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Washington- Babys, die in Gesellschaft von Haustieren leben, werden einer Studie zufolge seltener krank. Eine am Montag im Fachblatt "Pedriatics" veröffentlichte US-Studie liefert für diese Beobachtung zwar keine Erklärungen, stellt aber die Vermutung auf, dass etwa der Kontakt zu Hunden, die draußen Gassi gehen, das Immunsystem der Kleinen im ersten Lebensjahr stärkt. Auch Katzen haben demnach in geringerem Maße diese Wirkung auf Babys.
Für die Studie an der Universität Kuopio wurden in Finnland 397 Babys über den Zeitraum von einem Alter von neun Wochen bis zu ihrem ersten Geburtstag beobachtet. Demnach zeigten die in Gesellschaft eines Hundes oder einer Katze aufwachsenden Probanden ein um 30 Prozent verringertes Risiko, an Atemwegsinfektionen zu erkranken; um die Hälfte seltener traten Mittelohrentzündungen und andere Ohrinfektionen auf. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Gesundheit der Kinder in Tiergesellschaft "deutlich" besser sei. (APA, 9.7.2012)
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Nur ein bisserl unterhalb der Meldung auf der gleichen Seite: "Toxoplasmose könnte Selbstmorde bei Frauen auslösen." - Das Leben ist voller Tücken.
Ich bin jetzt ein bisserl verunsichert: Die Kinder haben dann ein besseres Immunsystem, bloss die Eltern sind hin?...
Ich bin mit einem Hund aufgewachsen ... Bronchialasthma, Atemwegsinfektionen.
Nicht das Haustier ist es, sondern die Absenz von Bakterienkillern und aggressiven Haushaltsreinigern. Genau so gut kann man den Straßenschmutz als Abhärter heranziehen - oder, am Land, den Stall.
Es geht um die künstliche Entfernung von Bakterien - ähnlich, wie es in noch stärkerer Form im Spital geschieht (und z.T. auch geschehen muss). Kinder, die mit "Sagrotan", "Swiffer" oder ähnlichem Unsinn aufwachsen müssen, haben keine Abwehr gegen natürliche Bakterien, wie sie in der Erde, im Stall, an Tieren vorhanden sind.
Studien an Kindern aus der ehem. DDR (bald nach der Ostöffnung) haben dies nachgewiesen.
Nicht nur haustiere. Es ist schon seit längeren erwiesen daß farmer kinder deutlich immun-stärker sind als stadt-kids.
Bin als kind auch im gatsch gelegen während mein opa nebenan ne sau aufgebrochen hat u die oma ein huhn geköpft hat. Bin nie krank geworden deswegen.
Der hygene wahn heutzutage macht aus den kids verweichlichte softies. "Immer die händewaschen nachn klo!", waschmittel die 99,9% der baktrien killen u.ä. gehört verboten.
In diesem sinne:"Hupf in Gatsch!"
Wenn die "erwarteten" Keime ausbleiben lernt das Immunsystem zu wenig und kann dann auch nicht adäquat auf Einzelauslöser reagieren.
Das ist Wissen aus den 70ern. Deshalb finde ich die Werbung für manche Hygieneartikel geradezu kriminell. Wenn durch diese Falschinformationen nur ein Mensch mehr krank oder gar Allergiger wird ist das fahrlässige Körperverletzung. Leider ist der Zusammenhang schwer nachweisbar.
und wer nicht zugeben will dass das viecherl eigentlich fürs herrl oder frauerl angeschafft wird und das baby ein vorgeschobenes argument ist wo dann auch noch die wissenschft dafür herhalten muss
ja der muss damit selber fertig werden
ich bin immer noch der meinung es sollte erstens das wohl des kindes, zweitens die zumutbarkeit für das viech, und es belibt ein viech und kein ersatzmensch
und drittens die (heimlichen, in der eigenen kindheit verdrängten, ..) wünsche der eltern diese entscheidung beeinflussen
ich mag ganz persönlich nicht, wenn mir die lieben viecherln nachdem sie die eigene scheisse und die der anderen abgeschleckt haben, mir mit dem lieben zungerl ins gesicht fahren mit und ohne hygienediskussion, ehrlich
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