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In der Redaktion von derStandard.at gibt es vier Florians, je drei Lisas und Michaels, je zwei Marias, Birgits, Stefans und wohl noch ein paar andere Menschen mehr mit einem Vornamen, den sie im Newsroom nicht für sich allein haben. In Wien - wie man sich leicht vorstellen kann - gibt es ein paar mehr Florians, Lisas, Marias, Birgits und wohl auch Stefans. Im Open-Data-Portal wurden die 100 beliebtesten Vornamen der Jahre 2001 bis 2011 veröffentlicht, unterteilt nach Geschlechtern. Wir haben die Daten zur leichteren Konsumation aufbereitet.
Zur Erhebung der Daten: Die Namen kommen aus der Statistik der Bevölkerungsbewegung der Statistik Austria. Es wurden nur jene Vornamen in die Statistik aufgenommen, die im selben Jahr auch unter den Top 100 gelistet waren. Der Name Aleksandar zum Beispiel kommt recht häufig vor; im Jahr 2001 war der Vorname aber nicht unter den 100 meistvergebenen, also scheint er in diesem Jahr auch nicht auf. Keinen Einfluss auf die Statistik hat der Wohnort der Mutter, Geburten werden unabhängig des Hauptwohnsitzes zugerechnet. (Florian Gossy, derStandard.at, 20.7.2012)
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http://de.wikipedia.org/wiki/Schmarrn
schmeckt besser als jede Statistik über mehr oder nochmehr schwachsinnige Namen.
Ich wär dafür, dass man bei der Taufe eines Kindes einen Zurechnungsfähigkeitstest für die Eltern zwingend vorschreibt, bzw. im Falle des Falles eine Zwangsbenamsung des Kindes der selben mit "normaler" Namensbezeichnung durchführt.
liebe standard-online-redaktion,
bei der derzeitigen statistik fehlen einige daten, die die namensgebung von kindern in einen gesamtkontext stellen.
gibt es auch noch eine ergänzende statistik, welche die geburtsnamen der kinder ohne österreichische staatsbürgerschaft anzeigt und eine, die alle bundesländer umfasst?
mfg
Diese Statistik ist irreführend, da sie eben nicht alle in Österreich geborenen Kinder umfasst:
"Für die Erstellung der Rangliste werden alle jeweils ersten Vornamen herangezogen, die in Österreich für die im Berichtsjahr geborenen Babys mit österreichischer Staatsbürgerschaft gewählt wurden."
(c) Statistik Austria
Das einzig wirklich überraschende ist, daß ich auf die Schnelle keinen einzigen deutsch-germanischen Vornamen fand (also z.B. Hermann, Adelheid, Alrun, Hilda, Ludwig,...), außer Bernhard.
Schon ein bissel schade, finde ich. Es gibt genug hässliche darunter, das weiß ich, aber Celine (Tscheline/Selien?), Lola-Marie und Mendy können sie übertrumpfen.
Den Namen Kevin finde ich gar nicht so schrecklich, auch wenn man diesen Namen derzeit keinem Kinde geben sollte, will man keine blöden Bemerkungen hören. Das gleiche gilt übrigens auch für viele deutschgermanische Namen, wo der leidige Mainstream den Langeweilern à la Selina und Laura zum Siege verhalf.
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