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Maria Fekter, laut businessinsider.com eine von 13 Zerstörern der Weltwirtschaft.
Wer hätte das gedacht?
Wien - Das US-Wirtschaftsportal businessinsider.com hat 13 Führungspersonen der Weltwirtschaft herausgepickt, die "die Weltwirtschaft zerstören". Im illustren Kreis mit US-Präsident Barack Obama, der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und US-Notenbankchef Ben Bernanke findet sich auch Österreichs Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) wieder.
Im Gegensatz zu ihrer Rolle als europäischer Finanzministerin habe sie eine Tendenz, Aussagen zu treffen, die auf Österreicher ausgerichtet sind, dabei aber die europäische Stabilität untergraben, schreibt die Seite und erinnert an Fekters Kommentar, dass Italien Hilfe brauchen könnte. Unabhängig vom Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen seien viele der Meinung, dass sie diese Dinge andere sagen lassen sollte, meint businessinsider.com.
US-Präsident Obama wirft das Portal vor, ein zu kleines Hilfspaket geschnürt zu haben und selbst dann noch an Sparmaßnahmen festgehalten zu haben, als klar gewesen sei, dass diese Politik nicht sinnvoll ist. Auch Fed-Chef Bernanke sei zu zögerlich dabei, Geld zur Verfügung zu stellen. Merkel wirft die Seite - wie Fekter - vor, in ihrer Europapolitik zu sehr auf nationale Wählerinteressen zu schielen.
Weitere Verantwortliche aus Sicht von businessinsider.com sind Frankreichs Präsident Francois Hollande, der britische Premier David Cameron, der deutsche Ökonom Hans-Werner Sinn, EZB-Präsident Mario Draghi, der stellvertretende "Bild"-Chefredakteur Nikolaus Blome, der US-Steuerlobbyist Grover Norquist, der Republikaner-Führer Eric Cantor und der republikanische Abgeordnete Ron Paul sowie der finnische Oppositionsführer und Euro-Skeptiker Timo Soini. (APA, 10.7.2012)
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Wo sind auf der Liste denn die ganzen Banker und Spekulanten, die die letzten Krisen losgetreten haben?
Abgesehen davon, müssen Frau Merkel und Frau Fekter auch auf die eigenen Staaten schauen, denn den Mensch dort sind sie zuerst gegenüber verpflichtet!
Es ist nicht ganz unrichtig. Mitzi hat schon ein gewisses destruktives Potenzial. Aber sie gleich als Banken-Terminator darzustellen ist wohl zu viel der Ehre.
http://gedankenstrich-franzjosef.blogspot.com
....aber der ÖVP kann sich schon zugute halten, dass Österreich unter ÖVFPBZÖ massiv beschädigt wurde und Österreich nur mehr zu deren Selbstbedienungsladen dieser Parteischanis wurde!
Ich denke, dass ist "Ehre" genug!
In einem Atemzug mit Angela Merkel, Francois Hollande, David Cameron und Barak Obama genannt zu werden.
Ausserdem: There is no such thing as bad publicity.
Aber mal abgesehen davon: Die Namen der Banker, die diesen riesisgen Haufen Sch... eigentlich angerichtet haben, lässt man wieder einmal unter den Tisch fallen.
http://www.zeit.de/wirtschaf... ungsschirm
Gestern noch die Fekter geschimpft, heute schon unterm Rettungsschirm. Hat Fekter also nur die schmerzhafte Wahrheit ausgesprochen?
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