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Eisenstadt - Beim Neubau der Montecuccoli-Kaserne in Güssing wurde am Montag die Gleichenfeier begangen. Auf dem Areal entsteht mit Investitionen von mehr als 40 Millionen Euro eine neue Kasernenanlage. Sie soll nach der Fertigstellung das Jägerbataillon 19 mit seinen rund 750 Soldaten beherbergen. Bisher war die Truppe auf die Standorte Oberwart, Güssing und Pinkafeld verteilt.
Für Jägerbataillon 19
In Zukunft würden die Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillons 19 hier in ihren Dienst versehen - "in einer modernst eingerichteten Kaserne, die neue Standards setzen wird", erklärte Verteidigungsminister Norbert Darabos, der mit Landeshauptmann Hans Niessl an der Feier teilnahm. Der Ressortchef sprach von einer "Musterkaserne". Den Soldaten solle ein adäquates, modernes Arbeits- und Ausbildungsumfeld geboten werden.
Das Bauprogramm umfasst ein Verwaltungsgebäude mit Betreuungseinrichtungen und vier Unterkunftsgebäude. Auch Garagen und Werkstätten, eine Sporthalle und Sportplätze sowie ein Wohnhaus für Kaderangehörige werden errichtet. "Infrastruktur-Investitionen für die Truppe haben für mich klare Priorität", erklärte der Minister. Seit 2007 seien dafür 500 Millionen Euro aufgewendet worden. (APA, 9.7.2012)
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Was meint eigentlich der heerespsychologische Dienst über einen Berufsoffizier der den Bundesminister für Landesverteidigung Kriegsminister denkt?
Man kann die Hoffnung wohl aufgeben, dass Sie sicher einer Sprache bedienen, die appetitlicher ist.
gegen wen soll dieser Standort denn schützen?
Gegen die OrbanFaschisten? (sie sind nicht faschistischer als die EU operators immer waren, sie formulieren nur anders)
Oder gegen die grimmigen Slowenen? (sie sind nicht ... siehe oben)
Und mein Papa hat immer von Spannocchi erzählt, und dass Österreich "möglichst teuer" für Invasionen zu haben sein sollte, und dass dezentralisierte Einheiten und Partisanen besser sind als "zusammengefasste"Standorte".
Das funktionierte 1945-89 auch, als Freiheit nicht immer selbstverständlich war. (die heute von EU & Co übler demoliert wird als damals von SowjetUnion & Co)
Also jetzt wieder "zusammen"fassen"? Und dafür "sicherere" AKW wie in Temelin und Mühleberg ?
Und vielleicht findet man dann auch einen Namensparton für die Kaserne, der den 30-jährigen Krieg nicht mehr erlebt hat. Wie wär's mit einem Widerstandskämpfer? Oder einem/einer engagierten Pazifisten/Pazifistin? Zum Bsp. eine Bertha von Suttner, Albert Schweitzer oder Kurt Tucholsky? Damit würde man auch die engen gedanklichen Grenzen der Nationalstaaten überwinden.
gibt es ja schon in Österreich. Dass das die Namen von Soldaten sind, die sich letztlich gegen Hitler ermannt haben, mag wohl verständlich sein.
Die Biedermann-Huth-Raschke-Kaserne gibt es schon sehr lange.
Mit der Heckenast-Burian-Kaserne ist es ähnlich.
die sollen hernehmen was sie haben
das jagdkomando braucht kein schwein
die cobra und polizei kann unsere sicherheit super gewährleisten
bei internationalen einsetzen soll österreich logistiker und wasseraufbereiter schicken (und macht das auch)
das jagdkomando ist nur teures spielzeug für ein paar ewiggestrige
Für eine abschaffung des österreichischen Bundesheers
(sicherheit zur polizei, katastrophenschutz zur feuerwehr )
da ist das geld viel besser aufgehoben
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