"Wir erleben in Mexiko eine der dunkelsten Zeiten"

Interview |
  • Die 35-jährige Journalistin Ana Lilia Pérez schreibt für die mexikanische Investigativ-Zeitschrift "Contralínea" (Gegen den Strich) und hat in den letzten Jahren immer wieder Beziehungen zwischen Politikern und Drogenkartellen aufgedeckt. In ihren beiden Büchern "Camisas azules, manos negras" (Blaue Hemden, schwarze Hände) und "El Cártel Negro" (Das schwarze Kartell) zeigt sie unter anderem die Verbindungen zwischen dem Staatskonzern Petróleos Mexicanos (Pemex), der mexikanischen Regierung und den Drogenkartellen auf. Sie kommt dabei zu dem Schluss, dass die Drogenkartelle die Kontrolle über Pemex gewonnen haben. Auf Einladung der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte wird sie die nächsten zwölf Monate in Deutschland verbringen.
    foto: ana lilia pérez

    Die 35-jährige Journalistin Ana Lilia Pérez schreibt für die mexikanische Investigativ-Zeitschrift "Contralínea" (Gegen den Strich) und hat in den letzten Jahren immer wieder Beziehungen zwischen Politikern und Drogenkartellen aufgedeckt. In ihren beiden Büchern "Camisas azules, manos negras" (Blaue Hemden, schwarze Hände) und "El Cártel Negro" (Das schwarze Kartell) zeigt sie unter anderem die Verbindungen zwischen dem Staatskonzern Petróleos Mexicanos (Pemex), der mexikanischen Regierung und den Drogenkartellen auf. Sie kommt dabei zu dem Schluss, dass die Drogenkartelle die Kontrolle über Pemex gewonnen haben. Auf Einladung der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte wird sie die nächsten zwölf Monate in Deutschland verbringen.

Investigativjournalistin Pérez über Auftragskiller, korrupte Politiker und mächtige Drogenkartelle

Sie hat über Drogenkartelle, über korrupte Politiker und die Verbindung zwischen diesen berichtet. Seither führt die mexikanische Reporterin Ana Lilia Pérez ein Leben in Angst. Die Morddrohungen, die sie erhalten hat, kann sie kaum mehr zählen, zeitweise konnte die 35-Jährige nur mit kugelsicherer Weste und Leibwächtern auf die Straße gehen. Da die Gefahr immer größer wurde, flüchtete sie vor kurzem nach Hamburg. Im Interview mit derStandard.at spricht sie über untätige Polizisten, korrupte Minister und die düstere Zukunft von Mexiko.

derStandard.at: Frau Pérez, haben Sie gut geschlafen?

Pérez: Ja, besser als in Mexiko. Dort habe ich keine Ruhe mehr gefunden.

derStandard.at: In Hamburg sind Sie also sicher? Schließlich agieren die mexikanischen Drogenkartelle auch international.

Pérez: Prinzipiell gehen sie gegen Journalisten nur im eigenen Land vor. Aber man kann natürlich nichts ausschließen, schließlich gehören die mexikanischen Drogenkartelle zu den mächtigsten der Welt.

derStandard.at: Sie sind bereits zweimal für ein paar Monate ins Ausland geflüchtet, nach Brasilien und nach Kuba. Wurden Sie dort bedroht?

Pérez: Nein.

derStandard.at: Was waren die Gründe für Ihre Auslandsaufenthalte?

Pérez: Es gab mehrere Morddrohungen, unter anderem von dem mexikanischen Geschäftsmann Jesús Zaragoza López. Er gehört zu einer der mächtigsten Familien des Bundesstaates Chihuahua und besitzt weltweit 80 Firmen. López ist auch im Gasgeschäft tätig und besitzt eine der größten Firmen Mexikos. Es ging darum, dass er den Noch-Präsidenten Felipe Calderón bei einer Kampagne unterstützt hat. Im Gegenzug sollte seine Firma eine Art Monopolstellung erhalten.

