Himmelhoch PR heuert Fabian Greiler an

  • Fabian Greilers neue Aufgabengebiete reichen von Neuen Medien bis hin zur klassischen Medienarbeit wie Konzeptfindung, Beratung und Verfassen von Presseaussendungen.
    foto: himmelhoch

    Fabian Greilers neue Aufgabengebiete reichen von Neuen Medien bis hin zur klassischen Medienarbeit wie Konzeptfindung, Beratung und Verfassen von Presseaussendungen.

Greiler wird als neuer Junior Consultant JWT, co2 und den DMVÖ betreuen

Fabian Greiler, 26, ist neuer Junior Consultant bei der PR-Agentur Himmelhoch, wo er in den Bereichen Marketing und Medien tätig sein wird. Zu seinen Kunden zählen unter anderem die Werbeagenturen JWT und co2 sowie den Dialog Marketing Verband Österreich (DMVÖ).

Der 26-jährige Kärnter studierte Publizistik in Wien und arbeitete anschließend als Redakteur bei der Fachzeitung medianet, im Karrieren-Ressort der Tageszeitung "Die Presse" und bei Radio Arabella. (red, derStandard.at, 9.7.2012)

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war schon auf der uni ein schleimer

Was ein "e" ausmacht:

Auf der Firmenhomepage: Umfassende journalistische Erfahrungen sammelte der Publizistikstudent – also noch kein Abschluss ...

In diesem Artikel: Der 26-jährige Kärnter (sic!) studiertE Publizistik in Wien – also eine abgeschlossene Handlung, er wäre demnach also schon fertig mit dem Studium (aber vielleicht zu bescheiden, einen akad. Grad anzuführen).

Hochstapelei oder Zufall? Man weiß es nicht ...

Geh bitte!

Ich weiß nicht, warum immer gleich das Schlimmste unterstellt wird. Wie man Twitter [1] entnehmen kann, hat der Herr Greiler die letzte Lehrveranstaltung seines Studiums am 20. Juni hinter sich gebracht. Vermutlich wird er jetzt noch die Diplom- oder Master-Arbeit schreiben. Im Übrigen erwarten Sie doch hoffentlich nicht im Ernst, dass hier im Artikel Mag. Vorname Greiler oder Vorname Greiler, M.A. stehen sollte.

https://twitter.com/FabianGre... 2369935360

Auf XING nennt sich Herr Greiler "Magister"

Im Rahmen einer akademischen Karriere gibt im Wesentlichen zwei Möglichkeiten:
1. Student
2. Absolvent (Akademiker = Magister, von mir aus Bachelor)

Die Bedeutung der Verbform "absolvierte" können Sie selbst recherchieren.
Bis zur Absolvierung des letzten Schrittes im Rahmen des jeweiligen Curriculums – idR eine Diplomprüfung/Magisterarbeit – ist man StudentIn. Herr Fabian Greiler wäre daher, wie übrigens auch auf der Firmenhomepage bzw. in anderen Artikeln zu seinem Karriereschritt, als "Publizistikstudent" zu bezeichnen.

Eine "Unterstellung" meinerseits kann ich nicht erkennen, offen bleibt: Tippfehler oder Täuschungsabsicht, aber kein Problem:

XING-Screenshot geht morgen an die Uni, die sind ja die ExpertInnen ;-)

Sind Sie der für Herrn Greiler zuständige Blockwart?

Die Bedeutung des Wortes "absolvieren" ist mir bekannt, aber danke für den Hinweis, dass ich das recherchieren könnte. Was mir hingegen nicht bekannt ist, ist die Antwort auf die Frage, warum Sie dieses Wort ins Spiel bringen. Im Artikel ist davon keineswegs die Rede, sondern nur von "studierte". Das impliziert keinen Abschluss, es bedeutet lediglich, dass jemand nicht mehr studiert. Heinz-Christian Strache etwa studierte auch Geschichte an der Universität Wien (ein Semester), aber das macht ihn nicht zum Historiker.

Naja,

es gibt in jeder Disziplin gewisse Schlüsselwörter, die man im Kontext interpretieren muss: Verba wie "absolvierte" (stimmt, steht hier nicht), "studierte", "besuchte" etc. werden im HR-Bereich immer so eingesetzt, dass man damit ein beendetes Studium meint. Wenn Sie z. B. zu einer Fachkonferenz gehen, wo in der Vita des Keynote-Speakers steht, er "studierte" blabla, gehen Sie doch auch automtisch von einem erfolgreichen Abschluss aus, oder? (@ Strache laut Parlamentshomepage: Bildungsweg:

Volksschule Neulandschule 1975–1979
Hauptschule Strebersdorf 1979–1983
Handelsschule Weiss
Berufsschule (erlernter Beruf: Zahntechniker)
Studienberechtigungsprüfung)

Wenn Sie diesen Unterschied nicht akzeptieren > auch gut.

Jemand kann dann schreiben, er studierte(!), wenn er nicht mehr an der Uni inskribiert ist und auch nicht in nächster Zeit vor hat, den Abschluss (Diplom, Dissertation) zu machen. Alles andere ist klare Täuschung, mit genau der Absicht, dass andere glauben, das Studium sei mit dem Erlagen des Titels abgeschlossen. Was auch sonst? Mit ein paar Semestern prahlen, ohne Abschluss (die berüchtigen paar Semester, die gemacht wurden)? Das ist ja noch erbärmlicher!

inscience / Facialbook

Mit dem falschen Nick geantwortet? Hat mich vorhin schon gewundert, dass um 2h morgens innerhalb von 15 Minuten zwei Leute mit gleicher Meinung und ähnlichem Schreibstil auf mein Posting antworten.

Ich habe definitiv keine Verbindung zu anderen Postern hier. Oder sind shaga world oder Dicke Dinger auch derselbe User (offensichtlich kennt einer ihn sogar persönlich von der Uni)? Dass sich Posting zu ähnlichen Zeitpunkten absetzen, ist aber auch kein Weltwunder (vor allem, weil man benachrichtigt wird, wenn jemand antwortet). Ich bin überhaupt auf die Diskussion aufmerksam geworden, weil in einem Thread darüber geschrieben wurde (die übliche Diskussion zum falschen Führen akademischer Titel, Plagiate etc). Aber der/dem User/in Facialbook gebe ich recht: der Uniabschluss wird hier vorgetäuscht (scheinbar wie sich auch belegen lässt). Das ist das eigentliche Thema!

Wieder die Binjafast-Möchtegern-Akademiker

Weil das alles ja so easy ist, hat die Uni klare Regeln. Vor der Überreichung des akademischen Grades darf man diesen gar nicht anführen. Man frage mal seinen Betreuer ...
Als ob die Absolvierung der letzten Lehrveranstaltungen der große Durchbruch wäre *lächerlich* Da ist noch viel zu machen: Betreuer finden, die Arbeit erst mal schreiben (und nicht davon faseln), kommiss. Prüfung ablegen etc. Wäre das alles so schnell gemacht, wären viel mehr Leute schon fertig. Fakt ist: viele scheitern genau an dem letzten Punkt - denn neben einem 40 Stunden-Job ist das wirklich anspruchsvoll.

Und ja, natürlich führt der Standard die akademischen Titel an - gerade bei Jungakademikern. Lesen Sie mal quer!

sponge bob?

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