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Personen könnten anhand von Stimmprofilen über Siri identifiziert werden.
Spracherkennungssysteme wie Apples Siri sollen die Nutzung von Smartphones intuitiver machen. User können Texte ansagen, Eingaben oder Internetsuchanfragen einsprechen. Datenschützer warnen jedoch, dass sich dadurch Stimmprofile erstellen lassen, anhand deren eine Person identifiziert werden kann.
Apple speichert Daten auf Servern
Zur Verbesserung des Dienstes speichert Apple die Spracheingaben auf seinen Servern, um den Dienst zu verbessern. Nutzer werden darüber in Kenntnis gesetzt, wenn sie Siri in den Einstellungen des iPhones aktivieren. Die Daten werden laut Unternehmen nicht mit personenbezogenen Informationen gespeichert. Wird Siri ausgeschaltet, werden die Daten von Apple wieder gelöscht.
Identifizierung möglich
Forscher von Raytheon BBN warnen jedoch, dass sich Menschen anhand dieser Aufzeichnungen identifizieren lassen, berichtet die Technology Review. Davon könnten nicht nur ermittelnde Behörden Gebrauch machen. Auch Hacker könnten sich darauf Zugriff verschaffen. Zudem treffe es nicht ganz zu, dass Apple keinerlei personenbezogene Daten mitspeichert. Zumal das System auf die Kontakte und den Standort des iPhones zurückgreift, um einen Kontext zum Gesprochenen herstellen zu können.
Gefahren
Personen anhand von Stimmprofilen zu identifizieren ist laut Bericht bereits Praxis beim US-Heimatschutzministerium. Um Reisende schneller abfertigen zu können wird ihre Stimme analysiert, allerdings nur wenn sie zuvor eingewilligt haben. Zudem könnten repressive Regime versuchen an die Daten zu gelangen, um herauszufinden ob Bürger beispielsweise per Spracheingabe nach Informationen zu einer Demonstration gesucht haben. IBM wiederum habe seinen Mitarbeitern verboten Spracherkennung auf ihren Smartphones zu nutzen, damit nicht versehentlich Betriebsgeheimnisse weitergegeben werden.
Verarbeitung nicht in der Cloud
Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Technologie sicherer sei, wenn die Verarbeitung nicht zur Gänze in die Cloud ausgelagert würde, sondern zumindest zu einem Teil direkt am Smartphone passiere. In dem Fall würde das Prozessor zwar mehr belastet, die Qualität der Spracherkennung werde jedoch nicht beeinträchtigt. Technisch sei es jedenfalls keine Notwenigkeit, dass die Sprachanalyse auf den Unternehmensservern geschehe. Bei Microsofts Xbox-360-Steuerung Kinect etwa würden auch alle persönlichen Daten nur am Gerät gespeichert. (red, derStandard.at, 10..7.2012)
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Ich halte Siri bzw. Spracheingabesysteme onehinn für Schwachsinn.
Spracheingabe ist ein akustisches System. Akustik basiert auf Schallwellen die sich wie wir wissen kreis oder kugelförmig von der Quelle ausbreitet.
Worauf ich hinaus will... es kann jeder mithören.
Es mutet einfach seltsam an wenn jemand Siri auf offener Straße fragt wo er die nächste öffentliche Toilette findet.
Erstens geht es keinen an wo ich hin will, und ich will auch nicht hören was andere so treiben.
...
Überspringt Siri und entwickelt an Mindcontrol weiter.
Das FBI speichert zu jeder Hardware-ID inklusive dem verknüpften 'Account mitsamt Adressbuch und deiner Stimme ein Profil ab. Danach wird das alles noch mit Social-Networks abgeglichen. Big Brother is watching you! Und wir geben denen mehr oder weniger freiwillig unsere Daten.
Aber zum Glück sind diese Daten mehr oder weniger wertlos. Jeder der Verbrechen begehen will, wird (sonst ist er ein Idiot) professionell agieren und derlei Spielereien gekonnt umgehen.
