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Nyon/Moskau - Gasprom, das größte Erdgasförderunternehmen der Welt, steigt beim europäischen Fußballverband (Uefa) als sechster Sponsor für die Champions League ein. Das von Alexej Miller geführte russische Unternehmen, das erst jüngst Franz Beckenbauer als Sportbotschafter verpflichtet hatte, ist im Fußball schon als Besitzer von Zenit St. Petersburg und Hauptsponsor von Schalke 04 und Roter Stern Belgrad engagiert.
Gasprom gesellt sich gegen eine nicht veröffentlichte Summe als offizieller Uefa-Partner für den Sponsoring-Zyklus 2012 bis 2015 zum Quintett Heineken, UniCredit, Ford, MasterCard und Play-Station. Sony Computer Entertainment Europe hat sein Engagement beendet. Offizieller Ausrüster der Uefa bleibt Adidas. (red, DER STANDARD, 10.7.2012)
Dortmunds Götze fällt für das Champions-League-Finale in London gegen Bayern aus
Bewegender Bundesliga-Abschied von Trainer Heynckes - Dortmund sorgt sich vor Finale in London um Abwehrchef Hummels
502.567 Bestellungen stehen 24.042 Tickets gegenüber
Nach einem 3:0 beim FC Barcelona wird der Österreicher erstmals ein Finale zur Champions League bestreiten
Pressestimmen aus Spanien und Deutschland zu FC Barcelona - Bayern München
Münchner gewinnen das Rückspiel mit 3:0 und ziehen mit dem Gesamtscore von 7:0 ins Finale ein - Alaba Assistent beim Führungstor durch Robben - Messi auf der Bank
Münchner mit Gesamtscore von 7:0 im Finale - Alaba assistiert beim Tor von Robben, Piqué und Müller erhöhen - Messi nur auf der Bank
Borussia Dortmund feiert im Bernabeu - Entnervter Boss Watzke versteckte sich im Finish in der Toilette
BVB feiert 0:2-Niederlage in Madrid - Späte Tore von Benzema und Ramos für Real zu wenig - Dortmund zum zweiten Mal nach 1997 im Endspiel
Dortmund überlebt eine Zitterpartie in Madrid und steigt trotz einer Niederlage in das Champions-League-Finale auf
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Nach dem 0:4 geht es für den FC Barcelona im Rückspiel um die Ehre - Bayern Trainer Heynckes recht sachlich
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Münchner schon nach Halbfinal-Hinspiel mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Finale
Sie spielen im Konzert der Großen, schicken sich an, die Champions League zu gewinnen. Vergleicht man sie im finanziellen Bereich mit den Bayern, sind sie nur ein kleiner Player, von Real Madrid und dem FC Barcelona ganz zu schweigen
Bei Borussia Dortmund gehen die letzten Karten für das CL-Halbfinale gegen Real Madrid über den Ladentisch - unter teils chaotischen Umständen
Der luxemburgische Sportlehrer Aurélien Joachim will die Schwächen von RB Salzburg nicht verraten. Am Mittwoch ging er wieder zur Arbeit
Das nenne ich mal gezielte Werbung. Stelle mein Feuerzeug gleich auf Gasprom um.
Jeder der glaubt hier handelt es sich um politische Einflussnahme bei einem der mächtigsten Sportkonzerne der Welt hat halt von geschicktem, Zielgruppen orientierten Marketing keine Ahnung.
einen internationalen Startplatz erreichen (ich dehne das jetzt aus auch auf die Euroliga) wird man wohl kaum im eigenen Stadion spielen dürfen, weil dort gibt es auf dem Dach eine große Photovoltaikanlage.
die Tatsache, dass PV eine relativ fluktuierende Stromerzeugungsmethode ist und daher schnell regelbare Technologien wie z.b. Gasturbinen benötigt, spielt der Gazprom ja eigentlich in die Karten.
D.h. im sehr wahrscheinlichen Fall, dass St. Pölten in den nächsten Jahren in der Königsklasse teilnimmt, würde der russische Großkonzern wohl nichts dagegen einzuwenden haben, dass auch in St. Pölten gespielt wird.
aber da sieht man mal wie man auf die UEFA Einfluss nehmen kann.
So "indirekt".
Weil das Erdgas verkauft sich dann sicher besser, ist ja nicht so als ob man das ohnehin zum Leben benötigt im Winter... ;)))
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