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vergrößern 645x430Der nächste internationale Flughafen ist Dubrovnik. Direktflüge von Wien u. a. mit Austrian. Weitere Flugoptionen auf www.scyscanner.at.
Fähren: Wichtigster Fährort auf Mljet ist Sobra. Einige Boote stoppen auch in Polace. Von Dubrovnik verkehren 1 x täglich (Hauptsaison) Autofähren bzw. Katamarane nach Sobra. Kürzer und häufiger (bis zu 6 x täglich) ist die Verbindung von Prapratno nach Sobra.
Fahrplaninfo: www.jadrolinija.hr, www.gv-line.hr. Der Fahrplan der Inselbusse korrespondiert mit den Ankünften und Abfahrten der Fähren. Mini-Brum vermietet Scooter und kleine Autos: www.rent-a-car-scooter-mljet.hr.
vergrößern 645x430Die Wanderinsel Mljet ist auf individuelle Besucher eingestellt. In den Orten Pomena, Sobra, Prožura, Okuklje, Korita und Saplunara kann man eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder eine Villa mieten. Häufig bieten die Gastgeber regionale Küche. Größere Hotels finden sich in Saplunara (Tipp: Pension-Restaurant Stermasi) sowie in Pomena. Der einzige Campingplatz befindet sich im einsamen Ropa: Auto Camp Marina, Ropa 11, kampmarina@gmail.com. Info: www.mljet.hr.
Kroatische Zentrale für Tourismus, 1090 Wien, Liechtensteinstr. 22a, Tel. 01/585 38 84, office@-kroatien.hr.
vergrößern 645x430Hoffentlich hat Odysseus vor seinem Nymphen-Abenteuer in Ston Pause gemacht. Das hübsche, historische Städtchen, das über die längste Stadtmauer Europas verfügt, ist für seine hochwertige Austernzucht bekannt. Seit der Römerzeit werden die Austern in der Bucht von Mali-Ston gezüchtet.
vergrößern 645x430Tipp: Hafenrestaurant Kapetanova kuća der kroatischen Fernsehköchin Lydia Kralj. Für Weinkenner: Auf dem Festland gegenüber von Mljet liegt die Halbinsel Pelješac, eines der wichtigsten Weinbaugebiete Kroatiens. Sie gilt als Hochburg des Mali Plavac, des "Kleinen Blauen". Ihre Weinbautradition geht auf die Illyrer zurück.
Adriablaue Aussicht, und außerdem ein Himmel, der hält, was das Meer verspricht. All das erwartet Klippenspringer im Westen der süddalmatischen Insel Mljet. Und nicht zu vergessen das blassrote Zeichen von Zivilisation. Denn irgendjemand hat irgendwann einmal die wackeligen Buchstaben "Kings Chair" auf den Kalkstein der Steilküste gepinselt. Und tatsächlich: Wind und Meer haben die Sache im Laufe der Jahrtausende recht ergonomisch eingerichtet. Angenehm kühl schmiegen sich die glatten, kommoden Steinflächen gegen den plötzlich doch ganz entspannten Rücken. Ein schmaler Felsvorsprung verschafft genau so viel Schatten, wie die nackte Schulter braucht. Von Zeit zu Zeit sprüht ein bisschen Gischt bis zum Knie - und irgendwann springt man ihr einfach hinterher.
Da mag der durch Erosion entstandene Steinthron, der an den König von Ithaka erinnert, noch so stark sein. Die Sache mit Kalypso ist stärker. Dabei zeigt sich die sogenannte Odisejeva spilja, Mljets Odysseus-Grotte, zunächst nur als dunkler, schwarzer Spalt im kalkweiß schimmernden Karst.
Am besten man untersucht ihn frei nach Homer, treibt vom Meer her auf ihn zu. Ein paar Tempi reichen dazu aus, besonders gefährlich sieht die Ritze aus Schwimmerperspektive betrachtet nicht aus. Ist sie auch nicht. Aber voll von starker Wirkung: Da wäre der Kragen aus frisch geschlagenem Meeresschaum, mit dem man die nächsten Züge weiterkrault. Dann der Felstunnel selbst, der schließlich doch recht bedrohlich nach unten drückt.
