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Washington - US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat wenig Glück beim Werben um schwarze Wähler. Bei einem Auftritt vor der renommierten Bürgerrechtsorganisation NAACP ("National Association for the Advancement of Colored People") wurde der Republikaner, der Präsident Barack Obama bei den Wahlen im November herausfordern will, offen ausgebuht. Das Publikum reagierte mit Missfallen auf Romneys Ankündigung, die Gesundheitsreform Obamas zu kippen, falls er ins Weiße Haus einziehen sollte.
"Ich werde jedes nicht unbedingt notwendige und teure Ausgabenprogramm abschaffen, das ich finden kann. Das beinhaltet auch Obamacare", sagte Romney vor der National Association for the Advancement of Colored People, die aus dem 1905 gegründeten "Niagara Movement" hervorging, um zugunsten der afro-amerikanischen Bevölkerung zu arbeiten. Romney begründete seine Ankündigung mit dem Hinweis, die Löcher im Staatshaushalt müssten gestopft werden. Sein oberstes Ziel sei es dagegen, mehr Jobs zu schaffen, sagte Romney. "Ich hoffe, alle Amerikaner zu repräsentieren", fügte er hinzu.
Romney liegt nach Umfragen in der Wählergunst praktisch gleichauf mit Obama. Als Gouverneur von Massachusetts hatte er eine Gesundheitsreform durchgeführt, die der Obamas sehr ähnelt. Die Gesundheitsreform ist Obamas wichtigstes Reformwerk. Ziel ist es, allen Amerikanern eine Krankenversicherung zu verschaffen. (APA, 11.7.2012)
Die Grand Old Party identifiziert in einem Bericht die Gründe für ihre Niederlage - Nicht alle in der Partei sind mit dem Ergebnis zufrieden
Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
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Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
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Wie US-Meinungsmacher den Wahlsieg Obamas und die Niederlage der Republikaner bei der Präsidentschaftswahl sehen
US-Präsident will Impulse für Wirtschaftswachstum
Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
Es sind alles Lügen – man sagt auch – ein Kind hat kein Karma –da es von nichts weiss- So würde es auch Fröschen die Beine rausreissen. Das ist manipulativer Unfug.
Da jedes Tier dem Nutzen als Ganzen folgen muss sonst geht es unter. Siehe Natur.
Als würden Gorillas Rehe töten. LOL
Sie sind in Wirklichkeit eine Abkehr der Natur.
Worte – Handlungen – Gewohnheiten – Schicksal
Wobei ich aber den Gedanken teile – das Fehler(sich selbst gegenüber) nicht verziehen werden. Man büsst dafür. Barmherzigkeit ist daher nicht das Gute an Sich.
Die Illuminati - Höchstgrade manipulieren aber Gnadenlosigkeit in den Irrrsinn hinein.(das ist die andere Medailie)
Es geht also um die Geisteshaltung – und heute geschieht es vorwiegend über Drogen
(elektronisch und chemisch). Denn für Frieden muss der Körper befriedet werden:-)
Nicht in Gott(nicht einsehbar) sondern sich selbst verzeihen – darin liegt Erlösung.
Der Temple salomos ist geistig (über das „Nutzvieh“ herangetragen).
Die Politiker müssen Winkelmass besitzen(sonst rebelliert die Masse) – die Banker sind rein analytisch. So auch mit Todeszahlen. Die Illuminati müssen sich nur selbst vergeben –somit ihr Karma auflösen. Darum können sie alles tun(Kindermissbr. Etc.) So irrre ist das:-)
Die Schreiner wurden ins Leben gerufen – da nach ihrer Ansicht die Schwarze Population aus den Fugen gerät. Das Geheimnis der Schreiner.
