Oberösterreicher bei Kanalarbeiten verschüttet und getötet

7. Juli 2012, 18:10

Söhne und Baggerfahrer gruben den Verschütteten aus

Linz - Ein 65-jähriger Oberösterreicher ist am Samstagnachmittag bei privaten Bauarbeiten für einen Kanalanschluss in Hartheim (Bezirk Eferding) verschüttet worden. Seine beiden Söhne und ein Baggerfahrer gruben ihn bis zur Hüfte aus, doch der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen, bestätigte die Polizei-Pressestelle entsprechende Medienberichte.

Der Mann sei nach den Grabungsarbeiten noch einmal in die dreieinhalb Meter tiefe Künette geklettert, um einen Stein zu richten. Dabei löste sich Erdreich und verschüttete ihn. Seine Söhne und der Baggerfahrer gruben den Pensionisten noch bis zur Hüfte aus. Die sofort verständigten Rettungskräfte begannen mit der Reanimation, doch sie konnten dem Mann nicht mehr helfen. Er erlitt schwere Kopf- und Wirbelverletzungen, so die Polizei. (APA, 7.7.2012)

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Beim sandspielen, Panzerfahren und beim Kanalgraben.

Die Erde holt sich die Ösis. Wirklich eine merkwürdige Häufung an Unglücken.

Nicht umsonst gilt: ist eine Künette ungesichert und tiefer als 1.25m -> betreten verboten.

Bitte auch allen Landwirten, Häuslbauern und sonstigen Privatiers auf diversen Baustellen ins Stammbuch geschrieben.

Also was jetzt lieber Standard. Veröffentlicht ihr nur die Herkunft wenn es sich um Österreicher handelt?

Mit oder ohne Migrationshintergrund ist mir persönlich egal aber im Falle des Beziehungsdrama in der Darwingasse wird die Herkunft verschwiegen.

Der hier ist Oberösterreicher, genauer gesagt Hartheimer, die Familie in der Darwingasse waren Wiener, genauer gesagt Floridsdorfer.

Das reicht doch.

Also bitte, Leopoldstädter! Darwingasse ist im 2.

Hui, das hab ich verwechselt.... Da gibt's doch ein ganzes Grätzel mit Naturwissenschaftlern im 21., da hab ich wohl den Darwin dazugesteckt....
Mein Fehler.

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