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Viele indigene Völker sind noch heute direkt auf ihre Umwelt angewiesen, egal ob sie im Wald, in der Tundra, auf dem Meer, in den Bergen oder in der Wüste leben. Diese Abhängigkeit hat ihr Verständnis für ein ökologisches Gleichgewicht geprägt
Survival International (Bewegung für indigene Völker) porträtiert einige der nachhaltigen Überzeugungen und Praktiken, die in vielen Teilen der Welt noch heute zum Einsatz kommen. Der Text stammt von der Autorin und Journalistin Joanna Eede.
Von Donnerstag auf Freitag wird es in Österreich richtig kalt, im Osten aber weniger als im Westen
Berlakovich erhöht bei Schwarzer Sulm Druck auf Voves
Immer wieder Proben mit Höchstwerten - Durchschnitt aber auch in sehr belasteten Regionen unter der für die Verwertung vorgeschriebenen Maximalgrenze
NÖ: Team Stronach bei Spekulationsverbot gespalten
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Die legendäre "Centennial Light Bulb" war sechs Stunden außer Betrieb
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Der Geschäftsführer der IG Windkraft über falsche Gerüchte, unfaire Preiserhöhungen und gescheiterten Emissionshandel
Rückschlag für Hotel- und Gastronomiebetriebe
US-Forscher messen Überschreitung von symbolisch bedeutsamer Schwelle - Kohlendioxid-Konzentration zuletzt vor zehn Millionen Jahren so hoch wie heute
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Der Ausbau der Windenergie in Niederösterreich wird sich möglicherweise verzögern, was den Unmut der Windkraftinteressierten erregt
Sie fordern eine Aussetzung der Arbeiten und eine Anhörung der Bewohner des Gebiets
Dieser Tage wäre Robert Jungk 100 geworden. Ein Fundstück und eine Würdigung des großen Umweltaktivisten
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
Nach Jahren des "Wildwuchses" will das Land bei der Errichtung von Windrädern mit einem Zonenplan Ordnung schaffen. Dadurch stocke der Ausbau, kritisiert die IG Windkraft
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
15 EU-Länder wollen den Einsatz dreier Pestizide verbieten, um Bienen zu schützen. Acht Länder stimmten am Montag dagegen - darunter auch Österreich. Jetzt muss die EU-Kommission eine endgültige Entscheidung fällen
Bei Berufungsverhandlung vor dem Umweltsenat kommende Woche wird neues Gutachten erörtert
1973 hätten im Wiener Sternwartepark 40 Bäume für ein Bauprojekt gefällt werden sollen. Der Bürgerprotest sorgte für den Rücktritt von Bürgermeister Felix Slavik. 40 Jahre später fielen ohne Aufsehen 50 Bäume. Am 2. Mai sperrt das als Naturdenkmal geschützte Areal auf.
Refugium für zahlreiche Tierarten
Schwächere Regeln für alte Sorten und Kleinunternehmen - Verbot von Pflanzenschutzmitteln diskutiert
Man wird ja quasi gezwungen, die Umwelt zu verschmutzen. Kompostklo ist zwar nicht verboten, aber die Ausbringung des Dungs dann untersagt. Genauso muss man selbstverständlich den Kanalanschluss trotzdem machen lassen, das schreibt die Gemeinde vor.
Gut, wenn wer Fahrrad fährt. Soll froh sein, dass er es auf unserer (Autofahrer) Straße überhaupt darf. Dafür pusten wir ihm gleich mal unsere Abgase in die Nase (wozu Elektroautos?), damit ihm klar wird, wer auf der Strasse der Chef ist.
Unveränderte und unbehandelte Nahrung? Gerne! Aber da es jetzt ein "in-Produkt" ist, gleich mal schnell dick den "Bio"-Aufkleber rauf, verlangen wir gleich 50 % Aufschlag. Gebleichter, feiner Zucker ist teurer als roher.
Man hat es nicht leicht.
Gehört da die Verwendung einer Schwimmbrille wie in Abb. 3 dazu?
Oder wurde die Schwimmbrille von den Päpsten der nachhaltigen Lebensweise der Unnatürlichkeit freigesprochen?
Anderes Beispiel: ist es "natürlich", sich mit Pfeil und Bogen dem Säbelzahntiger zu Wehr zu setzen? "Natürlich" wäre es wohl, der Selektion freien Lauf zu lassen und nicht durch Verwendung von Waffen auszuhebeln.
Das ganze unreflektierte Gefasel von der "natürlichen Lebensweise" ist einfach Schwachsinn.
einfach alles zusammenzupacken und einfach "ans andere Ende der Welt zu gehen" um dann in einer anderen, fremdsprachigen Kultur von vorne anzufangen und glücklich zu werden. Noch dazu ohne Überlebens-Know-How, das man als Erwachsener kaum nachlernen kann.
Ojeh, das dürfens aber net zu laut sagen, sonst kommt der Godesberg über sie.
Abgesehen davon....die Waffen sind nicht schuld dran.
Diese kleinen Probleme wie die Taucherbrille machen nichts. Das fällt jenen unter uns, die diese primitiven Lebensweisen als gut finden, gar nicht auf. Würden die genau hinschauen, würden sie unseren Lebensstandard sehr wohl schätzen und nicht von irgendwelchem einfachen Leben faseln.
Wir sind nicht darauf vorbereitet!
Seht ihr Technikromantiker, so schnell kanns gehen.
Die Indigenen werden sich max. über die bunten Lichter am Himmel freuen.
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