Sexsklave für sieben Wochen
Wer jetzt zurückblickt, der sieht sich von Blaulicht umzingelt. Keine Angst. Es ist das Schimmern des vom Sonnenlicht gefluteten Grottengrunds. Beim Blick nach vorn indes hat man die kleine Badehosenodyssee schon fast hinter sich: Eine riesige Meeresgrotte tut sich auf, 20 Meter hoch, mit kleinem Strand und mit steilem Hinterausgang Richtung Inselkarst. Leider ohne Nymphe Kalypso. Dafür aber, der Sommer hat eben begonnen, auch ohne Reisegruppe.
Sieben lange Jahre als Sexsklave auf Mljet, zumindest aber zwei Wochen Halbpension mit Balkon und Ziegenkäse zum Frühstück. Fast genau so steht es in Homers Odyssee, und dann natürlich auch im Tourismusprospekt. Man tut gut daran, die Seite nicht zu überblättern. Man tut noch besser daran, sich hierher zu verirren: Denn die Insel nördlich von Dubrovnik, knapp vierzig Kilometer lang und so schmal wie ein Baguette, ist nicht nur die grünste und vielleicht unberührteste der Region, sondern definitiv auch eine kleine Odyssee wert.
Es gab allerdings eine Zeit, irgendwann zwischen der nebulosen Irrfahrt und der gerade neu angebrochenen Sommersaison, da wurden massenweise Sträflinge hier hergebracht, weil die von vielen Sandottern frequentierte Insel als ausreichend ungemütlich galt. Später kamen noch indische Mungos, die sich heute, nachdem sie unter den Giftschlangen ziemlich aufgeräumt haben, vor allem von den Mljeter Singvögeln ernähren.
Vom Open-Air-Gefängnis ...
Trotzdem wurde ein Teil der Insel bereits 1960 zu einem der acht Nationalparks Kroatiens ernannt. In weiterer Folge erklärte man die dichtbewaldete Insel zum Wander- und Radlerparadies. Allein, vor dem Tritt in die Pedale steht noch die Flucht aus der Kalypso-Höhle am Programm. Der fußläufige Weg führt aus einem großen Karstloch, dem einzigen landseitigen Zugang, hinaus. Dann geht es weiter durch duftende Macchia und gelb blühende Ginsterwolken, die hier eine recht unwegsame, steil verlaufende Küste überziehen. Wer sich jetzt die Badelatschen vertreten oder gar noch etwas länger wandern möchte, der hat in jedem Fall einen Volltreffer gelandet.
Die bunten Radfahrerschwärme, die Mljet als Lieblingsziel kombinierter Schiffsradwanderreisen ausgemacht haben, strampeln weiter oberhalb vorbei. Sie peilen den im Norden der Insel gelegenen Nationalpark an. So haben die für diese Insel typischen Steinmäuerchen, die die Weinstöcke und knorrigen Olivenbäume vom hochgeschossenen Fenchel und vom blaugrünen Leuchten des Kohls separieren, noch immer die Ruhe weg.
Gelegentlich rollen alte 6er-Renaults mit dichten Heuperücken zwischen Ziegenställen und Feldern hin und her - bevor sie eines Tages schließlich ohne Luft in den Reifen dauerparken, weil sich die heißen Blechdächer und Kühlerhauben als perfekte Trockner für den frischen Grasschnitt erweisen.
Alte Steinbuckel und Granatäpfel
Blickt man eine Karstetage höher, taucht hinter so viel Weingarten-Folklorismus der dazugehörige Hauptort auf: Es ist Babino Polje, was wörtlich übersetzt so viel heißt wie "Großmütterchens Feld". Die Alte, die ihren Besitz so lange vermehren konnte, bis eines Tages der ganze Ort nach ihr benannt wurde, könnte heute gleich weiter zukaufen: Das langgestreckte Dorf in der Mitte der Insel hat nämlich schon bessere Tage gesehen.
