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vergrößern 1280x720Szenen aus "Dawnguard"
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vergrößern 1280x720"Dawnguard", das erste offizielle Add-on zu "The Elder Scrolls V: Skyrim", ist für Xbox 360 erschienen. Die Erweiterung, die vermutlich im August auch für PC und PS3 folgen wird, bringt neue Abenteuer, Charaktere, Schauplätze und Gegenstände für Fans des Rollenspielhits von 2011.
Vampirfürst
Der Geschichte zufolge ist Vampirfürst Harkon zurückgekehrt. Mithilfe der Schriftrollen der Alten strebt er nach dem Undenkbaren - er will das Licht der Sonne für immer auslöschen. Spieler dürfen sich dazu entscheiden, entweder dem alten Orden der Dämmerwacht anschließen und Harkon aufzuhalten oder man wird selbst zu einem Vampirfürsten.
Im Zuge dessen bringt das Addon neue Waffen, Rüstung und Schreie. Schließt man sich der Dämmerwacht an, kämpft man etwa mit brandneuen Armbrüsten und kann eigene Pfeile, Bolzen und Waffen aus Drachenknochen herstellen. Zu den neuen Zaubersprüchen gehört der Schrei Seelenreißer, der Gegnern die Seele aus dem Leib reißt und sie zu Dienern werden lässt.
Schwebend
Schlüpft man in die Rolle eines Vampirfürsten, kann man über den Boden schweben, sich in Fledermäuse verwandeln, Gegner schweben lassen und ihnen Lebenskraft entziehen. Der Vampirfürst verfügt wie nun auch der Werwolf über ein eigenes steigerbares Talentsystem. Der Werwolf kann nun auf Talente wie Bestialische Stärke, Tierkraft und Wildes Mahl zurückgreifen.
"Dawnguard"-Spieler dürfen zwischen zwei neuen Festungen wählen, die man als Eigenheim ausbauen kann: Burg Volkihar oder Festung Dämmerwacht.
Neue Orte
Überdies hinaus werden neue Schauplätze geboten. Man darf man vergessene Täler entdecken und das Seelengrab bereisen, einen neuen Teil der Spielwelt Oblivion. Dort kämpft man gegen neue Kreaturen wie Todeshunde, Gargoyles, gepanzerte Trolle sowie neue Vampire und Drachen. Erstmals in Skyrim kann man jetzt auch vom Pferd aus in den Kampf ziehen - sowohl mit dem Schwert als auch mit dem Bogen.
Und, wer Wert auf die Optik legt, findet beim Rattenweg von Rifton eine Frau, die einem ein neues Aussehen verleihen kann, indem sie Gesicht und Haare verändert. (red, derStandard.at, 10.7.2012)
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bin ich mal wieder heilfroh, die englische Version zu besitzen. Klingt furchtbar finde ich.
Vom Pferd aus kämpfen kann man übrigens seit dem Patch 1.6.irgendwas - das hat nix mit Dawnguard zu tun.
Der Vergleich mit Oblivion macht Sie sicher:
Da heißt der erste Heilzauber, den man bekommt (im Engl in etwa "Heal minor wounds") auf deutsch "Feuerball".
Mehrmals beziehen sich Charaktere auf sich selbst in ihren Reden, verwechseln aber das eigene Geschlecht (Anm: Das ist offensichtlich nicht mal den SynchronsprecherInnen aufgefallen). Graf Hassildor spricht seine Frau als "Mein Lieber" an. Der Kampfschrei "Show me what you got" wird mit "Zeig mir, was du da hast" übersetzt.
usw uvm
Im Vergleich dazu hört sich das eh gut an.
Synchronisation ist grundsätzlich grauenhaft, bei Games noch mehr als bei Filmen. Aber die Sprecher haben nicht Schuld daran - die lesen ihre Texte herunter, meist ohne zu wissen, worum es geht oder wer sie eigentlich sind. Die sind nicht mit der Hintergrundstory vertraut und bei Spielen sehen sie nicht einmal die Szene (bei Filmen natürlich schon). Die müssen sich darauf verlassen, was ihnen die meist ca. siebenjährigen 'Schreiber' vorgeben.
Man sollte immer in der Originalsprache bleiben. Und mit DVDs und so weiter ist das auch nicht das geringste Problem. Man muss nur wollen.
Naja, Eigennamen zu übersetzen birgt immer einiges an Problemen in sich. Englische Begriffe bzw. deren Konotationen, deren Einbettung in den größeren Kontext von Literatur, Filmen und Spielen lassen sich nicht 1:1 in eine andere Sprache übernehmen. Da geht zwangsweise etwas verloren, und wenn es nur die Wortkomposition selbst ist. Zu 99 % können Übersetzungen nicht den Gehalt des Orginals einfangen, das ist in Spielen wie Skyrim nicht anders. Die gesamte Denkweise der Macher, die gesamte Komposition des Spiels ist in Englisch erdacht, das kann man nicht übersetzen.
Das problem bei den Film oder auch Buchtiteln ist eher das sie meistens nicht übersetzt sondern komplett geändert werden..
Mein grausamstes Beispiel dazu ist das Buch "The Pilo Family Circus" welches auf Deutsch "Hölle" heißt (immerhin kommt das Wort Hölle glaub ich sogar einmal im ganzen Buch vor ;) )
PS: Was ist schlimm an Bilbo Beutlin? wärst du für Bilbo Taschling gewesen?
Das hör ich immer wieder diese Begründung.
aber was genau geht von Elder Scrolls auf "Schriftrollen der Alten
oder von Solitude auf Einsamkeit
oder von RatWay auf Rattenweg verloren?
Grad vom Englischen Weg ist es verdammt leicht ins englische ist es da schon etwas schwieriger manchmal.
Klar mags auch dinge gibt die aus dem englischen schwerer ins deutsche zu bringen sind.. aber das sind wohl maximal 5%
Ich habe noch nie ein ES-Spiel auf Deutsch gespielt, aber ich sage jetzt einfach mal so aus Erfahrung: Das Wording wird vermutlich mit jeder Auflage geändert, mal werden Eigennamen übersetzt, mal nicht, durchgehend verwendete Phrasen werden unterschiedlich übersetzt und so weiter.
Im Original ist das konsistent und aus einem Guss.
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