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Trotz geographischer Nähe wird aus Cupertino nicht mehr für die Stadt eingekauft.
Trotz der geographischen Nähe zu Cupertino und dem dort liegenden Apple-Headquarter will San Francisco in Zukunft auf Apple-Produkte verzichten. Institutionen der Stadtverwaltung werden laut Wall Street Journal künftig aufgrund des fehlenden Umweltgütesiegels EPEAT keine Geräte aus dem Hause Apple mehr kaufen.
Umweltstadträtin enttäuscht
2007 hat sich San Francisco selbst gesetzlich dazu verpflichtet, 100 Prozent seiner Computer-Ausrüstung - wie Laptops, Desktops und Monitore - von EPEAT-zertifizierten Unternehmen zu erwerben. Umweltstadträtin Melanie Nutter zeigt sich gegenüber dem Wall Street Journal enttäuscht: "Wir sind enttäuscht, dass Apple sich dazu entschieden hat, aus dem EPEAT-Programm auszusteigen. Wir hoffen, dass die Entscheidung San Franciscos Apple dazu bewegen kann, doch wieder Teil von EPEAT zu werden" (iw, derStandard.at, 11.7.2012)
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denn es gibt nunmal in wirklichkeit überhaupt keine umweltfreundliche elektronik! mit diesem siegel soll doch nur den konsumenten ein gutes gewissen sugerriert werden. klar, manche produkte sind noch umweltschädlicher als andere, insgesamt sind sie aber alle nicht umweltfreundlich, egal welches siegel drauf ist.
Gut das ich mir nicht von so einem doofen Ökolabel vorschreiben lassen muss, was ich kaufen darf und was nicht. Es ist mir auch schnurzpippe, wenn die Welt einen Tag früher untergeht, nur weil ich ein umweltunverträgliches Apple MacBook gekauft habe. Wenn die Ökofuzzies alle auf die heutigen technischen Errungeschaften verzichten wollen, um sich dann als bessere Menschen zu fühlen, dann sollen sie das tun. Ich fühle mich aber auch nicht schlechter, nur weil ich ein so böses, schmutziges Apple-Produkt gekauft habe.
"For a company that claims to lead on production design, Apple scores badly on almost all criteria."
http://www.greenpeace.org/internati... pple-rank/
Der Grund für den Ausstieg aus dem Register für umweltfreundliche Elektronik, hier erhält man das EPEAT-Umweltsiegel, dürfte die neue kompaktere Bauweise, vieles wird nur noch verklebt, sein, die eine umweltfreundliche Entsorgung bzw. Wiederverwertung nicht mehr zulässt. Öffentliche US-Einrichtungen haben sich dazu verpflichtet, dass 95% der neu angeschafften Geräte das EPEAT-Siegel tragen, was Apple einige Verluste wegen des Umstieges öffentlicher Einrichtungen auf Konkurrenzprodukte bescheren dürfte, weil der Rest des Kreises von um die dreißig Hardwareproduzenten am Zertifikat festhält.
The Enterprise Desktop Alliance (EDA) is a consortium of enterprise software vendors, engaged in the promotion of wider usage of Macs in Windows-dominant environments. Founding members include: Atempo, Centrify, Group Logic, LANrev, and Parallels.
Da könntest als gleich Steve Jops fragen, was besser ist. Käme die gleiche Antwort raus.
Wirklich sehr glaubwürdig *rofl*
und warscheinlich war es eine einfache Rechnung, verzicht auf den öffentlichen Sektor, weil den Privaten ist es eh wurscht (bling, bling), wenn die apple wollen, dann holen sie apple, punkt. Schaut ja schick so aus in all den bobo-bioläden.
Das mit den Privaten mag ja vorübergehend aufgehen. Wenn wir Werber allerdings alle ausstiegen und andere Produkte nähmen, wir sind ja auch als Privatkunden zu werten, dann wäre der Umsatz katastrophal rückläufig; auch weil wir zunehmend auf Wacom-Geräte (wie dem Wacom Cintiq 24HD touch) umsteigen und Apple so immer mehr aus unserem Blickfeld verschwindet, obwohl wir derzeit noch viele solcher Geräte mit Stifttabletts der genannten Firma benutzen. Auch ist es zunehmend kein Problem mehr, die "Adobe Creative suite Master Collection" mit anderen Computer-Systemen zu verwenden. Macht weiter so, dann sage auch ich zu Apple: Tschüs!
Da ich nicht weiss, welche Sachen hier wichtig sind für die Stadt u. welches Programm dafür benötigt wird, kann ich diese Frage nicht seriös beantworten.
Sieht man sich allerdings die Stadt München od. auch andere Organisationen, die Linux verwenden an, scheinen dort die wichtigen Sachen, nach der Migrationsphase problemlos zu laufen.
Warum also auch nicht in San Francisco?
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