Daran konnten auch die Umfahrungsstraße, die die eng aneinandergerückten Häuser seit einigen Jahren entlastet, und die neu errichtete Schule nichts ändern. Granatapfelbäume halten hier wacker den Posten. Sie führen zu ein paar umliegenden Kapellen, die weit mehr als tausend Jahre auf dem Steinbuckel haben.
Babino Polje, das mit dramatischem Bevölkerungsschwund zu kämpfen hat, aber auch mit dem Luxus der Langeweile, badet nicht zufällig auf erhöhter Lage im nachmittäglichen Westlicht. Daran erinnert der kleine Ort Okuklje weiter im Süden, der sich zur Blütezeit des prosperierenden Stadtstaates Dubrovnik das Privileg der Lage am Meere leistete - und prompt so lange von Piraten heimgesucht wurde, bis 1669 das endgültige Aus kam. Heute leidet das Dorf unter der Liebe zum Neubau.
Jeder Ort auf Mljet hat seine Geschichten - und in der Regel auch die Ruhe, sie in Würde zu erzählen. Im Idealfall bekommt man ein paar Maulbeeren in die Hände gedrückt. Und vielleicht auch noch ein oder zwei Gläschen hausgebrannten Lozovaca-Schnapses.
Eine Tälermulde weiter liegt Prozura, dessen alter Wehrturm seit Jahrhunderten gegen die Wurzeln der vielen Feigen anzukämpfen hat. Die wenigen Bewohner des Ortes schreiten wie im Bilderbuch über rote Mohnblütenteppiche zum Hühnerstall. Auch die archaischen Wein- und Olivenpressen sind noch immer in Betrieb - zumindest dann, wenn die Söhne im Spätsommer aus Split oder Dubrovnik für ein paar Tage nach Hause kommen.
... zum kulinarischen Paradies
Ein paar Serpentinen weiter übt Korita die Grätsche zwischen Verfall und Neubeginn: Eine Renaissancekirche und Überreste römischer Mauern finden sich hier. Aber auch Kräuter, von denen Adrian Stermasi, der ein paar Kilometer weiter in Saplunara das vielleicht beste Restaurant der Insel betreibt, ins Schwärmen gerät. Handgemachte Pasta, die Liebe zur kleinen Ziegenzucht, und rundherum duftende Lorbeerküstenwälder - man ahnt schnell, wo der Geschmack seiner weitgerühmten Ziegen-Peka wohnt.
Im äußersten Norden der Insel, wo offizielle Spazierwege durch den ebenso offiziellen Nationalpark führen, ist es mit der Ruhe dahin. Malerisch liegt inmitten der Lagune die Klosterinsel Sv. Marija. Es ist das wichtigste und berühmteste Postkartensujet der Insel. Der Weg vom Parkplatz hinunter zum Bootsableger ist touristisch belebt. Der einstige Fußballplatz wird schon lange nicht mehr genutzt. Die Spielfläche ist von Gras überwuchert.
Freundlich entschuldigt sich die Dame von der Nationalparkverwaltung für das defekte Ausflugsboot zur Klosterinsel. Es hätte einem nichts Besseres passieren können. Der ausgedehnte Spaziergang um die zwei mit dem Meer verbundenen Salzwasserseen ist Ausgleich genug. Mächtige Aleppokiefern und Pinien säumen den Weg. Türkisgrünes Wasser, keine Wellen, und das alles sogar noch um ganze zwei Grad wärmer als draußen vor der Grotte des Odysseus. Vielleicht badet Kalypso ja auch hier. (Robert Haidinger, Album, DER STANDARD, 7.7.2012)
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Was hier im Forum wieder für ein Schwachsinn gemüllt wird, grenzt an Präpotenz und Abgehobenheit sondergleichen. Fahre seit 30 Jahren immer nur mit dem PKW nach Korcula und kenne jeden Festland-Inselwinkel bis Dubrovnik runter. Und auch die Menschen. Die Dalmatiner sind ausnehmend nett und gastfreundlich und wenn man mal bei denen "gelandet" ist, dann sind das tolle Freundschaften. Und man muß dort hingehen, wo nur Einheimische sind, dann passts schon und abgesehen davon, sowie man in den Wald hineinruft (Touristenpräpotenz) so kommst halt zurück......
