Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Über Monate hinweg dicke Pullis, lange Hosen, warme Jacken, Haube, Schal. Da kann es passieren, dass man den Blick für das "Darunter" verliert. Dann ist plötzlich der Urlaub da, und es geht ab ins Bad, an den See oder ans Meer, wo die Hüllen fallen.
Ein bisschen aus der Übung, kann es da schon passieren, dass man stilistisch in das eine oder andere Fettnäpfchen tritt. Dabei zeigt eine Umfrage von lastminute.de eindeutig, was am Pool und am Strand eher erschreckend als erfreulich wirkt.
String, Mankini und Shorts
Männer etwa sollten tunlichst auf Badehosen mit String verzichten. Fast die Hälfte der Befragten kann dem Schnürchen, das übrigens in Brasilien "fio dental" - also Zahnseide - genannt wird, überhaupt nichts abgewinnen. Darüber sind sich Männer (49 Prozent) und Frauen (48 Prozent) ziemlich einig.
Was Sacha Baron Cohen alias Borat so gekonnt in Szene gesetzt hat, ruft an Pool und Strand bei den meisten anderen Gästen höchstens ein Gefühl des Fremdschämens hervor. 41 Prozent finden den Mankini zumindest unpassend, wobei hier die Frauen mit 43 Prozent kritischer sind als die Männer mit 39 Prozent.
Weniger störend hingegen sind Männer in knappen Badehosen, die sieben Prozent der Befragten lieber nicht auf der Nachbarliege sehen würden, und Shorts-Träger, die drei Prozent am liebsten vom Strand verbannen würden.
Oben besser mit
Auch bei den Frauen gibt es Grenzen des guten Geschmacks. Damen, die glauben, dass oben ohne sexy und beliebt ist, könnten einem Irrtum unterliegen. Es sind vor allem die Frauen, die ihresgleichen nicht unbedingt barbusig am Strand oder Pool flanieren sehen wollen (56 Prozent). Männer hingegen haben relativ wenig dagegen einzuwenden, wenn Frauen sich nahtlose Bräune gönnen möchten. 37 Prozent würden allerdings lieber auf nackte Damenoberkörper verzichten.
Stringträgerinnen werden weniger skeptisch beäugt, nur 30 Prozent der Männer stören sich am Schnürchen, 37 Prozent der Frauen finden das Outfit unpassend für Strand und Pool. Besonders viel Akzeptanz bei den Frauen hat der Badeanzug, nur ein Prozent stört sich daran, 17 Prozent der Männer können dieser Badebekleidung nichts abgewinnen. Ein zu großer Bikini stört Männer (zwölf Prozent) mehr als Frauen (drei Prozent).
Zeigt her eure Füße
Doch damit ist es nicht getan. Denn auch das allgemeine Erscheinungsbild unterliegt am Strand oder Pool den kritischen Blicken der anderen. Männer sollten beispielsweise tunlichst auf die Kombination von weißen Socken mit Plastiksandalen verzichten. Mit dieser modischen Dauersünde ziehen sie sich die Verachtung von 50 Prozent der Befragten zu. Ganz schlecht kommen auch ungepflegte Füße an, die bei 30 Prozent der Frauen und bei 20 Prozent der Männer für Grausen sorgen. Was sonst noch für Männer zu vermeiden wäre, sind Nagellack, ein haariger Rücken und ein Bierbauch.
Haarige Sache
Frauen holen sich mit unrasierten Achseln bei 37 Prozent der Männer einen Korb, 38 Prozent der Frauen empören sich über Haarwuchs unter den Armen ihrer Geschlechtsgenossinnen. Ungepflegte Füße bei Frauen werden von Frauen (33 Prozent) kritischer begutachtet als von Männern (27 Prozent). Auch unrasierte Beine rufen vor allem bei Frauen (19 Prozent) Verachtung hervor, Männer (14 Prozent) sehen das etwas entspannter. Cellulitis ist ebenfalls nicht gerne gesehen, und 14 Prozent der Männer finden einen Silikon-Ausschnitt unattraktiv. (red, derStandard.at, 11.7.2012)
Männliche Alleinreisende haben gute Chancen von Crew Mitgliedern ein kostenloses Upgrade zu bekommen. Junge Frauen in der Gruppe gehen meist leer aus
Manche Träume führen nach Sansibar, andere aus Sansibar weg. Traumhaft sind in jedem Fall die Strände, das Meer und die Korallen
Gondel mit Balkon hat am Dachstein Betrieb aufgenommen und transportiert bis zu 50 Passagiere mit 43 km/h. Hängebrücke und "Treppe ins Nichts" ab Juli
Schnell passiert es und man hat einen Sonnenbrand oder eine Magen-Darm-Infektion im Urlaub. Wir zeigen, was man beachten sollte und was man tun kann
Videos von Downhillfahrten haben Sehnsüchte geweckt, auf die Reiseanbieter bereits reagieren. Manche Radler wollen nichts mehr wissen vom gesicherten Gelände