Er wollte mich bestechen, damit ich das nicht veröffentliche. Als ich abgelehnt habe und der Bericht gedruckt wurde, hat er mir gedroht. Vor Gericht hat López eine einstweilige Verfügung erwirkt. Ich durfte diese Informationen nicht mehr weiter veröffentlichen. Vor ein paar Tagen hat aber eine parlamentarische Untersuchung ergeben, dass diese Informationen nicht zurückgehalten werden dürfen, da daran ein öffentliches Interesse besteht.

derStandard.at: Wie wurden die Morddrohungen übermittelt?

Pérez: Per Telefon oder per Brief, manchmal wurde mir die Morddrohung auch persönlich von einem Boten übermittelt.

derStandard.at: Die Polizei hat nichts dagegen unternommen?

Pérez: Die hat sich dafür nicht interessiert und daher auch nichts untersucht.

derStandard.at: Und Sie wissen immer genau, von wem gerade welche Morddrohung kommt?

Pérez: Es sind so viele, dass man es nie genau wissen kann. Aber wenn man gerade über eine Person berichtet hat, und gleich darauf kommt eine Morddrohung, dann kann man sich seinen Teil denken.

derStandard.at: Was sagt man Ihnen bei so einer Morddrohung?

Pérez: Das variiert von "Wir werden dich töten" über "Dein Ende ist nahe" bis zu "Du wirst bereuen, was du ans Licht gebracht hast".

derStandard.at: Wie wurde noch gegen Sie vorgegangen?

Pérez: Andere Geschäftsmänner und Politiker, über die ich berichtet habe, wollten einen Haftbefehl gegen mich erwirken und mich so zum Schweigen bringen. Aber sie waren erfolglos, selbst in Mexiko gibt es das Recht auf freie Rede.

derStandard.at: Welche Politiker waren das?

Pérez: Das waren korrupte Politiker aus dem Umfeld von Felipe Calderón und seinem Vorgänger Vicente Fox, die Geschäfte mit den Drogenkartellen gemacht haben.

derStandard.at: Können Sie ein Beispiel nennen?

Pérez: Es waren einige Minister dabei, zum Beispiel der mittlerweile verstorbene Innenminister Juan Camilo Mouriño. Er war einer der besten Freunde von Calderón.

derStandard.at: Gab es noch weitere Formen der Bedrohung für Sie?

Pérez: Ich wurde mehrere Male tätlich angegriffen. Zudem wurde ich auch beschattet, und man hat mein Telefon abgehört.

derStandard.at: Woher wissen Sie das?

Pérez: Man hat mir Fotos geschickt, die mich zeigen, als ich privat unterwegs war. Und man hat Details aus meinem Leben genannt, die man nur wissen kann, wenn man mein Telefon abhört.

derStandard.at: Können Sie ungefähr sagen, wie viele Morddrohungen Sie schon erhalten haben?

Pérez: Nein, es waren einfach zu viele.

derStandard.at: Und Sie schreiben trotzdem weiter?

Pérez: Als Journalist in Mexiko muss man lernen, mit Angst umzugehen und wachsam zu bleiben. Einige internationale NGOs wie "Article 19" haben mir geholfen und Tipps gegeben, um sicherer zu sein. Ich habe immer eine kugelsichere Weste getragen, und ich hatte immer ein GPS dabei, damit man weiß, wo ich bin. Die Kommission für Menschenrechte in Mexiko hat mir außerdem Leibwächter bereitgestellt.

derStandard.at: Die haben Sie Tag und Nacht beschützt?

Pérez: Ja, rund um die Uhr. Aber nach acht Monaten habe ich auf sie verzichtet. Man kann mit Leibwächtern nicht investigativ arbeiten, die Informanten distanzieren sich dann.

derStandard.at: Vor einigen Tagen meinten Sie in einem Pressegespräch, dass Journalistenmord in Mexiko zu einem Sport geworden ist, weil Auftragskiller so günstig sind. Wie viel kostet denn ein Auftragsmord?