Ich möchte ja nur damit ausdrücken: Wenn, dann klappt es so oder so. Diese Überwachungspraktiken schützen niemanden. Auch der Idiot wird sein Verbrechen trotzdem ausüben - obwohl er höchstwahrscheinlich erwischt wird.
Raytheon warnt der Witz ist gut, Raytheon ist ein Defakto Tochterunternehmen des CIA und baut unter anderem die Claymore Minen. Aber leider haben sie in dem Fall sicher nicht unrecht was man missbrauchen kann wird Missbraucht Raytheon hat ja Erfahrung damit
kennt irgendwer eine Datenbank wo "Gelöschtes" NICHT mit einem Flag (Vermerk) "gelöscht" versehen würde
-- und klarerweise in der Datenbank bleibt --
-- man will ja wissen wann und warum gelöscht wurde --
sondern der "gelöschte" Inhalt durch lauter Nullen (Leerzeichen, xx- oder yy- Sequenzen) ersetzt worden wäre ???
... und wenigstens die Jungen können sich von Anfang an auf Zustände einstellen, mit denen Ältere jahrelang gemobbt und terrorisiert wurden, als LegalHackerInnen noch Illegale (steuergeldbezahlte HackerInnen im "öffentlichen Dienst") waren ...
Leben und alles drumherum wurden (und werden wohl auch noch heute) zerstört, dass es sich Nichtparanoide wohl kaum vorstellen können.
Lebenszeit kann nicht restituiert werden.
apple ist damit einen schritt weiter gegangen als alle anderen it-unternehmen indem sie zusätzlich zu allen sonstigen infos auch noch die stimme abspeichern und somit auch diese daten an alle verkaufen können die sie wollen und natürlich auch an den staat.
somit wäre auch eine identifzierung über die stimme bei einem anruf mit einem wegwerfhandy kein problem wenn man vorher irgendwann mal siri verwendet hat.
kauf ein Billigphone mit Wertkarte, ruf irgendwen an und verwend ein paar Worte wie Bombe, Waffe, Munition (als generelles Thema) oder Dschihad, Selbstmordanschlag, Alkaida (als ehschonwissen Thema) oder Heroin, Kokain, Dealer (um die DEA junkies nicht auszulassen)
und
setz Dich dann (mit ausgeschaltetem Handy) später in ein Café, gib Dir ein paar Stunden Entspannung dort (Zeitung lesen, ohne Reizthemen, je nach Niveau Krone oder Presse :)
und
beobachte genüsslich Deine Umgebung.
Wennst ned paranoid warst, wirst es, auch wennst gar ned anders ausschaust ...
Wär auch ein Wunder, wenn Technikmonster wie Carnivore/GB & Co seit 10 Jahren nix weitergebracht hätten. Abhören heute = Spracherkennung => Textfile => GoogleSuche im Text ...
Bitte, Antwort.
Seit Android 2.x geht das. Allerdings ist das von dem jeweiligen Hersteller, Modell, etc Abhängig. Low-end Telefone (wie z.b. das Wildfire) haben das nicht, weiss aber die technische Begründung nicht.
Bei HTC's drueckst einfach 3 Sekunden auf die Lupen Taste und quasselst. Benötigt aber eine Datenverbindung. Es gibt auch offline Spracherkennung, aber die ist teuer (Lizenzen) und oft in Autos zu finden.
Der unterschied ist was dann nach der Spracheingabe passiert. Siri schickt alles was es nicht kennt an Wolfram-Alpha http://www.wolframalpha.com/input/?i=... la+tonight Mein Android googled einfach danach.
ich finds lustig, dass user hier sogar einfache fragen ohne aussage grün und rot stricheln.
besser wärs eine antwort zu geben.
ohne es zu wissen, bin ich mir sehr sicher, dass bei google hier mindestens gleich viel gespeichert wird wie bei apple.
google lebt von daten, ausserdem wäre es nicht userfreundlich, wenn das neue smartphone / tablet immer neu eingelernt werden müsste.
wird bestimmt mit dem googlekonto verknüpft und synchronisiert.
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