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"The Dark Knight Rises" läuft am 27. Juli in den heimischen Kinos an.
Für Kinofilme wurden in den vergangenen Jahren immer wieder neue Technologien entwickelt, um zuvor nicht mögliches visualisieren zu können. Zu den besten Beispielen zählen etwa Star Wars oder Lord of The Rings. Für den nächsten Teil der Batman-Reihe gab es ebenfalls Adaptionen bei der Kamera-Technologie.
Imax-Technologie
Mehr als die Hälfte der Aufnahmen von "The Dark Knight Rises" wurden mit großformatigen Imax-Kameras und 15-perf/ 65mm-Film gedreht, berichtet Wired. Damit sei ein Maximum an Schärfe und Tiefe aus dem Film zu holen.
Gemeinsam mit Panavision und Imax habe das Filmteam um Regisseur Christopher Nolan und Kameramann Wally Pfister sechs Monate für die Entwicklung neuer Kameralinsen benötigt, die bessere Aufnahmen in dunkler Umgebung ermöglichen. Daher sei der Film nur in Kinos mit Imax-Technologie "in seiner optimalen Form" zu sehen, meint Nolan. In Österreich läuft "The Dark Knight Rises" am 27. Juli an. (red, derStandard.at, 9.7.2012)
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Batman hat eine Fantastische Hintergrundgeschichte.
Mit tragischen Schurken,an deren entstehung er meistens selber schuld ist.
Und die Figur war im laufe der Zeit auf verschiedenste weise interpretiert worden.
Er ist ein Superheld mit Fehlern.
Nein! Was da als "Imax" verkauft wird, hat mit der ursprünglichen Imax-Qualität nichts mehr zu tun! Alleine die Leinwand würde gar nicht ins Apollo hineinpassen! Das (meines Wissens nach) einzige Imax-Kino war das neben dem technischen Museum in Wien, das vor ein paar Jahren zugesperrt hat.
Wäre dir das lieber?
http://www.videogamesblogger.com/wp-conten... -level.jpg
Ich weiß, das ist jetzt wieder rational argumentiert...
...aber hat man die anderen beiden Batman-Filme nicht schon vor ein paar Jahren gesehen?
Sprich: Wieso soll ich extra für Filme zahlen, die ich schon (mehrmals) gesehen habe, nur damit der Film, der mich interessiert, mitten in der Nacht gespielt wird, wo ich ihn wegen der Reizüberflutung eh nicht mehr richtig genießen kann?
;-)
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