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Mit einer "Legalise Love" genannten Kampagne will Google die Rechte von Homosexuellen unterstützen. Wie CNN berichtet, wird die Kampagne besonders in jenen Ländern forciert, in denen es Gesetze gibt, die Homosexuelle einschränken. Als Beispiel werden Singapur und Polen genannt. Generell wird sich "Legalise Love" hauptsächlich auf Teile von Europa und Asien konzentrieren.
Bereits 2008 war Google gegen "Proposition 8"
Mark Palmer-Edgecumbe von Google sagt: "Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter, die schwul oder lesbisch oder Transgender sind, dieselbe Erfahrung außerhalb wie innerhalb des Büros machen." Die Kampagnen sollen in den einzelnen Ländern mit Hilfe von Kooperationspartnern durchgeführt werden. So hat Google bereits namhafte Partner wie Citigroup und Ernst & Young für das Engagement gewinnen können. Vorwiegend geht es bei der Aktion um Menschenrechte und gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz. Bereits 2008 hat sich Google vehement für die Rechte von Homsexuellen eingesetzt, als in Kalifornien die gleichgeschlechtliche Ehe verboten werden sollte. (iw, derStandard.at, 9.7.2012)
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mit bunter (regenbogen-) mischung auf facebook gestellt. darunter stand so in etwa "supporting love"
darauf folgte ein contra-homosexuellen-rechte und contra-oreo-shitstorm
mit anschließendem contra-contra-homosexuellen-rechte shitstorm und pro-oreo-lovestorm
Dieselben christlichen Fundis (die Evangelikalen) treiben genauso ihr Unwesen in Asien, allen voran in Singapur (dort gibt's eine große evangelikale Gemeinde, die übrigens auch eine sektoide Filiale in Wien hat), Philippinen und Indonesien.
Ich glaub das ist langsam eine Weltplage, weil die Evangelikalen (christlichliche Fundamentalisten) scheinen auch in Europa Fuß zu fassen, vor allem weil sie unter dem Deckmantel dass sie "protestantische Freikirchen" sind allen glauben machen dass sie zu den toleranteren evangelischen Kirchen gehören.
ohne die usa wären die kirchen z.b. in afrika wesentlich weniger erfolgreich weil ihnen das geld für viele aktionen fehlen würde.
die nachkommen der puritaner in den usa vergiften die welt mit ihrem mist. die sind in meinen augen gefährlicher als die islamischen fundis. islamische fundis sprengen sich selbst (was schlimm genug ist), christliche fundis in den usa verbreiten über die medien und mit ihrem geld eine hassbotschaft, die überall auf der welt zu gewalt (und mord) führt ... und das im namen "gottes"
Das kann ich nicht beurteilen, die Feministen die ich kenne sind tolle Menschen die von faschistoidem Gedankengut so weit entfernt sind wie man sich's nur vorstellen kann.
Aber ich weiß schon dass es auch das Bild dieser Kampfemanzen gibt, allerdings ist mir in freier Wildbahn noch keine begegnet.
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