The gnostic catholic church
The order of the knights of the holy ghost
The order of the Illuminati (in Verbindung mit Jesuiten)
The order of the temple (ganz vorne dabei)
The order of the knights of st john
The order of the knights of Malta
The order of the knights of the the holy sepulchre
The hidden church of the holy grail
The hermetic brotherhood of light
The holy order of rose croix of heredom
The order of the holy royal arch of enoch
The ancient and primitive rite of masonry
The order of the martinists (welche ich gut kenne)
…
Und was mit in der “NWO“ Doktrin eine Zentralisierung erfahren sollte …
Grundprinzip…”a mind that is positive can not be controlled“
(Destruction – materialism – imposition)
Das wuerde ich jetzt so nicht sagen, nachdem Romney in Massachussetts ein sehr aehnliches Gesundheitssystem aufgebaut hat. Welche Prinzipien hat der Mann also, wenn er nur um des Wahlkampfes Willen ein Gesundheitssystem abschafft, welches er selber in aehnlicher Form auch geschaffen hat?
Es wirkt eher so, als wolle er Obamacare nur abschaffen weil eben Obama draufsteht.
Ich habe mir das einmal von einer Amerikanerin erklären lassen: Das Gesundheitssystem in Massachussetts unterscheidet sich offensichtlich doch in einigen wesentlichen Punkten, weil es einen Sparzwang für Krankenhäuser, Ärzte und Versicherungen vorsieht. Obamacare hat keine ausreichenden Sicherheitsmechanismen gegen eine Kostenexplosion. Auch sind die Versicherungsleistungen in Massachussets standardisiert und es gibt keinen Zwang, Abtreibungen zu subventionieren. Daher hat es auch weniger Widerstand gegeben.
die reform in MA ist sehr erfolgreich. ausser in einem punkt: bei der kostenexplosion. denn da sah die romney reform wirklich kaum was vor.
http://www.kff.org/healthref... d/8311.pdf
hingegen sind bei obamacare sehr wohl einige massnahmen drin, welche die gesundheitskosten senken sollten.
Other than that - how did you like the play, Mrs. Lincoln?
Und angemerkt sei auch, daß die Reform in MA nicht so implementiert wurde, wie es der Wunsch Romneys war - siehe
http://www.forbes.com/sites/aro... d-reforms/
Daß Romney nicht imstande ist, die Unterschiede zwischen seiner Version, dem, was er in Massachussetts zugestimmt ,dem, was dann tatsächlich umgesetzt wurde, und dem, was Obamacare ist, zu erklären steht auf einem anderen Blatt...
Genauso ist es!
Das groesste Problem an Obamacare ist, dass man versucht alles auf einmal zu machen... Infrastruktur verbessern, Doppelgleisigkeiten abbauen, alle versichern... Für mich schaut es nach einem Fass aus, wo man auf allen Seiten versucht alle Löcher gleichzeitig zu stopfen anstatt sich langsam von unten nach oben durchzuarbeiten. Aber es könnte sein, dass man das in der amerikanischen Politik anders vielleicht nicht durchbringen würde??
Das haengt von den sogenannten Samples ab, also der Aufteilung der Demokraten, Republikaner und Independents.
Ausserdem ist es wichtig, wer befragt wird, z. B. registierte Waehler oder moegliche Waehler, oder ganz einfach jeder.
Die Ergebnisse sind wertlos, wenn man die Samples nicht kennt.
Reuters/Ipsos hatte ein D+5 Sample, während bei WashPo/ABC D+9 (!) war, aber für Obama nur ein Tie herausgesehen hat.
Aber momentan ist das sowieso recht sinnlos. Mal abwarten, wer Veep wird, wie die Conventions verlaufen und dann die Debatten...
Ich wuerde wirklich gerne wissen, warum Sie fuer ein so total sachliches und auch wissenswertes Posting drei rote Stricherln bekommen.
Ja, Umfragen sind jetzt wirklich fuer die Katz', weil die Leute alle auf Urlaub sind und niemand wirklich aufpasst, was die Politiker sagen.
bitte schoen...;))
Obama-Romney Polls Show Steady But Narrow Lead For The President
http://www.huffingtonpost.com/2012/07/1... 65876.html
in der grafik koennen sie mit dem kursor die kurven abfahren(ganz witzig)
und in der tabelle sehen sie die bewertungen der verschiedenen institute.
Und am Ende hat er eine standing ovation bekommen.
Aber das muss man im Standard verschweigen, weil man ja sonst das Bild Romney's vom rassistischen, dummen rechtsextremen Hinterwaeldler zerstoeren wuerde, das man so sorgfaeltig zeichnet.
Denn wir sind ja eine unabhaengige Zeitung, gell?
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