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In der Kunsthalle Krems wird vom 15. Juli bis 4. November eine Retrospektive von Francis Picabia gezeigt.
Es ist die erste Retrospektive des Werkes von Francis Picabia in Österreich. In der Kunsthalle Krems geht man vom 15. Juli bis 4. November der Frage nach, wie aktuell die Werke des Querdenkers und Provokateurs noch sind.
Picabia (1879 bis 1953) betätigte sich nicht nur als Maler, sondern auch als Poet. In beiden Genres ist es nicht ganz einfach, ihn einer bestimmten Richtung zuzuordnen. Sein Ausgangspunkt liegt im Symbolismus, er beschäftigte sich mit dem Impressionismus und dem Kubismus, er schuf Maschinenbilder und wurde zum Wegbereiter des Dadaismus.
Hyperrealistische Malerei
Während des Zweiten Weltkriegs widmete sich Picabia einer hyperrealistischen Malerei. Den Ironiefaktor in diesen ständigen Stilwechseln zu untersuchen, das hat sich die Kunsthalle Krems vorgenommen. Bei einem Ausflug nach Krems bietet sich ein kulinarischer Abstecher zu einem lokalen Heurigen an. Wer etwas tiefer in die Tasche greifen möchte, ist im Kloster Und von Toni Mörwald richtig, eine Alternative ist der neue Gasthof Hutter samt Weingut von Martin Nigl. (red, Rondo, DER STANDARD, 13.7.2012)
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Schließ ma doch gleich die ganze Kunstmeile und sonst noch alles was Geld kostet. Haben Sie schon mal was von Umwegrentabilität gehört? Abgesehen davon das ich schon öfters in der KH war - was glauben Sie wieviele Tagestouristen an den Wochenden nach Krems kommen und dort auch die Kunstmeile besuchen. Und davor/danach noch was essen gehen oder sonstiges in der Region unternehmen? ( Von den +200k Nächtigungen schreib ich jetzt gar nicht)
ich war letztes wochenende da, hab 2 fl. hervorragenden wein mi gasthaus gegenüber der kunsthalle genossen, danach illuminiert minigolf gespielt und war abends mit dem zug leider wieder zuhause. übernachtung ist geplant, aber wenn ihr uns nicht wollt...
und die anderen Kremser profitieren auch überhaupt nicht von den durch die Umsätze erzielten Steuern.
Aber ist ja auch wurscht, Krems wollte Niederösterreichs Hauptstadt werden, so ein Anspruch geht ganz ohne Kultur jedenfalls nicht, auch wenn mich das Pröll-Schlachtschiff mit seinem Programm leider nicht überzeugen kann...
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