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Vom Radfahren in der Schwangerschaft über der Kauf eines passenden Kindersitzes bis zum Erlernen des Fahrradfahrens...

... in ihrem kompakten Buch geben Gunnar Fehla und Caspar Gebel einen Einblick in die Welt des familiären Radfahrens.
Das Thema Fahrrad und Familie ist heute aktueller denn je. Parkplatzsorgen, hohe Spritpreise, Umweltaspekte - diese und andere Faktoren sorgen dafür, dass sich junge Familien intensiv mit dem Fahrrad und seinen Möglichkeiten auseinandersetzen.
Weil heute fast unüberschaubar viele Familienfahrräder auf dem Markt sind, geben Radsportler Gunnar Fehlau und Fachjournalist Caspar Gebel einen Überblick über das aktuelle Angebot und erläutern, worauf es beim Fahrradkauf ankommt.
Vom richtigen Kindersitz bis zum sicheren Fahren im Verkehr
In neun Kapiteln nähern sich die Autoren von verschiedenen Seiten dem Thema an: Behandelt werden etwa das Radfahren in der Schwangerschaft, der Kauf eines passenden Kindersitzes sowie Tipps für das Erlernen des Fahrradfahrens.
Fehlau und Gebel vergleichen verschiedene Varianten des Kindertransports und erklären, wie die Kinder auch allein und sicher im Straßenverkehr unterwegs sein können.
Abgerundet wird das reich bebilderte und gut verständliche Buch durch viele Interviews, etwa mit Gynäkologen, Profisportlern und Verkehrssicherheitsexperten. So bietet es einen praktischen Überblick für radfahrende Familien und solche, die es werden wollen. (fbay, derStandard.at, 26.8.2012)
Das Familien-Fahrrad-Buch
Vom Kinderanhänger bis zum Jugendrad
Gunnar Fehlau, Caspar Gebel
120 Seiten, 14,90 €
Delius Klasing
ISBN: 978-3-7688-5318-7
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Mit Kind und Kegel, Bausch und Bogen - alte Redewendungen sind immer noch aktiv, haben ihre ursprüngliche Bedeutung aber längst verloren.
Heute bedeutet "mit Kind und Kegel" nicht mehr mit unehelichem Kind ("Kegel"), sondern mit Kind und Kegel ist eine stehende Redewendung, die so viel bedeutet wie „mit der gesamten Verwandtschaft“ oder „mit Kindern, Haustieren und Gepäck“.
"autogeile Fahrradhasser, Drecklöcher" - tolles Niveau, gratuliere. Außerdem, wo orten Sie hier Postings, die von solchen geschrieben wurden? Oder ist jeder, der nicht bei jedem Fahrradartikel gleich "super" schreit ein "autogeiler Fahrradhasser"?
Ein Kind in so eine Seifenkiste zwischen den Auspuffen und Stoßstangen zu stecken ist total unverantwortlich.
Ich kann es nicht glauben, daß Eltern ihre eigenen Kinder zu potentiellen Opfern ihrer Weltanschauung oder umweltpolitischen Einstellung machen.
wenn sie verantwortlich handeln sind sie sicher nur zu Fuss mit dem Rad oder mit den Oeffentlichen unterwegs. Sie setzen sich sicher fuer mehr Platz fuer FussgaengerInnen und RadfaherInnen ein forden die Umwandlung von Parkplaetzen in Gruenflaechen, Spielplaetze und Verweilraeume.
mein Kind täglich gestresst mit dem Auto in den Kindergarten zu bringen und dann, weil es dort um diese Zeit einfach keinen freien Parkplatz gibt, auf dem Gehsteig zu parken und damit andere Kinder zu gefährden.
Wie viele Unfälle mit verletzten Kindern gab es denn in Österreich mit solchen Gefährten in den letzten Jahren? Eine Google-Suche ergibt: 2008 gab es einen in Klagenfurt und 2010 einen in Puchenau. Eventuell gab es auch noch welche, über die nicht in den Medien berichtet wurde, besonders viele dürften das aber auch nicht sein.
Ich würde es ja verstehen, wenn Sie der Meinung sind, dass der Kindertransport in normalen Autos verboten oder stark eingeschränkt gehört, der fordert nämlich wirklich jede Menge tote und verletzte Kinder.
die ein verkehrssystem propagieren und für selbstverständlich halten in dem man keine kinder mehr allein auf die strasse lassen kann und nicht in leichten anhängern ans rad hängen kann weil mans ja den fahrern der stinkenden 1.5-tonner net zumuten kann aufzupassen.
Unverantwortlich ist es wohl eher mittels Auspuffen die Luft zu verpseten und mit Stoßstangen andere zu bedrohen. aber das ist ein gesellschaftliches Problem, das "die Stimme" zugunsten ihrer eigenen Genügsamkeit wohl nicht lösen will.
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