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Sitzung des Menschenrechtsrates in Genf.
Omar Shalaby, der Vertreter des neuen Ägypten im UN-Menschenrechtsrat, nahm auf einer Sitzung im Juni in Genf zum Thema Rechte für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle wie folgt Stellung:
"Zum höchst umstrittenen Begriff der sexuellen Orientierung können wir nur wiederholen, dass dieser nicht Teil der allgemein anerkannten Menschenrechte ist."
"Wir appellieren an Herrn Kiai (UN-Sonderberichterstatter zum Recht für Versammlungs und Vereinigungsfreiheit), die Glaubwürdigkeit und Legitimität seiner wichtigen Arbeit in den Augen von richtigen Menschen, die diese Arbeit nötig haben, zu beschädigen, vor allem nicht in Regionen, wo solche Lebensmodelle von der christlichen und muslimischen Bevölkerung zurückgewiesen werden, wie im Nahen Osten."
Ich glaube, jedes weitere Wort erübrigt sich.
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In einer gleichberechtigten Uno, was viele Westen Kritiker fordern würde die Mehrheit den Ausschlag geben.
Und bestimmen was als Menschenrecht zählt und was nicht.
Hommosexualität mal sicher nicht.
Andererseits finanzieren prosperierende Staaten die Un-Organisationen.
Prosperierend wegen liberalerer Gesellschaftsenwürfe.
Und wer zahlt schafft an.
Wiederum zur Empörung besagter Westen-Kritiker.
Die es mit der Auswanderung dagegen nicht eilig haben ;)
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