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Das Nexus 7 von Google kostet den Endverbraucher in der 8-Gigabyte-Variante 199 US-Dollar. Das Marktforschungsunternehmen IHS iSuppli hat AllThingsD zufolge untersucht, was das Tablet in seiner Produktion kostet. Dazu hat das Unternehmen das Nexus 7 komplett auseinandergenommen und die einzelnen Teile in ihrem Wert geschätzt.
Kleinere Version nicht gewinnbringend
Herausgekommen ist, dass das Gerät in seiner Herstellung 151,75 Dollar kostet. Zieht man das von den 199 Dollar ab, bleibt nicht sehr viel über. Und wenn man die Händler, Transportwege und die Verpackung davon bezahlen muss, wird es mit dem Gewinn für Google knapp.
16-GB-Modell sorgt für Gewinn
Das 16-Gigabyte-Modell kostet nur einige Dollar mehr, nämlich 159,25 US-Dollar. Verkauft wird es für 249 US-Dollar, was eine größere Gewinnspanne für Google sein wird. Google wird das Geld also hauptsächlich durch das Modell mit mehr Speicherplatz verdienen. Erste Einschätzungen haben das Nexus 7 rund 30 Dollar teurer in seiner Produktion geschätzt. Diese Schätzung wurde allerdings durchgeführt, bevor man ein Gerät zerlegt hatte.
Ähnlichkeiten mit Kindle Fire
Betont wird in den Medien immer wieder die Ähnlichkeit zum Kindle Fire von Amazon, das jedoch einen schlechteren Prozessor hat. Das Nexus 7 hat einen Nvidia-Tegra-3-Prozessor, der vierkernig ist. Das Kindle Fire kommt mit zwei Kernen aus. Auch das Display hat eine bessere Auflösung, nämlich 1.280 x 800 Pixel, wohingegen das Kindle Fire eine Auflösung 1.024 x 600 Pixel hat. Ein integrierter NFC-Chip und eine Kamera machen das Nexus 7 auch in seiner Produktion etwas teurer, nämlich um etwa 18 US-Dollar. (iw, derStandard.at, 12.7.2012)
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jeder in der branche weiss das die produktionskosten zum wesentlichen teil von den stueckzahlen abhaengen. wenn die sagen das dies ding in der herstellung etwa $ 150,- kostet dann ist das richtig wenn man etwa 100 stueck herstellt. wenn man 1000 herstellt sind die kosten per stueck etwa 130,- und wenn man ein paar millionen herstellt (was hier relevant ist) kostet diese ding per stueck hoechstens etwa gut gerechnet $ 50,- alles andere sind MickyMaus berechnungen, der dagobert duck hats ja auch nicht hinbekommen.
Meinen die die reinen Material und Fertigungskosten oder berücksichtigen sie auch die anteiligen Entwicklungs-. Werkzeug -, und overheadkosten?
Anteilige Kosten sind allein durch Zerlegen eines Gerätes schwer abzuschätzen, und sind wie bereits erwähnt sehr stark von der Stückzahl abhängig.
Ich bezweifle die hier beschriebene geringe Marge ernsthaft, Selbst wenn man eine direkte Selbstvermarktung des Produzenten über das Internet annimmt und keine Spanne für einen Zwischenhandel vorsieht, kann sich das auf Dauer nicht funktionieren.
Vom ständigen Draufzahlen kann man nicht überleben.
nur angemerkt, dass solche berechnungen natürlich mit grossen unsicherheiten verbunden sind und bestenfalls als grobe richtwerte heran gezogen werden können, hätten sie ein grünes bekommen. hätten sie auf den Skaleneffekt hingewiesen auch noch. aber ihre hausnummern haben alles kaputt gemacht.
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