Pérez: Ganz genau kann man das nicht sagen, es gibt ja keinen einheitlichen Preis. In einigen Fällen, die mir bekannt sind, wurden 3.000 Pesos bezahlt, das sind etwa 170 Euro. Manchmal wird das aber auch kostenlos gemacht. Das ist an sich schon schlimm genug, noch schlimmer ist aber, dass die meisten Mordfälle in Mexiko ungeklärt bleiben.

derStandard.at: Um den Journalismus in Mexiko dürfte es dann nicht allzu gut stehen.

Pérez: Das stimmt. Wir erleben in Mexiko gerade eine der dunkelsten Zeiten. Durch die Morde sind schon sehr viele Medien zum Schweigen gebracht worden. Und es geht weiter, erst vor wenigen Tagen wurden in Mexiko Granaten auf Redaktionsgebäude geworfen. Das alles haben wir Felipe Calderón zu verdanken.

derStandard.at: Sie meinen wohl damit, dass Calderón den Drogenkartellen den Krieg erklärt hat.

Pérez: Ja. Er hat das gemacht, ohne eine richtige Strategie gehabt zu haben. Dadurch ist die Situation eskaliert. Wenn Calderón im Dezember sein Amt abgibt, dann wird er mit seiner Familie das Land verlassen. Aber die von ihm verursachten Probleme bleiben.

derStandard.at: Hat er nichts unternommen, um Journalisten zu schützen?

Pérez: Nein. Es wurde zwar vor kurzem, also am Ende von Calderóns sechsjähriger Amtszeit, ein Gesetz beschlossen, um Journalisten zu schützen. Aber man hat an den Granatenwürfen gesehen, dass das nichts geholfen hat.

derStandard.at: Glauben Sie, dass sich unter dem neuen Präsidenten Enrique Peña Nieto etwas ändern wird?

Pérez: Die Chancen stehen schlecht. Er stammt von der Partei PRI, die selbst alles andere als sauber ist. (Kim Son Hoang, derStandard.at, 13.7.2012)

Hintergrund

Seit dem Amtsantritt von Felipe Calderón im Dezember 2006 sind im mexikanischen Drogenkrieg, den der Präsident selbst entfacht hat, rund 50.000 Menschen gestorben. Im Ranking zur Pressefreiheit, das die Organisation Reporter ohne Grenzen jedes Jahr veröffentlicht, belegt Mexiko den 149. von 179 Plätzen. Gleich dahinter folgen Afghanistan, Pakistan und der Irak. Im Dezember wird Felipe Calderón sein Amt an Enrique Peña Nieto übergeben. Der Kandidat der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) setzte sich bei der Wahl Anfang Juli durch. Der Wahlerfolg wurde durch Wahlbetrugsvorwürfe überschattet.

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 92
1 2 3

und unsere "journalisten" trauen sich nicht einmal, sich mit faymann oder spindi anzulegen.

Selbst Schuld, kein Mitleid.

Kündigt den USA die Kollegenschaft in diesem komplett schwachsinnigen "War on Drugs" (der ohnehin nicht gewonnen werden kann) auf, und legalisiert Cannabis.

So einfach schlägt man der Drogenmafia von einem Tag auf den anderen die Beine unter den Füssen weg. Wer es nicht glaubt soll sich ansehen was mit den Mafiaorganisationen in Chicago nach Ende der Prohibition passiert ist.

so ein schwachsinn! kann mal einer von euch cannbis-träumern ein bissi logik gebrauchen?
cannabis macht höchstens 10% der kartellgeschäfte aus.
das problem ist die korruption in mexiko, sonst wären solche zustände unmöglich.

