Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 480x360Google+ am iPad
vergrößern 480x360Google hat eine neue Google+-App veröffentlicht. Version 3.0 unterstützt sowohl iPhone als auch iPad.
Hangouts mit bis zu 9 Freunden
Das Layout wurde für das iPad optimiert und unterstützt sowohl die Auflösung der ersten zwei Generationen als auch das Retina-Display des neuen iPads. Fotos lassen sich direkt zu Events hinzufügen und mit allen Freunden teilen. Mit mobilen Hangouts mit bis zu 9 Freunden kann man sich per Video-Chat unterhalten. Über dem Messenger kann mit einem Freund oder allen Freunden gleichzeitig chatten. Mit dem iPad kann man Hangouts zudem via AirPlay auf einem Fernseher anzeigen.
Aktiviert man Sofort-Uploads, kann man und Fotos mit einem privaten Google+ Album synchronisieren.
Sortierung
Weiters wurden Funktionen implementiert, um schneller an wesentliche Informationen zu kommen. Im Stream "Angesagte Beiträge" sind beliebte Beiträge zu lesen und im Stream "In der Nähe" lässt sich sehen, was Menschen in der Umgebung zu sagen haben.
Die neue App unterstützt zudem die mobile Erstellung von Events, um Partys und Meetings auch von unterwegs aus organisieren zu können. (red, derStandard.at, 11.7.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Über 100 Gefangene im Hungerstreik - US-Präsident Obama unter Druck
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
Niederländische Forscher entwickeln Programm zur Entschlüsselung
Die Besessenheit mit dem Thema Essen kann zu Fettsucht führen, sagt eine kanadische Ärztin
Android-App in keinem Land unter den Top-100-Downloads - Wachstum flacht ab
Android-Launcher bisher rund eine Million Mal heruntergeladen
Verhandlungen über Erwerb des in Israel gegründeten Start-up - Verkehrs-App mit 40-50 Millionen Nutzern
Drei bis fünf Kontakte können gewählt werden, um den Account vor Fremdzugriffen zu schützen
Das soziale Netzwerk verspricht, interne Prozesse zu evaluieren und zu verbessern
Elf Polizeistreifen lösten die Versammlung auf
Großteil von Bezügen in Form von Sach- und Dienstleistungen
Online-Netzwerk im Land jedoch blockiert
Neuzugang Parse stellt Werkzeuge für Entwickler von Miniprogrammen bereit
Microblogging-Präsenz des Ex-US-Präsidenten begann ursprünglich mit Scherz
Laut Wired wird die doppelte Absicherung für Twitter-Accounts derzeit intern getestet
Zuckerbergs Unternehmen muss an Home noch viel schrauben, wenn es zur Zentrale für Facebook-Nutzer werden soll
Auch der Air-Desktop-Client und die Facebook-Integration werden eingestellt
Unklar, wie viele davon App tatsächlich nutzen - Bisher dominieren negative Bewertungen
Offizielles Logo und mehrere Icons erstmals seit Jahren überarbeitet
Das ist ein weit verbreitetes Phänomen... ich kenn einige Seiten, wo die die Thumbnails sogar in der exakt gleichen Größe geöffnet werden und der einzige Vorteil ist, dass man im Popup eine "Blättern"-Funktion hat... was natürlich auch nicht gerade eine Verbesserung ist, wenn man sich die 3 Bilder auf meinem Monitor mit Bj. nach 1990 locker nebeneinander ansehen kann... ;)
Aber hey - der Service kostet dich keinen Cent.
In der Printausgabe könntest du sogar stufenlos zoomen und drehen, was deine Lupe hergibt...
der service kostet mich die klicks, die ich dem standard schenke, jedesmal wenn er wieder irgendeinen apple VS android-artikel postet, der nichts anderes bewirken soll, als eben jene zu ernten ;D
aber es stimmt natürlich, bei werbefinanziertem content kann man eher gnade walten lassen. ändert nichts daran, dass diese Webseite hoffentlich auf kurz oder lang einem gehörigen Relaunch unterzogen wird. Gerade eine Webseite die sich als WEBSTANDARD betitelt und dann wie ein exempel aus den 90er jahren daherkommt, sollte sich mal ansehen, wie man heutzutage Webseiten so aufbaut, dass sie einfacher mit neuen technologien zu upgraden sind, ohne dabei das ganze teil relaunchen zu müssen.
Unter der Oberfläche hat sich beim Webstandard doch einiges getan - ich find die Seite in ihrer reduzierten Form eigentlich ganz okay...
Dass die Bilder so klein sind, ist m.E. nach eh kein technisches Problem, sondern eher eine Frage dessen, was der Autor anhängt... gerade bei Smartphone/Kameratests sind oft genug unkomprimierte Bilder mit bildschirmfüllender Auflösung dabeigewesen.
BTW.: Oh,Google+ gibts jetzt auch fürs iPad? Heißt das, die Plattform wird jetzt endlich mit Hipster-Schwarz-Weiß-Bildern zugespammt?!? ;)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.