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Gegen internationale Proteste hat das russische Parlament erstmals den Weg für eine gesetzliche Sperrung von Internetseiten freigemacht. Demnach soll es künftig eine schwarze Liste mit verbotenen Inhalten geben. Die Abgeordneten der Staatsduma nahmen das offiziell für den besseren Kinderschutz initiierte Gesetz am Mittwoch mehrheitlich an, wie die Agentur Interfax meldete.
Gegner warnen vor Zensur. Die Opposition sieht das Gesetz gegen die demokratische Entwicklung des Landes gerichtet. Das Internet gilt in der ansonsten von Staatsmedien geprägten Medienlandschaft bisher als einer der letzten Räume für Meinungsfreiheit in Russland. (APA, 11.7.2012)
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Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Angriffe auf Webseiten des Vatikans und der italienischen Regierung
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Besseres Totschlagargument gibts ja nimmer. Jeder, der gegen Zensur ist, ist damit automatisch ein Kinderschänder oder ähnliches.
Das selbe wie bei Israel, wenn man was gegen die sagt, ist man auch sofort ein Nazi.
Aber gut, VPN gibts auch in Russland.
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