Wow, Antwort auf ein drei Wochen Altes Posting. Gratuliere ^^

prohibition von alkohol

das ist ein gutes beispiel mit dem ende der prohibition in chicago. der damalige alkoholkonsum hatte dermaßen übergeschlagen, dass er einfach legalisiert wurde um auch mitmischen zu können. ist eben in mexiko mit cannabis auch passiert...

Eh, klar. Canabis legalisieren und schon hören sich die Probleme mit den harten Drogen auf.

Da ist offensichtlich schon etwas dran, dass häufiger Canabis-Konsum das Hirn schädigt.

Es gibt kein problem mit harten drogen

das denken nur uninformierte kreise. es sterben 20.000 mal mehr menschen an alkohol als an heroin, meth, crack oder kokain zusammen. aber immer schön auf die kleinen probleme hindreschen. so wie nina hagen einst sagte: "die kiffer werden gejagt, während die gesellschaft am alkoholismus zugrunde geht" wie treffend. 30% der österreichischen jugend ist latent alkoholabhängig 15% stark. dass sie da mit harten drogen kommen dient nur der beibehaltung ihrer eigenen blindheit.

Naja

Ihr durchblick scheint nicht bedonders tief zu reichen. harte drogen oder weiche drogen, völlig egal. wenn sie das alles legalisieren haben sie einen kontrollierbaren fluss von gütern plus steuereinnahmen. wenn sie das bekämpfen haben sie einen unkontrollierbarenen fluss von gütern, viel schwarzgeld und zehntausende tote. ihnen ist letztere variante anscheinend lieber. die nutznießer des kriegs gegen die drogenkartelle sind waffenhändler, sicherheitsfirmen und drogenhändler. die leidtragenden sind die drogenabhängigen, die steuerzahler in den USA und die Mexikaner. es ist klar, welche lösung die bessere ist.

...Canabis-Konsum das Hirn schädigt.

das passiert auch beim Bier- und sonst. Alkoholkonsum... ;)

Die Dosis macht's.

immer, auch bei salz und pfeffer

The really dark side of Mexico:

//videobam.com/rNTxB

Da hier unanständige Werbung betrieben wird (komischerweise nicht immer) ist es nur über achtzehnjährigen Leuten erlaubt, die Seite zu besuchen, weswegen ich nicht den ganzen Link eingefügt habe und extra darauf hinweise. Personen, die über achtzehn Jahre alt sind, müssen diesen Teil eben selbst hinter dem http: einfügen!

Leute, die so etwas verbreiten sind
a) krank und
b) dumm (weil sie damit den Erstellern der Videos genau das bringen, was die wollen: Aufmerksamkeit).

Die Ersteller der Videos sind aber von der Regierung beauftragte Söldnertruppen, damit sich die Regierung nicht die Hände schmutzig machen muss. Und damit eine von der schönen, gerechten Welt träumende "ravenna" was lernt, lasse ich mich gerne krank nennen, soviel Mumm traue ich mir noch zu. Ich habe übrigens einige Zeit dort verbracht, so etwas zum Glück nicht persönlich miterlebt, aber arge Sachen sind schon mal vorgekommen. Übrigens tagen internationale Sitzungen ständig in diesem Land, was ja nicht gerade für die Politiker spricht, die du jährlich wählst.

Ich habe übrigens auch einzige Zeit dort verbracht.

Ich erfuhr in einem kleinen Artikel aus einer mex Zeitung das vor2 Jahren das eine Jugendfreundin mit einer bekannten von Ihr Tode gefoltert wurde war Österreicherin .
Die eine mußte der anderen dabei zusehen bevor ihr das gleiche Schicksal widerfuhr.
Muss sehr oft daran denken !

