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2013 findet der Start der 100. Ausgabe auf Korsika statt
Der Brite gewinnt das Zeitfahren der vorletzten Etappe und steht damit praktisch als Gesamtsieger der 99. Tour de France fest
Bradley Wiggins ist sich schon vor dem Zeitfahren am Samstag sicher, dass er am Sonntag auf dem Pariser Prachtboulevard Champs-Elysees als erster Brite die Tour de France gewinnen wird. Großen Anteil daran hat auch Christopher Froome, sein Edelhelfer bei Sky.
Ein extrem starker Teamkollege Froome befolgte erneut strenge Stallorder und wartete am Berg - Tagessieger Valverde
Britischer Gesamt-Leader ließ praktisch keine Attacken zu - Franzose schlüpft mit Sieg auf der Königsetappe ins Bergtrikot
Luxemburger fühlt sich weiterhin unschuldig und erstattet Anzeige gegen unbekannt
Dritter des Vorjahres positiv auf eine verbotene Substanz getestet, B-Probe muss Klarheit bringen
Auch abseits der Tour-de-France-Strecke bietet sich dem Zuschauer ein sehenswertes Bild. Jedes Jahr versuchen Fans mit ausgefallenen Kostümen die Blicke auf sich zu ziehen. Vielen gelingt es auch.
Tour-Sieg für Sky greifbar, Eisels Formkurve ansteigend - Steirer fährt zum neunten Mal Paris entgegen: "Respekt vor Pyrenäen, aber keine Angst"
Unbekannte streuten Reißnägel auf die Strecke, das sorgte für gefährliche Situationen - Franzose Fédrigo holt 15. Abschnitt
Spanier gewinnt nach erfolgreicher Attacke solo - Solidaritäts-Aktion nach Defekt-Serie - Wiggins weiter in Gelb
Erster Etappensieg für Rabobank - Entscheidende Attacke 10 Kilometer vor dem Ziel war erfolgreich
Deutscher gewann in Cap d'Agde knapp vor Sagan - Keine Probleme für Gesamtleader Wiggins
Tagessieg an Franzosen Rolland - Vorjahressieger Evans büßte auf kolossaler Alpenetappe eineinhalb Minuten ein und fiel auf Platz vier zurück
Der Brite bleibt auch nach der monströsen Alpenetappe Gesamtführender - Tagessieg an Franzosen Rolland
Franzose setzt sich gegen Fluchtgefährten beim Zielanstieg durch - Wiggins verteidigt Gelbes Trikot souverän
Franzose konnte sich von einer Spitzengruppe absetzen und die erste Bergetappe in den Alpen für sich entscheiden - in Echtzeit
Mit dem Triumph im Zeitfahren hat Topfavorit Bradley Wiggins Vorjahressieger Cadel Evans schon vor den Bergen eine deftige Niederlage zugefügt. Der neue Dominator hat eine bewegte Vergangenheit
Polizeibesuch im Hotel der französischen Equipe in Bourg-en-Bresse - Franzose Di Gregorio festgenommen und vom Team suspendiert - Teammanager Sanquer: "Einzelfall"
Helfer von Wiggins, Froome und Cavendish kann sich "nicht erinnern, wann ich so gelitten habe" - Sky nach Tour-Zeitfahren in komfortabler Position
nun kommt Rowdytum im Peloton hinzu! Sean Kelly hat im britischen Eurosport dem Funkkontakt zwischen Teamleitung und Fahrern die Hauptschuld für diese schrecklichen Massenstürze gegeben. Ein Fahrer mitten im Peloton bekommt plötzlich und unvermittelt den Befehl, sich nach vorne zu bewegen, und unternimmt irgendein eigentümliches Manöver. - Es wäre alles viel spannender, wenn die Fahrer "auf Sicht" fahren müssten, und nur die Ansagen der motorisierten Kuriere für ihr taktisches Verhalten zur Verfügung hätten.
Im Pferderennsport werden alle Unfälle und fast-Unfälle von der Rennleitung ausgewertet, und entsprechende Strafen verhängt. Die sehr üppige Kameradokumentation der TdF würde eine ähnliche Disziplinierung locker möglich machen.
Voeckler, der im peloton aber nicht viel Gewicht hat, war der Erste, der den Teamfunk fuer mitverantwortlich aufgezeigt hat.
Ich trau mich aber wetten, dass die Tendenz in genau die andere Richtung gehen wird.
Wie in der F1 werden die Zuschauer vorm TV einiges mitverfolgen koennen.
Also seitens tour organisatoren gabs doch letztes jahr doch schon einen versuch denteamfunk abzudrehen oder einzuschraenken.
Ich wuerde es spannender finden, wenn die abstaende nur noch vom teamwagen durchgesagt wuerden, bzw von den motorraedern angezeigt werden.
ich denke da kriegt jeder radrennfahrer hier gänsehaut.
nach einem schweren sturz auf asphalt tut einem meistens tagelang jede bewegung weh. und solche tiefen schürfwunden brauchen wochen um einigermaßen zuzuheilen. noch dazu die psychische belastung. richtig schwere stürze vergisst man nicht.
und die hängen wenns irgendwie geht am nächsten tag wieder mit 70 rad an rad in der meute...
Zuerst die ganzen Dopinggeschichten und jetzt das Blutbad, weil jedes Risiko genommen wird. Das können sie sich im stillen Kämmerlein so ausmachen, aber mich interessiert das letztlich nicht. Schade um den Radsport! )C:
"Poels war am vergangenen Freitag bei einem Massensturz schwer gestürzt. Neben Nieresn- und Milzrissen zog er sich dabei auch eine Lungenquetschung zu und brach sich drei Rippen. Nach einer kurzen Behandlung im Krankenwagen setzte der 24-Jährige sogar für zehn Kilometer das Rennen fort, ehe ihn sein Sportlicher Leiter Michel Cornelisse vom Rad holte."
http://www.radsport-news.com/sport/spo... _76262.htm
man müsste die anzahl der fahrer reduzieren und eine mindest-strassenbreite bei etappenziel-nähe definieren! so sollte es NICHT weitergehen...
doping ist sowieso schon der ständige schatten über jeder tour - wenn jetzt auch ständig serienstürze passieren hört sich der ganze spass auf
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