Landschaft ein Wahnsinn, die Menschen eine Katastrophe. Mürrisch, unfreundlich, versuchen einen permanent übers Ohr zu hauen, ob im Caffe oder beim Kauf einer Mineralwasserflasche,...
Bei meine 1monatigen Rundreise war von den Menschen nur "unfreundlichkeit" zu ernten !!!
Wirklich? Wo in Kroatien waren Sie denn?
Ich kenne das von Kroatien nicht, ganz im Gegenteil.
Besonders heuer ist mir eine Gastfreundschaft aufgefallen in CRO, die ich in Italien noch nie erlebt habe.
Aber interessant, wie unterschiedlich Erfahrungen sind. Da hat wohl jeder seine eigene Wahrheit. :)
Also von Gastfreundschaft habe ich nicht viel gespürt.
Andererseits auch nicht von permanent übers Ohr hauen.
Yugo eben.
Meines Erachtens bekommen sie langsam aber sicher Probleme mit dem Preis/Leistungsverhältnis. In manchen Inselorten ist das jetzt schon nicht mehr gegeben.
das absolute argument pro kroatien, ein mehr als anständiges preis-leistungsverhältnis, wird immer schwächer, gleichen sich die preise doch zusehends an die hopchpreisigen sommerurlaubsregionen europas an (bzw. haben das schon).
Nun, die Italiener quasseln halt laufend und "stronzo" klingt halt immer noch nett. ;)
Ich mag sowohl Italien, als auch CRO, beides wunderschöne Länder und in beiden hatte ich auch noch nie Probleme.
Abgezockt wurde ich eher in Italien mit undurchsichtigen Einbahnregelungen, wie in Pisa, wo man nachträglich noch viel zu zahlen hat. Das ist mir in CRO noch nie passiert.
Generell kann ich beide Länder empfehlen, mir gefällt halt die Wasserqualität in CRO besser und die Küche in CRO ist halt genau meins. ;)
Interessanter Kommentar. habe auch so einen ähnlichen Eindruck gewonnen wollte aber nicht so einen pauschalierenden "Befund" wahr haben. Am treffendsten ist wohl grantig mürrisch. So wie der Wiener Grant nur 10 x so intensiv. Dennoch bin ich manchen freundlichen sogar sehr entgegenkommenden Leuten (Rijeka) begegnet.
Das Land ist wunderschön. Slowenien ist (Nebenbemerkung weil am Weg) der Megawahnsinn was landschaftliche Schönheit betrifft und die Slowenen wesentlich gemütlicher als die Kroaten.
ich fahre seit Jahren an die Dalmatinische Küste. Meine Erfahrung dort ist, man muß es irgendwie schaffen, von den Einheimischen nicht als 0815 Tourist gesehen zu werden, sei es mit Schmäh, oder halt zufällig. Letztes Jahr bin ich jeden morgen etwa eine Stunde lang am Ufer geschwommen, das hat den Leuten imponiert. Man soll sich auch trauen zu handeln, am Markt oder sonst wo. Am besten wirken aber paar Stamperln Rakija mit dem Gastgeber ;))
Wir sind doch alle 0815 Touristen. Wer meint das nicht zu sein bildet sich etwas ein. Benehmen wiederum Anpassungsfähigkeit Rücksichtnahme sind Eigenschaften die allerorts dazu führen nicht schief angesehen zu werden. Wenn man dann noch halbwegs clever ist wird man auch nicht bei den Preisen reingelegt. Die vielleicht auch krampfhafte Suche nach Kontaktaufnahme mit den "Einheimischen" ist ein unnötiges Kriterium. Das ergibt sich oder eben nicht. Wichtig ist dass man sich wohl fühlt geniessen kann ....