Die mex.Polizei ist korrupt

es war bei meinem Aufenthalt "usus" Touristen Drogen
unterzuschmuggeln, sie zu verhaften und gg. viel Geld wieder freizulassen.Traf 2 junge deutsche Touristinnen denen es so ging. Die wurden im Knast mißbraucht und kamen nur nach Zahlung von jeweils 10 000US$ frei das die Eltern bezahlten. Ich selbst kam öfters in prekäre Situationen. Diese Frau ist mutig und auch klug dass sie abgehauen ist.Weil dort kann mans echt mit der Angst zu tun bekommen bei der Junta.
Dabei ist die Musik so schön.Das Stadtfest in OAXACA mit Marimbas und all erdenklichen Instrumenten werde ich nie vergessen, das klang so schräg wie Zappa.
Schade wie so ein Land zugrunde geht durch die Drogenmafia. Ich frage mich warum die USA denn nichts unternehmen ? tz tz tz.

Mexiko geht ja gerade deshalb unter, weil die USA etwas unternimmt.

Oder was denken sie, weshalb sich Mexiko in den letzten 40 Jahren so verändert hat?

Das ist sicherlich nicht schön für sie

kann mir vorstellen dass man oft daran schmerzvoll denkt.Am Schluß meines Mexikotrips lernte ich 2 deutsche Touristinnen kennen denen in der Nähe von Acapulco von der Polizei Drogen untergeschmuggelt und sie verhafteten. Sie erzählten, dass sie im Knast wochenlang mißbraucht wurden bis die Eltern ein Auslösegeld (für jede 10 000 US$) schickten.
Die waren psych. erstaunlich tapfer drauf, hatten noch Hämatome überall.Wir fuhren zusammen im Zug nach Merida (Cancun) wo sie mir das alles erzählten.
Ich war echt geschockt und bin wie schon unten beschrieben panisch nach Panama, dort wars weitaus friedlicher. Mex.Polizei ist echt faschomässig drauf,vielleicht ein altes Ergebnis von Kaiser Maximillian ? Da wars vorbei mit Urlaubsfreude bei mir.

"Mex.Polizei ist echt faschomässig drauf,vielleicht ein altes Ergebnis von Kaiser Maximillian ? "

Genau. Der Faschismus wurde in Österreich erfunden.

Ich war vor ca 30 Jahren in Mexiko und habe damals versucht Sie und Ihren Bruder wieder nach Österreich zu bringen da deren Vater sie dort in einer Art Geiselhaft hielt.Habe bei unserer Botschaft Ersatzpässe und Tickets für die beiden besorgt und einen Tag vor dem Flug ist uns der Vater draufgekommen und bin selbst um mein Leben gelaufen vor der korrupten Polizei!!! Bin dann über Cancun nach Hause geflogen !

Sehr mutig die Frau

Ich war vor 31 Jahren 5 Mon. in MC, in Oaxaca und später in einem Freakcamp am Pazifik.Nannte sich "Zepolite"=Todesstrand wg. der heimtückischen Sogströmung in der Bucht. Damals gabs zwar auch schon Drogen aber nicht so massiv.In den Bergen um Oaxaca wuchs das Gras wild....und im Camp kamen immer Indios die Pilze brachten.Es war polit.ein Aufruhr.
Der Peso ging ging pleite und im Süden kämpften die Indios gg. das Militär.Wir machten mal eine Peyoteparty am Strand mit Feuer, da kam MIP mit Jeeps am Strand angefahren und prügelte uns ins Camp hoch das auf einem Hügel lag.Am nächsten Tag lag 3km weiter in einem Fischerdorf ein erschossener Mann am Strand und in San Christobal
sah ich auch 2 Tote. Mir wurds zu gefährlich und ich bin nach Panama

Der Ort heisst "ZIPOLITE".

Man muss gar nicht toll investigativ unterwegs sein, um laufend Morddrohungen zugesteckt zu bekommen. Passiert mir laufend.

Kein Mexiko Trip nötig, das Glück liegt so nah.

Aber natürlich, man kann es auch dort versuchen, so wie es sich Frau Pérez zur Profession gemacht hat.

Dann versuchs doch bitte mal dort.

Posting 1 bis 25 von 92
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.