Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

In der vergangenen Woche haben wir die ersten KandidatInnen für die Wahl zum Mitmenschen des Monats vorgestellt. Doch das Startfeld wäre nicht komplett ohne die beiden heutigen Ergänzungen von untouchable, dem zumindest der Titel Frauenflüsterer des Monats sicher ist, und tunicht gut, der sich von so etwas Banalem wie Individuen nicht den Blick auf die Menschheit als Ganzes verstellen lässt und stets das höhere Wohl im Auge behält. Wie beim Artikel "Skandalöse Blitzabschiebung":
"selber schuld, die neger, nix zum fressen aber dauernd kriege führen. wenn der kontinent ausstirbt -vom kap bis tunis-wäre das für die menschheit eine wohltat."
Nicht dass Afrika der einzige Erdteil wäre, für den tunicht gut Ideen ausbrütet. Siehe "Illegaler Handel mit Elfenbein boomt in China":
"ekelhaft diese chinesen, von vorne bis hinten. ich wünsch ihnen eine anständige seuche samt hungersnot, das wird das selbsternannte herrenvolk asiens wieder dorthin zurückbringen wo sie hingehören: in erdlöcher."
Die große Erleichterung folgt jetzt: Auf globaler Ebene hat tunicht gut nämlich eher nichts zu melden und muss sich daher mit einem deutlich bescheideneren Aktionsradius begnügen - angekündigt bei "Teure Wiesen für Großstadtbauern":
"'Nach Rothneusiedl (wo vorerst doch keine U-Bahn hinfährt) und alten Kasernenarealen (die das Bundesheer nicht so schnell hergibt) hat Wien derzeit ein Stück Brache im 23. Bezirk im Visier.'
herrlich, unterstütz ich voll! den grünen bobos ins gemüse kacken, danke frau V.-sie haben was gut bei mir."
Ein schönes Beispiel für "Think globally, act locally". Und während der verkannte Weltenherrscher für die größere Sache im Beet hockt, schlagen wir noch einmal den Bogen zurück zum Thema Medizin, mit dem die Wahl zum Mitmenschen des Monats vorige Woche begann. Und zwar zu einem Artikel über das Borderline-Syndrom und dem, was untouchable dazu zu sagen hat:
"ich mag borderliner frauen
sind immer gut für einen fick und verabschieden sich von selbst, besser gehts gar nicht."
Der betreffende Artikel trug übrigens den Titel "Grenzgänger auf dem Weg zur Normalität". Ironic, isn't it? (ZensorIn, derStandard.at, 18.7.2012)
Aufgedeckt: Die Querverbindungen von Feminismus, Nationalsozialismus und Satanismus
Im Urlaub an die Lieben daheim denken: "Ihr könnt mich alle mal am Arsch lecken"
Die ersten KandidatInnen stellen ihre Erziehungskonzepte vor
Traditionsderby: Piefkonien und Schluchtenscheißerhausen schenken einander nichts
Dieser user tunichtgut ist ja wirklich ein Kotzbrocken. Ich bekam von dem mal ein posting zugestellt, in dem ersagte, dass alle Frauen, von denen er weiß, dass ihre Partner ihnen manchmal eine tuschen, es voll verdient hätten, dies zum Thema Kashofer und Frauenhäuser!
Wieso wird so einer hier eigentlich nicht dauerhaft gesperrt, frage ich mich?
Vielleicht von jemandem gepostet, der kurz vorher eine Affäre mit einer gehabt hat und jetzt frustriert ist.
Zuerst wird man vergöttert und plötzlich ganz böse beschimpft - ohne zu wissen wieso. Wenn man dann etwas Falsches sagt, ist die Beziehung für immer vorbei.
Bitte um kurze Anleitung wie das geht, wäre interessiert. Andocken und sie gehen am nächsten Tag frewillig klingt ja zu schön um wahr zu sein, aber wie genau soll man sich dabei verhalten? Und wie erkennt man diese Psychodrosseln am besten ? Fragen über Fragen...
allerdings... des Problem is das man bei den Postings differenzieren muss: Es gibt die Postings die einfach nur witzig sind weils komplett dumme Postings sind oder die Wortschöpfungskreativität der Standardforen Poster geniel ist und es gibt die Postings die ernsthaft schlimm sind - wie die oben zum Beispiel auch, die sind dann einfach nur unlustig (oder nur teilweise lustig).
Auszeichnung ist es nur dann wenn sie es schaffen mit einem witzigen Posting hier her zu kommen ;)
Die Regeln kennens jetzt: Auf die Plätze, fertig, Posten!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.