Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Sao Paulo - Der US-Getränkehersteller Coca-Cola soll nach weniger als einem Jahr einen Werbevertrag mit dem zweimaligen Weltfußballer Ronaldinho gekündigt haben. Auslöser sei eine Pressekonferenz des brasilianischen Spielmachers am 4. Juni bei seinem neuem Club Atletico Mineiro gewesen, bei der Dosen des Coca-Cola-Rivalen Pepsi auf dem Tisch gestanden wären, berichteten lokale Medien am Montag. Ronaldinho bestätigte das Vertragsende zunächst nicht. Der im November 2011 geschlossene Vertrag sollte bis zur WM 2014 in Brasilien laufen und war mit umgerechnet knapp 600.000 Euro pro Jahr dotiert. (APA, 10.7.2012)
Angeboten werden juristische Analysen, Mitarbeiterschulungen, Entwicklung und Umsetzung von Compliance-Strategien und -kampagnen
Die Ankündigung einer Diskussion zum Ganzjahres-Schlussverkauf in der Werbebranche wurde nicht erfüllt
Mit Dialog- und Kunstprojekt #Advertising Is - Menschen werden eingeladen zu posten, was Werbung für sie bedeutet - Beiträge live auf Plakatwand auf auf dem New Yorker Times Square
Neue Werbekampagne für Kindernothilfe Österreich von Czerny Plakolm
Das italienische Spezialitätengeschäft am Wiener Naschmarkt engagiert die Agentur für die externe Kommunikation
Werbewatchgroup Wien will Teilnahme erleichtern und Bevölkerung sensibilisieren
TV-Spot zum Life Ball 2013 kommt von Havas Worldwide Wien in Kooperation mit Sabotage Films
Publicis befragte europaweit 2.000 Marketing-Studenten - Social Media müsse zum Standard für alle Marketingtreibende werden - Red Bull Stratos bemerkenswerteste Kampagne 2012
Simon Schwaighofer warnt Kreative wie Marken beim Branchenkongress "Point of Marketing", sich zu billig zu verkaufen - Der Kreativchef der Red-Bull-Agentur erklärt, warum er das Werbefestival von Cannes und große Agenturen nicht ganz so toll findet
Biermarken auf der Gewinnerstraße - In Europa führt Vodafone vor SAP
Youmg & Rubicam hat den Pitch um den kabelplus-Etat für sich entschieden, die erste Kampagne ist ab sofort on air
Er ist seit 2009 Chief Executive Officer bei YouTube und leitet seitdem die Entwicklung von YouTube zu einer globalen Broadcasting-Plattform
Neuer Spot von Ogilvy gemeinsam mit der Sabotage Filmproduktion
Molkereikonzern Emmi und McDonald's gaben am meisten aus
Erfolgreich war Demner, Merlicek und Bergmann - Finalist Awards für Havas, Lowe GGK, PKP BBDO und TBWA
Auszeichnungen für D,M&B, DDB Tribal, Halle 34 und Bernhard Gigler und Matthias Piskernik
Neuer TV-Spot von Lowe GGK für die günstigen Kredite der ING-DiBa
"Ein Kinderlachen kann man nicht ernst genug nehmen": Neue Kampagen für die Rote Nasen Clowns
Klassische Pressearbeit, Positionierung sowie Imageaufbau- und verstärkung
Auswirkungen der europäischen Wirtschaftspolitik spürbar - Unsicherheiten im Osten Österreichs stärker ausgeprägt
Voting und Online-Live-Übertragung einer Seminar-Session an allen Festivaltagen
Auf City Lights, Rollingboards, Online-Anzeigen und Freecards zeigen "dreckige" und "saubere" Hände, wer die richtige Energie hat
Der neue "Ja! Natürlich"-TV-Spot von Demner, Merlicek und Bergmann
(gut gemeintes) Linkplatzieren oder aber Verständnisprobleme auf beiden Seiten ;-)
Unabhängig davon: es wird über beide Marken geredet und würd mich nicht wundern, wenn bei auflösung der einen die andere sich das Testimonial angelt!
eine gute Werbeabteilung produziert sofort ein Video von dieser PK, auf dem die ganze Zeit eine dieser Dosen vor Ronaldinho steht. Unberührt. In Großaufnahme.
Und zeigt im Anschluss (wann immer das gedreht wird) Ronaldinho, wie er auf einer anderen PK genussvoll an seinem Pepsi nuckelt.
SO geht das.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.