"Curiosity": Virtueller Würfel als Spieleexperiment

9. Juli 2012, 16:08
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Nur ein Spieler wird am Ende den Inhalt bekommen

Der Spieleentwickler Peter Monlyneux hat einen virtuellen Würfel entwickelt, der laut Golem am 22. August 2012 veröffentlicht wird und einen "lebensverändernden" Inhalt als Preis haben soll. Windows-PC-, Android- und iOS-User können ab dann versuchen den Würfel zu knacken.

50.000 Pfund für ein Item

Der virtuelle Würfel besteht aus 60 Millionen einzelnen Würfeln, die den Inhalt umgeben, der das große Geheimnis ist. Was der Inhalt sein könnte, gibt Molyneux allerdings nicht preis. Am Ende wird es nur einen einzigen Spieler geben, der das große Geheimnis lüften wird können. Das Spielen ist entweder durch kostenloses Antippen des Bildschirms oder mit der Maus möglich, um einzelne Würfel zu knacken. Hilfen, wie eine Eisenhacke, können im Itemshop erworben werden. Eine Diamanthacke um 50.000 Pfund gibt es allerdings nur einmal. Diese sei am effektivsten, um im Spiel voranzukommen. Ob sich jemand die Hacke kaufen wird, ist Teil des Experiments. Angeblich ist der Inhalt so interessant, dass Molyneux davon überzeugt wird, dass es die Weltöffentlichkeit interessieren wird.

22 Cans als Spieleexperimente

Der Würfel ist der erste Teil von 22 Spieleexperimenten, die nacheinander veröffentlicht werden. Die "22 Cans" sollen herausfinden, wie Spieler sich in sozialen Netzwerken verknüpfen und zusammenarbeiten. (iw, derStandard.at, 9.7.2012)

  • Ab 22. August ist Curiosity als erster Teil der "22 Cans" verfügbar
    screenshot: derstandard.at

    Ab 22. August ist Curiosity als erster Teil der "22 Cans" verfügbar

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