Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Mark Webber genießt das Vertrauen.
Milton Keynes - Mark Webber ist für seinen zweiten Saisonsieg am Sonntag in Silverstone mit einem neuen Vertrag belohnt worden. Der Australier wird auch in der kommenden Formel-1-Saison für Red Bull Racing antreten. Der Vertrag des 35-Jährigen wurde um ein Jahr bis Ende 2013 verlängert, gab der österreichisch-englische Rennstall am Dienstag bekannt. Webber bildet damit weiterhin ein Gespann mit Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel.
Zuletzt hat Webber den deutschen Superstar sogar in den Schatten gestellt. Nach seinem zweiten Triumph im Red-Bull-Heimrennen in Silverstone ist der Routinier derzeit erster Verfolger von WM-Spitzenreiter Fernando Alonso. 13 Punkte fehlen Webber nach neun von 20 Rennen auf den Ferrari-Star, bei Vettel sind es 29. "Ich habe im Moment sehr viel Selbstvertrauen und feuere aus allen Zylindern", erklärte Webber.
Der Australier fährt seit 2007 bei Red Bull, seit 2009 mit Vettel. Webber hat in dieser Zeit neun Grand Prix gewonnen. "Ich kenne das Team sehr gut und fühle mich wohl hier", begründete der aktuelle WM-Zweite seinen Verbleib. "Wir sind über die Jahre zusammengewachsen, und es fühlt sich richtig an, eine weitere Saison bei Red Bull zu bleiben." Vettel verfügt über einen bis 2014 gültigen Vertrag.
"Seine Leistungen waren beeindruckend"
Webber fuhr sich nach einer verkorksten Vorsaison in der ersten Saisonhälfte zurück ins Rampenlicht. "Seine Leistungen in den ersten neun Rennen waren beeindruckend", meinte Red-Bull-Teamchef Christian Horner. "Es war von beiden Seiten ein starkes Bestreben da, die Partnerschaft fortzusetzen. Daher war es eine logische Entscheidung, unsere Zusammenarbeit zu verlängern", sagte Horner.
Die Bullen setzen also weiterhin auf Kontinuität - und jenes Fahrerduo, das dem Team zuletzt neben Vettels Fahrer- auch zwei Konstrukteurs-WM-Titel beschert hat. Das Image der Nummer zwei hat Webber zuletzt erfolgreich bekämpft. "Mein Hauptfokus liegt auf der laufenden WM, die sehr wichtig ist", betonte der Australier. Schon 2010 war er dem Titel nahe, den sich in einem packenden Finale in Abu Dhabi aber Vettel sicherte.
In der Vorsaison war Webber mit den neuen Pirelli-Reifen überhaupt nicht zurecht gekommen. Während Vettel von Sieg zu Sieg eilte, gewann der Australier lediglich einen einzigen Grand Prix - beim Finale in Brasilien, als sein deutscher Teamkollege längst als Weltmeister feststand. Zuletzt habe es auch Gespräche mit Ferrari gegeben, bestätigte Webber. Dort dürfte kommende Saison der immer wieder kritisierte Alonso-Domestik Felipe Massa ersetzt werden.
"Meine Entscheidung war es aber, hierzubleiben", betonte Webber. "Wir haben einiges zusammen durchgemacht." Der WM-Dritte von 2010 und 2011 kennt den Rennstall aus einer Zeit, als er noch nicht der dominierende der Königsklasse war. Die ersten Siege gab es 2009. "Das Team hat sich wirklich verändert, seit es erfolgreich ist", meinte Webber, für den auch 2013 noch nicht Schluss sein muss. "Meine Zukunft liegt in meinen eigenen Händen."(APA; 10.7.2012)
Mercedes dominiert das Qualifying von Monaco - Hamilton auf Rang zwei, Vettel trotz suboptimaler Runde hinter Mercedes-Duo Dritter
Massa dürfte nach Unfall im Qualifying zuschauen müssen
Gerhard Berger spricht im Fahrerlager von Monte Carlo über Favoriten, Reifen und sein Ex-Team Toro Rosso
Mercedes-Pilot mit überlegener Bestzeit am Nachmittag - Weltmeister Vettel nur auf Rang neun
Beim GP von Monaco pflegen die Boliden vergleichsweise langsam unterwegs zu sein. Das schont die Reifen. Änderungen, so Hersteller Pirelli, sollten nur minimale Auswirkungen auf sportliches Gleichgewicht haben
Topingenieur kommt als Technikdirektor von McLaren - Wolff: "Großartige Verstärkung" - Brawn bleibt vorerst Teamchef
Ab 2015 soll eine Erfolgsstory fortgesetzt werden: Von 1988 bis 1991 gewann McLaren-Honda alle Titel in der Königsklasse
Schmiergeld-Millionenzahlungen an Ex-BayernLB-Vorstand Gribkowsky untersucht
Formel-1-Zampano schlägt sich auf die Seite der Chefkritiker von Red Bull und Mercedes - Pirelli: Brauchen mehr Testzeiten
Red Bull-Boss über das Theater um die Pirelli-Reifen nicht erfreut: "Können das Potenzial unseres Autos nicht mehr nutzen"
Ferrari-Pilot gewinnt den GP von Spanien vor Kimi Räikkönen und seinem Stallkollegen Felipe Massa. Rosberg fällt nach Pole zurück, Vettel auf Platz vier
Rosberg holt sich beim GP von Spanien die Pole vor seinem Stallkollegen Hamilton. Weltmeister Vettel im Red Bull dahinter
Bei mehreren Verfehlungen drohen Rennsperren - FIA-Weltrat muss Beschluss noch absegnen - Red Bull vorerst dagegen
Lediglich einer der vier Reifentypen wird "haltbarer" - Erster Einsatz in Barcelona
Weichere Mischungen sollen für mehr Boxenstopps und noch mehr Überholmanöver sorgen
DRS auch im Training und Qualifying nur noch in den ausgewiesenen DRS-Zonen
Neue Motorsportchef bei Mercedes über das Wesen der Formel 1, die Beteiligung an zwei konkurrierenden Teams und den sportlichen Anspruch
Nico Rosberg und Lewis Hamilton, die schnellen Trainierer, sind gespannt, wie sich ihr Mercedes im Rennen verhält. Und der exklusive Reifenlieferant Pirelli schließt einen Abschied zu Saisonende nicht aus
Sebastian Vettel mit einer kolportierten Jahresgage von 12 Millionen Euro nur auf Rang vier
Die Zylinder feuern, nicht der Mensch. Beispiel: "Alle Zylinder des Motors feuern normal".
Man sagt aber auch im Deutschen auch "der Motor feuert auf allen Zylindern" (vgl. "the engine fires on all cylinders").
Wenn wir im Englischen also "the engine fires on all cylinders" auf "I am firing on all cylinders" transponieren, dann wird im Deutschen aus "der Motor feuert auf allen Zylindern" eben ein "ich feure auf allen Zylindern".
M.E, ist die Uebersetzung "AUS allen Zylindern feuern" im Artikel falsch. Der Uebersetzer hatte "AUS allen Gewehren feuern" oder sogar "AUS allen Kanonen-Zylindern feuern" im Kopf ... als er es FALSCH uebersetzte.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.