaft zu unterstützen"
Jetzt in Zeiten der Diskussion ob die Menschenrechte auf Unversehrtheit oder Religionsfreiheit wichtiger sind bei der Beschneidung - kann man ja wirklich nicht davon sprechen, dass sie als Richterin nichts zu tun hätte - nur leider spricht sie kein Wort darüber, sondern kassiert nur Steuerzahlergeld.
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