Druck und Hype, Sturz und Blut

Ansichtssache
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foto: ap/ joel saget

Wie eng Freud und Leid beisammen sein können, erfuhr auch der Australier Jonathan Cantwell (Saxo Bank-Tinkoff Bank), der auf der vierten Etappe über Platz sechs jubeln durfte und am nächsten Tag gegen eine Hausmauer geschleudert wurde. "It's amazing one day on a high, next shithouse", twitterte Cantwell. "Well that's bike racing, I guess - very sore with half of my right ass (sic) missing and ankle taking a big hit from the gutter", so Cantwell, der sich jedoch auch zuversichtlich gab: "I'll survive". (sid, red, derStandard.at, 9.7.2012)

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