Ich habe, offen gesagt, einen ähnlichen Eindruck, auch im Vergleich mit Italien. Es ist natürlich gemischt, und die Menschen öffnen sich oft nach einiger Zeit. Aber eine Kultur der überschäumenden Lebensfreude ist das definitiv nicht. In Staatsbetrieben ist es meiner Erfahrung nach am ärgsten, und man sollte sich nicht wundern, wenn man in der Touristeninfo nicht eben mit offenen Armen empfangen wird. Es ist aber natürlich auch nicht leicht, mit kroatischen Gehältern in touristischen Hochpreiszonen über die Runden zu kommen.
Natürlich gibt es überall einige Stinkstiefel. Aber ich habe in Kroatien niemals mehr Stinkstiefel angetroffen, als in Italien, Österreich oder Deutschland. Wir wurden überall freundlich aufgenommen. Ihre Erfahrungen sind nicht repräsentativ. In Italien fühlte ich mich z.B.wesentlich stärker gefährdet, was das "Übers Ohr hauen" angeht. Sie tun den kroatischen Gastgeben Unrecht.
bis hin zum abendessen - letzteres meistens in weniger guter qualität. in hvar war ich sogar erstaunt, mehr oder weniger preise wie in cannes vorzufinden.
ist dann umso mehr ein nepp, als die kostenstruktur viel günstiger ist als in den o.g. orten, aber gleiche preise für oft weniger gegenwert verlangt werden. anders ausgedrückt: man versucht auf den zug aufzuspringen, wobei nur die preise mithalten.
insb. im qualitätstourismus ist noch ein mangel an sehr guten unterkünften und sehr guter gastronomie zu sehen. landschaft ist schön, aber das und die beworbenen ~ 2800 sonnenstunden hab ich auch wo anders.
derzeit imho nur eine alternative zur oberen adria, ansonsten gibts (in summe) nachholbedarf. größter vorteil bleibt die nähe.
Es ist richtig, dass das Preisniveau durch die Bank gestiegen ist. Die Zeit, in der Kroatien ein Billigland war, sind schon lange vorbei. Die High Society hat Orte wie Hvar, Dubrovnik und andere Plätze längst entdeckt und zu Hot Spots gemacht. Und in der Spitze wird schon sehr gute Qualität erreicht. Leider ist die Mitte im Preisleistungsbereich noch nicht breit genug. Es gibt sie aber und ein bißchen umhören und recherchieren lohnt sich!
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, Boutique-Hotels in Italien und Kroatien zu vergleichen. Da war Kroatien immer noch um 15-25% günstiger als die Regionen Marken oder Apulien. Und in Kroatien ist der Euro immerhin 1,13 Euro wert.
Bsp: Hotel Boskinac, Insel Pag: Geiles Hotel, Spitzenküche und super Weine.
Dutzende Male in Italien gewesen ... Beste Erfahrungen. Freundlich lieb entgegenkommend... Übers Ohr hauen muß man sich erst lassen und das wird allenorts mit Touristen versucht und in Italien immer noch weniger als andernorts. >Für so manchen Österreicher ist der Italiener wohl noch immer der Katzlmacher der uns 2 x verraten hat ?!
... KEIN Österreicher zu sein. Ich bin Bayer, aus Italiens nördlichster Stadt. Voruteile sind mir also fremd. Ich habe nur meine Erfahrungen geschildert. Und deshalb zieht's mich mehr nach Kroatien als nach Italien (so wie viele Italiener übrigens auch).
Nach 30 Jahren Kroatienerfahrung und 15 Jahren Italienerfahrung, kann ich mir einen Vergleich erlauben. Und da bleib ich dabei: Mir (uns) ist es in Italien, weit öfter passiert übervorteilt worde zu sein, was uns dann doch immer wieder an die östliche Adriaseite geführt hat.
Aber wie gesagt. Das sind unsere subjektiven Erfahrungen.
Nein. Es ist tatsächlich eine Lagune, auch wenn der Zugang zum Meer sehr schmal ist.
Sehen Sie selbst:
http://maps.google.at/maps?hl=d... CEkQ_AUoAg
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