Die Ausgewogenheit von Arbeit und Erholung wird für viele Österreicher immer wichtiger - Fast die Hälfte der Urlauber bleibt in Österreich
Richard Silver, Fotograf aus New York, zeigt die Welt aus einer Perspektive, die die Größenverhältnisse zurecht rückt. Der Mensch wird zum Winzling
Während eines Jahres lernte der Fotograf und Filmemacher das Land aus einer differenzierten Perspektive heraus kennen
Blaue Umwelt-Flagge weht über 248 italienischen Stränden - Auch Jesolo, Bibione, Lignano und Grado ausgezeichnet
Die Wasserqualität von Badeseen, Küstengewässern und Flüssen in Europa wird immer besser - Merkliche Verbesserung seit den 1990er Jahren
Seit Jahren fahren die ÖsterreicherInnen nach Kroatien in den Urlaub. Heuer rutscht das Land erstmals ab, Frankreich steigt auf im Ranking
Klassische Fluglinien holen Billigflieger bei Kosten ein - Hauptsächlich dank Sparprogrammen, Billigflieger haben mehr Personalkosten
Intercitybusse bringen Urlauber an die Adria - Bahn schließt Abkommen mit norditalienischer Busbetreibergesellschaft ATVO ab
Neben Ungarn und Polen gehört Österreich zu den günstigen Ländern für einen Campingurlaub. Die Schweiz ist am teuersten
Österreich-Urlauber buchen am liebsten online direkt beim Hotel - Anteil 2012 von 50 auf 60 Prozent gestiegen - Brief und Fax im Aussterben
Erstmals alle sechs österreichischen Nationalparks in einem Reiseführer - Neuerscheinung soll Bewusstsein für Natur und deren Schutz fördern
Ein Österreicher hat es in die zweite Runde beim Kampf um die "Best Jobs of the World" geschafft. derStandard.at hat mit dem Grazer Stefan Janisch gesprochen
Die Enttäuschung ist groß, wenn das Urlaubshotel ein Sammelsurium an Hässlichkeit und Komfortmangel ist. Was am meisten nervt, zeigt eine Umfrage
In Köln bekommt die berühmte Fernseh-Maus ein eigenes Museum mit mehreren Themenbereichen und Mitmachstationen
Unterhaltung und Essen sind Passagieren nicht so wichtig wie Sicherheit und Sauberkeit an Bord. Grund zu Unzufriedenheit liefert die Bestuhlung
Israelische Beamte dürfen am Flughafen Einsicht in E-Mails verlangen - Touristen kann bei Weigerung Einreise verweigert werden
Neue Stühle am Abu Dhabi International Airport ermöglichen Passagieren einen geruhsamen Schlaf inmitten des Trubels
Im Urlaub sollte man im Falle eines Unfalls, einer Erkrankung oder einer Stornierung passend abgesichert sein
Der Schriftsteller Franz Hammerbacher umrundete die Welt auf einem Containerschiff - literarisch präzise in 80 Tagen
Dreckige Windeln unterm Sitz, Müll in der Ablagetasche, Unterhosen auf der Armlehne: Eine Facebook-Seite zeigt die dunkle Seite der Fluggäste
mich stört keine wampe, kein achselhaar, keine cellulitis, mir is wurscht, was die leut anhaben, obs kasweiß oder gackibraun sind, wenn haare am kopf erlaubt sind, dann dürfen sie vonmiraus auch am popsch wachsen. vor mir dürfen männer und frauen ihre dutteln entblößen, das ist alles erlaubt - solangs nur alle nicht ins becken schiffen...
und wenigen badbesuchen (forschungsfeld alte donau und schönbrunner bad) haben ergeben, dass oben ohne und der string auch bei frauen weitestgehend ausgedient haben und sich anscheinend eine natürliche ablehnung entwickelt hat.
das kann man jetzt natürlich auch als anpassungsdruck und gleichschaltung deuten..
was ich in österreich sehr entspannt finde, ist die lässigkeit beim badehose/bikini an-/umziehen: unten handtuch rum, geht scho', oben is eh wurst.
wenn man was sieht, ist es egal.
in anderen ländern nicht selbstverständlich.
Haare stören mich niemals, dann schon eher die Haarlosigkeit, aber auch das ist Geschmackssache, wie eh alles hier.
Was ich traurig finde, dass sich viele an Körperdetails, für die keiner was kann, stören wie Cellulite, Bauch (naja, da kann man was dafür, ist aber auch kein Verbrechen!). Anziehen kann jede/r so viel oder wenig und was er/sie will, ist mir wurscht! Vor Ungepflegtheit graust mir und Nacktheit stört mich nur, wenn der, der sie präsentiert lästig oder aufdringlich wirkt.
So, hättma das auch gesagt. :)
Ansonsten gibts eh wichtigere Dinge im Leben als Äußeres.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.