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Viele indigene Völker sind noch heute direkt auf ihre Umwelt angewiesen, egal ob sie im Wald, in der Tundra, auf dem Meer, in den Bergen oder in der Wüste leben. Diese Abhängigkeit hat ihr Verständnis für ein ökologisches Gleichgewicht geprägt
Survival International (Bewegung für indigene Völker) porträtiert einige der nachhaltigen Überzeugungen und Praktiken, die in vielen Teilen der Welt noch heute zum Einsatz kommen. Der Text stammt von der Autorin und Journalistin Joanna Eede.
Tiroler Achensee hat mit 16 Grad noch Aufholbedarf - Steirischer Stubenbergsee mit 26 Grad an der Spitze
Nach der Hochwasserkatastrophe entlang der Donau geht jetzt alles ganz schnell: Bund und Land wollen rasch mehr Geld zur Verfügung stellen und den Hochwasserschutzausbau bis 2019 statt bis 2023 abschließen. Das schützt aber nicht vor Fehden mit einzelnen Gemeinden
Laut Entwurf der EU-Kommission - Abgeordnete und Umweltschützer kritisieren Vorschlag als unzureichend
Unorthodoxe Methoden erfolgreich: Deich bei Fischbeck fast dich
Vor 30 Jahren wurde der Ableger von Greenpeace in Österreich gegründet und sorgt seither mit lauten Protesten und leisen Gesprächen für Aufsehen
Tiroler Landesrätin sieht im Vertragsverletzungsverfahren eine Chance, Kritik von Seilbahnbetreibern
Im Streit um das von der Pestizid-Firma Kwizda kontaminierte Wasser in Korneuburg wird nun gegen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft ermittelt: Es ist fraglich, ob sie ihrer Kontrollpflicht nachgekommen sind
Viele Indigene verlieren durch Belo Monte ihre Lebensgrundlage
Michael Dahl hat Windparks an der Nordsee gemanagt - Seit 2005 tut der Ostfriese das im Burgenland, wo die Brise ähnlich steif ist
Berlakovich erhöht bei Schwarzer Sulm Druck auf Voves
"In Linz geboren - allein das ist ein fürchterlicher Gedanke", merkte Thomas Bernhard in "Heldenplatz" an. Stimmt nicht, sagt einer, der dort geboren wurde. Linz und seine Bürger haben viel für ein neues, sauberes Image getan
Die legendäre "Centennial Light Bulb" war sechs Stunden außer Betrieb
Das tschechische Ostrava gilt als eine der dreckigsten Städte Europas. In manchen Stadtteilen ist vor allem in der kalten Jahreszeit die Luft derart verschmutzt, dass an Lüften nicht zu denken ist - wenn Kinder in die Schule kommen, muss täglich inhaliert werden
Koalition mit FPÖ einig - Initiativantrag dürfte noch vor dem Sommer beschlossen werden
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Bei Berufungsverhandlung vor dem Umweltsenat kommende Woche wird neues Gutachten erörtert
Schwächere Regeln für alte Sorten und Kleinunternehmen - Verbot von Pflanzenschutzmitteln diskutiert
Man wird ja quasi gezwungen, die Umwelt zu verschmutzen. Kompostklo ist zwar nicht verboten, aber die Ausbringung des Dungs dann untersagt. Genauso muss man selbstverständlich den Kanalanschluss trotzdem machen lassen, das schreibt die Gemeinde vor.
Gut, wenn wer Fahrrad fährt. Soll froh sein, dass er es auf unserer (Autofahrer) Straße überhaupt darf. Dafür pusten wir ihm gleich mal unsere Abgase in die Nase (wozu Elektroautos?), damit ihm klar wird, wer auf der Strasse der Chef ist.
Unveränderte und unbehandelte Nahrung? Gerne! Aber da es jetzt ein "in-Produkt" ist, gleich mal schnell dick den "Bio"-Aufkleber rauf, verlangen wir gleich 50 % Aufschlag. Gebleichter, feiner Zucker ist teurer als roher.
Man hat es nicht leicht.
Gehört da die Verwendung einer Schwimmbrille wie in Abb. 3 dazu?
Oder wurde die Schwimmbrille von den Päpsten der nachhaltigen Lebensweise der Unnatürlichkeit freigesprochen?
Anderes Beispiel: ist es "natürlich", sich mit Pfeil und Bogen dem Säbelzahntiger zu Wehr zu setzen? "Natürlich" wäre es wohl, der Selektion freien Lauf zu lassen und nicht durch Verwendung von Waffen auszuhebeln.
Das ganze unreflektierte Gefasel von der "natürlichen Lebensweise" ist einfach Schwachsinn.
einfach alles zusammenzupacken und einfach "ans andere Ende der Welt zu gehen" um dann in einer anderen, fremdsprachigen Kultur von vorne anzufangen und glücklich zu werden. Noch dazu ohne Überlebens-Know-How, das man als Erwachsener kaum nachlernen kann.
Ojeh, das dürfens aber net zu laut sagen, sonst kommt der Godesberg über sie.
Abgesehen davon....die Waffen sind nicht schuld dran.
Diese kleinen Probleme wie die Taucherbrille machen nichts. Das fällt jenen unter uns, die diese primitiven Lebensweisen als gut finden, gar nicht auf. Würden die genau hinschauen, würden sie unseren Lebensstandard sehr wohl schätzen und nicht von irgendwelchem einfachen Leben faseln.
Wir sind nicht darauf vorbereitet!
Seht ihr Technikromantiker, so schnell kanns gehen.
Die Indigenen werden sich max. über die bunten Lichter am Himmel freuen.
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