Nackte, Promis und Erpresser

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foto: seth wenig/ap/dapd

Der "Naked Cowboy" versuchte sich schon 2009 als Wahlkämpfer um das Amt des New Yorker Bürgermeisters. Der Straßenkünstler - mit bürgerlichem Namen Robert John Burck - tritt seit gut zehn Jahren auf dem New Yorker Times Square auf und ist längst eine Touristenattraktion. Er bezeichnet sich als konservativ und parteilos. Mehr Aufsehen als mit seinen Kandidaturen erregte Burck allerdings mit seiner Klage gegen "Mars", die mit einem Marsreigel in Cowboyhut und Stiefel am Times Square warben. Burck wollte 100 Millionen Dollar wegen Verletzung seiner Markenrechte. Die bekam er nicht, allerdings musste die überdimensionale Cowboy-Schokolade abmontiert werden.

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